Apr
23
Mo
Seminar: Industrie 4.0: Einführung in die additive Fertigung mit Kunststoffen
Apr 23 ganztägig

in Kooperation mit dem Cluster Mechatronik & Automation

Additive Fertigung beinhaltet eine Reihe von unterschiedlichen Technologien. Neben den Metallen finden Kunststoffe industriellen Einsatz. Technologische Vorteile in Kombination mit kostengünstigen Materialien und niedrigem Aufwand in der Handhabung machen additive Fertigung aus Kunstoffen besonders interessant.  In diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über Funktionsweisen und Anwendungsbereiche der einzelnen Verfahren.

Sie lernen die Grenzen und Möglichkeiten der ausgewählten Verfahren kennen und können zwei dieser Verfahren in einer Vorführung erleben. An diesem Tag erhalten Sie einen Einblick in den gesamten Prozessablauf der additiven Fertigung mit Kunststoffen.

Das Seminar findet in Kooperation mit dem Cluster Mechatronik & Automation statt.

Veranstaltungsort: Weiterbildungszentrum Donau-Ries, Nördlingen

Weitere Informationen hier zum PDF-Download….

Apr
24
Di
Fachkräfte gewinnen, entwickeln und binden – Neue Workshopreihe – Workshop 2: Problemfall Auszubildende?
Apr 24 um 13:00 – 17:00

Für viele Unternehmen ist der Fachkräftemangel bereits bittere Realität. In der Region Bayerisch- Schwaben gibt es seit vielen Jahren nur geringe Arbeitslosenzahlen. Denn der Nachfrage an qualifizierten Fachkräften steht seit Jahren ein verringertes Angebot an Bewerbern gegenüber.
Gerade kleinere und weniger bekannte Unternehmen haben es besonders schwer, im Wettbewerb um die Talente  aufzufallen, sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren und den Nachwuchs von sich zu überzeugen.

Zudem verändern sich die Erwartungen der nachrückenden Generationen. Was macht wirklich einen attraktiven Arbeitgeber aus? Und wie lassen sich Talente ans Unternehmen binden und halten?

Da es nicht mehr ausreicht, sich auf eingehende Bewerbungen zu verlassen, sind gezieltes Personalmarketing sowie Personalentwicklungsaktivitäten zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses unverzichtbar.

Workshopkonzept 

Dieses Angebot orientiert sich speziell am Bedarf der teilnehmenden Unternehmen. In Workshops werden die jeweiligen betrieblichen Besonderheiten analysiert und bei der Entwicklung der geeigneten Personalmarketingstrategien berücksichtigt. Die Teilnehmer können die für sie passenden Personalmarketingmaßnahmen gemeinsam entwickeln und die Implementierung bereits planen

Man muss nicht alles neu erfinden, und man sollte auch nicht Fehler wiederholen. Dies setzt Offenheit unter den Teilnehmern und die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit voraus. Ziel ist es, die best-practice-Erfahrungen der anderen kennenzulernen und weiterzuentwickeln. Der intensive Dialog zwischen den Teilnehmern ermöglicht, von den positiven wie negativen Erfahrungen anderer zu profitieren.

Die Workshops dienen der Entwicklung konkreter personalpolitischer Maßnahmen zur Umsetzung im Unternehmen.

Zielgruppe
Geschäftsführer und Eigentümer, Personaler und Personalverantwortliche

Fachliche Leitung
Prof. Dr. Erika Regnet, Hochschule Augsburg

Seit vielen Jahren führt Prof Regnet in der Region Befragungen zum Thema Arbeitgeberattraktivität durch: Arbeitgeberattraktivität 2013 und Arbeitgeberattraktivität 2017 wurden bereits veröffentlicht. Zudem erarbeitet Prof. Regnet regelmäßig zusammen mit verschiedenen Unternehmen Strategien für ein erfolgreiches Personalmarketing.

Workshop 2:

24.04.2018, 13.00 bis 17.00 Uhr
Problemfall Auszubildende?

Fragestellungen insbesondere:
       Erwartungen und Besonderheiten der Generation Z
       Ausbildungsmarketing
       Auswahlverfahren
       Wie Ausgebildete im Unternehmen halten?

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Apr
25
Mi
SEMINAR: Grundlagen der Sensorik mit IO-Link
Apr 25 ganztägig

In dieser Schulung erhalten Sie einen Überblick über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von IO-Link.

