Technologie Centrum Westbayern

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Sep
26
Do
SEMINAR: Mitarbeiter erfolgreich führen – mit Outdoor Elementen
Sep 26 – Sep 27 ganztägig

Führungskräfte nehmen eine wichtige Rolle in Unternehmen ein. Sie sollen richtig delegieren, koordinieren, die Aufgabenerfüllung steuern, aber auch Feedback geben, Ziele vereinbaren, motivieren, Mitarbeitende weiterentwickeln. Mitarbeitende erwarten, dass Führungskräfte ein Vorbild sind, doch was ist dabei zu beachten? Und wie kann man mit den unterschiedlichen Persönlichkeiten zielorientiert umgehen? Dafür gibt Ihnen dieses Seminar wichtige Hinweise.

Zielsetzung:
Mitarbeiter, die erste Führungsverantwortung übernommen haben oder vor der Entscheidung stehen, ob sie eine Führungsposition übernehmen wollen, erhalten einen fundierten Überblick über die verschiedenen Instrumente der Mitarbeiterführung. Gleichzeitig wird die Gelegenheit gegeben, diese Instrumente auszuprobieren und sein eigenes Führungsverhalten in der Gruppe zu reflektieren.

Zielgruppe:
Neu ernannte Führungskräfte, Projektleiter, Führungsnachwuchskräfte

Methoden:
Impulsvorträge, Gruppenarbeiten, einfache Outdoor-Übungen zur Teambildung (besondere körperliche Fitness oder Ausrüstung sind nicht notwendig), Rollenspiele und Diskussionsrunden.

Inhalte:
Wozu Mitarbeiterführung?
Warum brauchen wir Führungskräfte?
Rollen und Aufgaben einer Führungskraft Sich selbst führen – warum ist das als Führungskraft so wichtig?
Was macht eine gute Führungskraft aus?
Welche Führungsstile gibt es, welcher Führungsstil passt zu mir und zu meiner Situation?
Konsequenzen der jeweiligen Führungsstile

Kommunikation als zentrales Führungsinstrument:
– Führungsinstrument Führen mit Zielen: Wie setze ich Ziele richtig?
– Führungsinstrument Feedback: wann und wie gebe ich richtig Feedback?
– Wie gebe ich wertschätzendes Feedback und was ist bei der Anerkennung von Leistung zu beachten?
– Vorbereitung und Durchführung schwieriger Mitarbeitergespräche.

Reflexion: Wie erlebe ich mich in Führungssituationen? Wie werde ich von anderen als Führungskraft wahrgenommen?

Weitere Informationen hier zum PDF-Download….

Okt
1
Di
Seminar: CE-gerecht Grundlagenseminar in Kooperation mit der IHK Akademie Schwaben
Okt 1 ganztägig

Dieses Seminar stellt Ihnen die Anforderungen aus der aktuellen Richtlinie für Maschinen 2006/42/EG vor und erläutert Ihnen den Sinn der CE-Kennzeichnung mit einer CE-gerechten Dokumentation im Maschinen- und Anlagenbau.
Es werden grundlegende Anforderungen an Hersteller und Betreiber recherchiert sowie mögliche Konsequenzen aufgezeigt, die sich aus der Nichteinhaltung zutreffender Richtlinien und Normen ergeben können. Es werden konkrete Entscheidungshilfen zum Konformitätsbewertungsverfahren und praxisgerechte Wege zur CE-Kennzeichnung aufgezeigt.

Zielgruppe:
Geschäftsführer, Technische Leiter, QS-Beauftragte, Konstrukteure und alle in die Konstruktion eingebundenen Mitarbeiter, Technische Einkäufer, Verkäufer, Technische Redakteure, Sicherheitsfachkräfte und Arbeitsschutzbeauftragte im Maschinen-, Anlagen- und Steuerungsbau.

Inhalte:
Wesentliche Grundlagen

  • Anforderungen an Hersteller und Betreiber

„Rechtssicherheit“ im Maschinen- und Anlagenbau

  • Das CE-Zeichen – Forderungen, Pflichten, Vorteile und Rechtsgrundlagen
  • Wer haftet bei Verstößen?
  • Wer trägt die Verantwortung innerhalb des Unternehmens?

Praktische Anwendung der EG-Richtlinie für Maschinen

  • Aus den Anforderungen wird ein Leitfaden
  • Der Weg durch das Konformitätsbewertungsverfahren
  • Die „Wesentliche Veränderungen“ an Maschinen – was ist das?
  • Einbauerklärung oder Konformitätserklärung und CE-Zeichen?
  • Wann darf ich, wann soll ich und wann muss ich eine unvollständige Maschine in Verkehr bringen?

Ausblick auf die Gefahrenanalyse und Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Praxistipps zur Durchführung und Auswertung
  • die Schnittstelle zur EN ISO 13849-1

Aufgabenverteilung zur Technischen Dokumentation

  • Vorbereitung zur CE-Kennzeichnung
  • Praxisgerechte Hilfsmittel

 

Weitere Informtionen hier zum PDF-Download….

Das Seminar findet in Kooperation mit der IHK Akademie Schwaben statt. Die Abrechnung des Seminarpreises und die Durchführung des Seminars erfolgt durch die IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH, Stettenstr. 1+3, 86150 Augsburg, in der im Internet www.ihk-akademie-schwaben.de veröffentlichten Fassung.

Okt
7
Mo
SEMINAR: Gesprächsführung mit Kollegen und Mitarbeitern
Okt 7 ganztägig

Eine klare Kommunikation ist der Erfolgsfaktor Nr. 1 in der Zusammenarbeit. Dennoch gibt es immer wieder Missverständnisse durch mangelnde Kommunikation oder Wertschätzung. Gerade wenn heikle Themen im Mitarbeitergespräch angesprochen werden sollen, braucht der Leiter einen roten Faden, Kontakt zum Mitarbeiter und die notwendige Gelassenheit.
Im Training arbeiten wir an der Gesprächsführungskompetenz und am Umgang mit Konflikten.

