Erfolgreicher „Tag der offenen Tür“ am Technologie Centrum Westbayern

Erfolgreicher „Tag der offenen Tür“ am Technologie Centrum Westbayern

Zahlreiche Interessenten besuchten am vergangenen Samstag das Technologie Centrum Westbayern, das im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ aktuelle Themen aus den drei Geschäftsbereichen: Gründerzentrum, Weiterbildungszentrum und dem Technikbereich vorstellte.

Auch Mitarbeiter der Hochschule Augsburg waren vor Ort, um das Technologietransferzentrum und den Studiengang „Digital und Regional“ zu präsentieren.

Kinder der Realschulen Maria Stern Nördlingen und Maria Ward Wallerstein lösten in einem Veranstaltungsteil spielend mit Lego reale Themen wie z.B. „Autonomes Einparken“. Unterstützt wurden sie dabei von Mitarbeitern der Gerda Stetter Stiftung aus München (ein Partner des TCW) mit dem Ziel „Technik soll Spaß machen“.

Paralell fand der „Tag der Technik“ der Fritz-Hopf-Technikerschule statt. Technikerschüler stellten ihre Abschlussarbeiten in der Robotikhalle vor.

TCW begeistert Besucher aus Harburg

TCW begeistert Besucher aus Harburg

Im Rahmen des Bildungswerkes waren am 17.02.2017 Besucher aus Harburg beim TCW in Nördlingen. Geschäftsführer Josef Wolf führte sie persönlich durchs Haus und erklärte anschaulich, wie Schüler und Studenten mit spielerischen Aufgaben starten und später an anspruchsvolle Roboterprogrammierungen im Rahmen von Industrie 4.0 herangeführt werden. Nicht nur Luca, mit seinen 13 Jahren der jüngste Besucher, war von den vielen Robotern begeistert.

Beeindruckend waren die Angebote des TCW für Firmengründer, die von der Vermietung von Büroräumen über Coaching bis zu Testaufbauten reichen. Überrascht waren die Besucher auch von den vielen Partnerschaften mit Firmen aus der Region, für die in Nördlingen spezielle technische Problemlösungen erarbeitet werden können.

Auf großes Interesse, besonders bei Luca und seinem Vater, stießen die Informationen zur Zusammenarbeit mit der Hochschule Augsburg, die am TCW in Nördlingen eine Außenstelle betreibt. In modern ausgestatteten Räumen bietet die Hochschule hier den neuen Dualen Studiengang Systemengineering (oder auch „Digital und Regional“). Ziel des TCW und der Hochschule sei es, so Geschäftsführer Wolf, jungen Menschen qualifizierte Perspektiven aufzuzeigen und sie langfristig in der Region zu halten.

Doris Thürheimer, Leiterin des Bildungswerkes Harburg, bedankte sich für die ausführliche und informative Führung. „Die Fülle der Angebote am TCW hat mich sehr überrascht. Das hatte ich wirklich nicht erwartet, “ fasste sie den Eindruck der Besucher zusammen. „Ich bin immer wieder überrascht, welche Möglichkeiten wir in unserem Landkreis haben.“

Von der Gründung ins eigene Büro

Von der Gründung ins eigene Büro

Ingenieurbüro Allgeyr – Existenzgründer aus dem TCW nimmt die nächste Hürde

Wieder ist eine junge Firma im TCW „flügge „ geworden. Nach der Gründung des Ingenieurbüro Allgeyr im Jahr 2011 und knapp 5 Jahren erfolgreicher
Aufbauarbeit sind die Räumlichkeiten im Technologie Centrum Westbayern zu klein geworden. Das auf Fachplanungen für Gebäude- und Versorgungstechnik spezialisierte regional ansässige
Unternehmen wird daher zum Jahresende das Gründerzentrum verlassen und ein eigenes Bürogebäude im Nördlinger Ortsteil Nährmemmingen beziehen.
Dies war der Anlass für die Gesellschafter und dem Gründerteam der TCW GmbH, vertreten durch den Zentrumsleiter Josef Wolf, die kaufmännische Referentin Kerstin Huber, den Geschäftsführer
Prof. Dr. Markus Glück sowie Oberbürgermeister Hermann Faul als Vorsitzenden und Landrat Stefan Rößle als stellvertretenden Vorsitzenden der TCW-Gesellschafterversammlung
im Rahmen einer Feier diese Erfolgsgeschichte zu würdigen. In einem Rückblick stellte Herr Allgeyr markante Projekte vor und zeigte die Bandbreite der
Auftraggeber, welche vom Wohnungsbau, Industrie hin bis zu öffentlichen Auftraggebern reicht. Neben der Generalsanierung des Albrecht-Ernst-Gymnasium in Oettingen, des Beruflichen
Schulzentrum und dem Neubau der Stadtwerke in Nördlingen oder der Umsetzung des neuen Atemschutzübungsstandes der Feuerwehr Donauwörth kann auf eine Vielzahl von regionale und
überregionalen Projekten mit hohem technischen und organisatorischem Anspruch zurückgeblickt werden, was schließlich die Grundlage für den Schritt zum Bau eines eigenen Bürogebäudes geliefert
hat.


Zudem ist mittlerweile die Firma Allgeyr mit einem Büro in Donauwörth in den beiden großen Städten des Landkreises präsent. Im Anschluss bedankte sich Herr Allgeyr bei allen TCW Mitarbeitern für die gute Zeit sowie die hervorragende Unterstützung zu Beginn und während seiner Wachstumsphase im TCW. Hierbei wurde besonders die Flexibilität des Raumangebots für kurzfristige Vergrößerung der notwendigen
Firmenfläche hervorgehoben. Als weitere Ecksteine des Erfolgs wurde die Einbindung in die vorhandenen Netzwerke zu Firmen, Kommunen, Hochschulen und vor allem den Gründerfirmen im
TCW genannt. Nach dem Rückblick auf die positive Zeit im TCW ist man nun optimistisch und motiviert auf die Zeit in den eigenen Räumlichkeiten.
Für Oberbürgermeister Faul ist diese Erfolgsstory eine Bestätigung, dass das Gründerzentrum des TCW sowohl für Jungunternehmer wie auch für die Region eine bedeutende Rolle spielt.
Landrat Stefan Rößle, zeigte sich erfreut, dass das Unternehmen Aufträge aus dem ganzen Landkreis Donau-Ries bearbeitet sowie an der Realisierung von vielen Bauvorhaben der Kommunen sowie der
öffentlichen Hand beteiligt ist.


Herr Prof. Dr. Markus Glück bedankte sich abschließend bei Herrn und Frau Allgeyr sowie seinen Mitarbeitern unter der Leitung von Zentrumsleiter Josef Wolf für das gute Miteinander während der
vergangenen 5 Jahre. Für die Zukunft am neuen Firmenstandort in Nährmemmingen, so sind sich alle einig, ist die Firma Allgeyr bestens gerüstet.