Themen des Workshops sind die Funktionsweise und Parametrierung von IO-Link sowie das Einsparpotenzial der Technologie. Mithilfe praxisgerechter Konfigurationsaufgaben vermitteln wir Ihnen das nötige Know-how für Ihre firmenspezifischen Anwendungen.

Zielgruppe:
Planer und Projektierer, Konstrukteure, Inbetriebnehmer, Programmierer, Instandhalter aus den Bereichen Maschinenbau, Montage, Handling, Automobil und Verpackung.

Inhalte:

  • Grundlagen und Arbeitsweise von IO-Link an Siemens S7 mit Profibus-/Profinet-Komponenten
  • Schrittweise konfigurieren und parametrieren von IO-Link-Hardware
  • Anwendungsbeispiele
  • Applikationsbeispiel
  • Praktische Übungen in kleinen Gruppen

Weitere Informationen hier zum Download….

Apr
26
Do
Workshop: Fachkräftebonus für KMU: Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und privater Pflegeverantwortung richtig gemacht!
Apr 26 um 13:00 – 18:30

Angesichts des Rekordniveaus der aktuelle Erwerbstätigenquote fällt es Unternehmen zunehmend schwer, die richtigen Mitarbeiter zu gewinnen und auch zu halten; dies betrifft insbesondere kleinere Unternehmen auf dem Lande. Um attraktive Kandidaten für sich zu interessieren, müssen Unternehmen ganzheitlich denken. Langfristig gute Beziehungen zur eigenen Belegschaft aufzubauen, ist dabei essenziell. Eine wertschätzende Unternehmenskultur setzt allerdings voraus, dass Mitarbeiter nicht nur als Arbeitskräfte, sondern auch als Privatpersonen wahrgenommen werden. Die Auswirkungen des demografischen Wandels spielen dabei eine Rolle. Die Menschen werden älter und bleibe n dadurch auch länger im Arbeitsprozess. Neue Lebensphasen wie die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Pflegeverantwortung von Angehörigen (Eltern, Partner, Kinder) zeichnen sich ab. Lt. Studie von Roland Berger verlieren 65% aller Unternehmen in Deutschland Fachkräfte, weil sie die zweite Familienphase (Pflege von Angehörigen) ignorieren und keine entsprechenden mitarbeiterunterstützenden Strukturen für diese Lebensphase aufgebaut haben (Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit, Roland Berger, 2016). 70 % aller pflegenden Angehörigen sind berufstätig, davon ca. 30 % in Vollzeit und ca. 40 % in Teilzeit Newsletter berufundfamilien Service GmbH, Januar 2017). 30% aller Beschäftigten mit pflegebedürftigen Angehörigen klagen, dass sie sich aufgrund psychischer Belastungen krankschreiben lassen müssen (TK-Studie 2014). Ein kranker Mitarbeiter kostet das Unternehmen am Tag 468,- Euro (Durchschnittsarbeitnehmerentgelt und durchschnittliche Bruttowertachöpfung/Person/Tag, 2015). Unternehmen, die konstruktive unterstützende Maßnahmen für ihre Mitarbeiter mit häuslicher Pflegeverantwortung aufgebaut haben, fangen diese Defizite auf und punkten im Rennen um die begehrten Fach- und Führungskräfte!

Trainerinnen:
Sibylle Rock, Geschäftsleitung Service Wirtschaftsförderung Jäckel & Rock
Ulrike Marek Trainerin Blickwinkel – Systemische Beratung

Zum Workshop
65% aller Unternehmen verlieren Fachkräfte, weil sie die Lebensphase II (Berufstätigkeit und private Pflegesituation) ignorieren (Renditepotenziale der NEUEN Vereinbarkeit, Studie Roland Berger, 2016). Die Trias aus struktureller Unterstützung durch den Betrieb, pragmatischer Hilfe über verfügbare externe Dienstleistungen sowie konkrete Trainingsmaßnahmen, um Mitarbeiter zu stärken, sind die Lösung für eine gelungen work-lifeintegration, die sich sowohl für das Unternehmen als auch für die Beschäftigten rechnet. On top verleiht ein effizientes Vereinbarkeitsmodell für die Familienphase II, insbesondere in Zeiten des demografischen Wandels, einen starken Bonus im Kampf um die begehrten Fachkräfte!

Inhalte
– Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Menschen und seine Beschäftigungsfähigkeit (Fakten, Zahlen)
– Gesetzliche Rahmenbedingungen für Unternehmen und Erwerbstätige mit privater Pflegeverantwortung
– Die Herausforderungen eines pflegenden Angehörigen und die Folgen auf seine Beschäftigungsfähigkeit am Arbeitsplatz
– Vorstellung des Programms jobACTIVE (Inhalte/Trainingsmodule/Zielgruppen/Arbeitsorganisation in einer digitalisierten Welt/ Trainingseinheiten/Pakete/Ablauf/ Vorteile für AN und AG/Kosten/Finanzierung)
– Hands-On: ausgesuchte Übungen aus dem Trainingsmodul „Aktive Stressregeneration und Prävention“ des Programms jobACTIVE

Zielgruppe
Geschäftsführer, Leiter Strategie, Recruiting, Personalentwicklung, Abteilung Corporate Social Responsibility, Mitarbeitervertretung, Betriebsrat, BGM-Verantwortliche aus allen Branchen.

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Mai
3
Do
SEMINAR: Einführung in die Klebetechnik
Mai 3 ganztägig

Das Seminar bietet eine grundsätzliche Einführung in die Klebtechnik.

Zielgruppe:
Ingenieure, Konstrukteure, Produktentwickler, Verantwortliche in der Arbeitsvorbereitung, Prozessverantwortliche und andere, die intensiver in die Klebtechnik einsteigen oder sich auf den neuesten Stand der klebtechnischen Entwicklungen bringen möchten. 

Inhalte:

  • Grundlagen der Klebetechnik
  • Oberflächenbehandlung
  • Übersicht Dosiertechnik
  • Konstruktive Gestaltung
  • Praktische Umsetzung von klebtechnischen Aufgabenstellungen
  • Strahlungshärtung
  • Anwendungsbeispiele

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SEMINAR: Kreativitätstechniken
Mai 3 ganztägig

Kreativitätstechniken führen zielgerichtet eingesetzt schnell zu hervorragenden Ideen und konkreten Konzepten! Sie lernen welche Methoden wann am sinnvollsten eingesetzt werden und wie die Methoden zu einem spannenden Innovationsworkshop verknüpft werden können. Neben der Vermittlung der theoretischen Grundlagen der einzelnen Methoden steht die praktische Anwendung im Fokus des Trainings. Das heißt, viele der Methoden werden anhand von Übungsbeispielen bewußt erlebt. Hier bietet sich für die Teilnehmer auch die Möglichkeit eigene Aufgabenstellungen mitzubringen und diese in den Übungen gleich zu bearbeiten. Dadurch wird das Training selbst zu einem praxisorientierten Innovationsworkshop.

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Mai
8
Di
SEMINAR: Verkaufstraining
Mai 8 – Mai 9 ganztägig

Der Verkauf ist eine Kerndisziplin in Marketing und Vertrieb. Hier geht es sowohl um solide Vor- und Nachbereitung als auch um professionelles Handwerkszeug für das Gespräch zwischen Anbieter und Kunden. Nur wenn es gelingt, eine positive Beziehung zwischen Anbieter und Kunden aufzubauen, kann sich der Kontakt auch zum Vertragsabschluss entwickeln und zu einem erfolgreichen Geschäft werden.

Inhalte:  

  • Phasen des Verkaufs (Vorbereitung, Kontaktphase, Bedarfsermittlung, Kaufmotive und Produktnutzen)
  • Präsentation
  • Abschluss-Signale
  • Abschluss-Techniken
  • Zusatzverkäufe
  • Nachbereitung sowie Argumentation und Verhandlungstechniken
  • Telefonverkauf
  • Preisargumentation
  • Einwandbehandlung
  • Kundentypologien und schwierige Gesprächspartner
  • Buying-Center
  • Kalt-Akquisition
  • Reklamationen
  • verbale und non-verbale Kommunikation.

 Dieses Seminar ist ein Modul des „Zertifikatskurses Marketing, Vertrieb, Kundenmanagement“ kann aber auch einzeln gebucht werden.

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Technikforum: Industrielle Bildverarbeitung: Trend, Technologien, Praxis
Mai 8 ganztägig

Die industrielle Bildverarbeitung (IBV) und die 3D Messtechnik – klassisch optisch oder Laser unterstützt – sind als „künstliche Augen“ in der Fertigungs- automatisierung nicht mehr wegzudenken.
Ohne den Einsatz von Inline Prüfsystemen und modernster Vision Technologien ist eine Steigerung von Produktivität und Qualität, die der Markt in Zukunft fordert, nicht denkbar.

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich in unserem Fachworkshop „Industrielle Bildverarbeitung“ über den Einsatz von Bildverarbeitungstechnologien, neueste Produkte, Verfahren und moderne Technologien zu informieren.Tauschen Sie sich mit unseren mit unseren Gastreferenten und einem attraktiven Teilnehmerkreis aus.

Erleben Sie neueste Entwicklungen hautnah in unserer begleitenden Ausstellung.

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Mai
9
Mi
Seminar: Vor Gruppen sprechen und präsentieren
Mai 9 ganztägig

Intensiver Trainingstag mit begrenzter Teilnehmerzahl!

Im beruflichen Alltag stehen wir immer wieder vor der Herausforderung, Informationen klar und überzeugend präsentieren zu müssen. Im Seminar trainieren wir jene Kompetenzen, die wir dazu brauchen, um vor kleinen oder großen Gruppen Inhalte sicher zu kommunizieren. Die Teilnehmer werden ermutigt, ihre persönlichen Stärken in diesem Bereich zu entdecken, weiterzuentwickeln und neue Methoden Schritt für Schritt einzuüben. Dank Video bekommen sie wertvolle Informationen, wie ihre Rede wirkt und was optimiert werden kann.

Schwerpunkt an diesem Tag ist die Optimierung des Präsentationsverhaltens, weniger technische Belange wie Power-Point etc.

Inhalte:

 Wie wirke ich? Meine Stärken, Tipps zur Optimierung, Selbstbild und Fremdbild
 Umgang mit Nervosität und Lampenfieber vor und während einer Präsentation
 Die Botschaften der Körpersprache: Hochstatus, Tiefstatus
 Die Stimme: ein wichtiges Werkzeug
 Wie kann ich einen Vortrag lebendig gestalten? Die Aufmerksamkeit der Zuhörer gewinnen und halten
 Einstieg und Schluss: Variationen
 Argumentationsarten: Die Überzeugungsrede
 Einige Tipps zum Umgang mit Präsentationsmedien
 Worte sind Trigger: Bedeutung und Einsatz von Suggestionen

Methoden:
Praxisorientiert mit vielen kleinen und großen Übungen, Videofeedback

Besonderheit:
Die Teilnehmerzahl ist auf 6 begrenzt, damit wir ausreichend üben können.

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Mai
15
Di
Seminar: Website, Newsletter & Co. – Online Interessenten und Kunden gewinnen und halten
Mai 15 ganztägig

Ist Ihre Website nur eine Visitenkarte im Netz? Bringen Ihre Online-Aktivitäten zwar Klicks, aber keine Kunden? Oder generieren Sie auf und mit Ihrer Website gezielt Leads und Kunden? Gerade bei B2B-Unternehmen kann man mit einer cleveren Strategie und dem überlegten Einsatz von Online-Marketing, von Google-Anzeigen bis hin zu Suchmaschinenoptimierung und Social Media, mit überschaubarem Aufwand Leads und neue Kunden gewinnen. Wenn man die einzelnen Instrumente und Inhalte konsequent miteinander verknüpft, dann klappt das auch mit kleinem Budget und wenig Personalaufwand.

Im Seminar lernen die Teilnehmer die Grundlagen für eine erfolgreiche B2B-Onlinestrategie und deren einfache Umsetzung, die ihnen Interessenten („Leads“) und neue Kunden bringt.

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte aus dem Marketing und Vertrieb von B2B-Unternehmen, Geschäftsführung.

Inhalte:

– Status quo: die eigene Website, Online- Marketing, Kundengewinnung
– Grundzüge des Inbound-Marketing und der Lead Generierung –
– Wer sind meine Kunden, wer entscheidet? Das Personas-Konzept
– Instrumente, online und offline verknüpfen
– Vom ersten Klick bis zum Verkauf: Der Lead-/Sales-Funnel
– Interessenten im Spiel halten: Lead-Nurturing – Interessen und Motive einschätzen, Kaufbereitschaft bewerten
– Lead Scoring Ist das noch Marketing oder schon Vertrieb?
Wann „gehört“ der Interessent wem? Aufgabenteilung und Struktur der Zusammenarbeit
– Geht’s mit „Bordmitteln“ oder brauchen wir dafür neue Software?
– Welche Rolle spielt CRM?
– Konkrete erste Ansätze für die einfache und schnelle Umsetzung im eigenen Unternehmen

Methoden:
Kurzvorträge, Fallbeispiele, Gruppenarbeit und Diskussion

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