Ziele
– Mehr Sicherheit im Führen von Mitarbeitergesprächen
– Bei Kritik den richtigen Ton finden
– Heikle Themen ansprechen können

Voraussetzung: Teilnehmer mit Führungsverantwortung

Inhalte:

  • Mitarbeiter informieren mit dem 4mat-System
  • Lob und Anerkennung
  • Das Kritikgespräch
  • Aufbau eines Problemlösegesprächs
  • Gesprächstechniken
  • Haltungen im Gespräch
  • Pyramide des Erfolgs
  • Der Leiter als Coach: Wie kann ich Mitarbeiter coachen?

 

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Okt
10
Do
SEMINAR: Energieaudit nach EN 16247-1
Okt 10 – Okt 11 ganztägig

ZUSATZQUALIFIKATION für BAFA-ENERGIEBERATER (ENERGIEBERATUNG IM MITTELSTAND)

Das Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) schreibt vor, dass Unternehmen, die kein kleines oder mittelständisches Unternehmen (KMU) sind und kein Energiemanagementsystem eingeführt haben bis zum 05.12.2015 ein Energieaudit nachweisen müssen.
Das Audit muss von anerkannten Auditoren durchgeführt werden. Die Qualifizierungsanforderungen sehen vor, dass die Auditoren neben entsprechenden fachspezifischen Qualifikationen auch über die Fachkunde zur Durchführung eines Audits verfügen müssen.
Dieses Seminar vermittelt Ihnen den Hintergrund und das Vorgehen zur Durchführung eines Audits nach DIN EN 16247.

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Verantwortliche im Unternehmen, die mit der Durchführung von Energieaudits beauftragt sind. Insbesondere werden Energie- oder
Umweltbeauftragte in Unternehmen oder externe Energieberater angesprochen, die über eine entsprechende fachliche Qualifizierung gemäß EDL-G verfügen
und sich die Fachkunde zur Durchführung eines Energieaudits gemäß DIN EN 16247 aneignen wollen, um ggf. auch als BAFA-Energieberater gelistet werden zu können.

Inhalte:
Tag 1:
Hintergründe und Einsatzbereiche des Energieaudits
Rechtlicher Rahmen und Umsetzung in das Energieaudit (EU Richtlinie und EDL-G)
Anwendung von Merkblättern der Förder- und Aufsichtsstellen
Inhalte und Interpretation der DIN EN 16247-1
Überblick über die DIN EN 16247-2 bis 5
Abgrenzung zur ISO 50001 Energiemanagement

Tag 2:
Umsetzung der Schritte des Energieaudit
Festlegung von Umfang und Grenzen
Festlegung der Genauigkeit
Methoden zur Umsetzung der einzelnen Phasen
Vertragsgestaltung und Phasenkonzept Berichtswesen

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NEU! Seminar: FMEA Update
Okt 10 um 9:00 – 17:00

Die Vordenker dieser Welt sind angetreten, die Methode der Fehler-Möglichkeiten- und Einfluss-Analyse (FMEA) zu verbessern: Keine Revolution, sondern international einheitlich, Kosten sparend, standardisiert, effektiv und effizient soll sie sein…

Christian Rech, FMEA-Coach und -Trainer, im Interview: „Alles das ist gelungen! Was derzeit von den Automobilisten getrieben wird, hat den Stoff, um eine Erfolgsstory zu werden!“

Aber der Reihe nach: Seit Jahren versucht der internationale und transatlantische Arbeitskreis die FMEA-Methode zu verbessern und zu vereinheitlichen. Und das scheint gelungen.

weiter lesen…..

  • Regeln für Planung und Vorbereitung helfen, die Energie in die richtige Richtung zu lenken
  • Strukturierung ist nun Pflicht
  • international einheitliches Formular
  • Risikobewertung verbessert und ohne RPZ
  • Methodensicherheit
  • Fazit: wir werden umdenken müssen

Wir bieten dazu Update-Veranstaltungen für Anwender und Teammitglieder an.
Verstehen Sie was neu ist und nutzen Sie die Vorteile!

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Okt
11
Fr
SEMINAR: Das aktuelle Reisekosten- und Bewirtungsrecht
Okt 11 ganztägig

Rechtssichere Abrechnung der Reisekosten unter Berücksichtigung aller aktuellen Änderungen für 2019/2020
Betrachtung aus lohnsteuerlicher und umsatzsteuerlicher Sicht

Im Jahre 2014 wurde das Reisekostenrecht komplett reformiert. Die Finanzverwaltung hat dazu ein äußerst umfangreiches Schreiben zur Detailregelung (Nachbesserungen von 2015 bis heute!!!) veröffentlicht. Alle relevanten Bereiche des Reisekostenrechts sind nun auch von den Änderungen und Nachbesserungen betroffen. Die immense Fülle der Neuregelungen hat in der Praxis zu vielen Problemen und Diskussionen geführt. Besonders die neuen Verrechnungs- und Besteuerungsregelungen rund um die Frühstücks- und Mahlzeitengewährung anlässlich von Dienstreisen und die geänderte Systematik der Auslandsabrechnung bereiten in der Umsetzung Schwierigkeiten. Aktuelle BFH-Urteile zur Thematik präzisieren, entfalten aber auch zusätzliches Auslegungspotenzial. Da beim vom Steuerrecht abweichender betrieblicher Regelung oft nicht konform abgerechnet wird, ist es zwingend notwendig, bei der Erstattung der Reisekosten zu prüfen, ob diese steuerfrei oder doch (teilweise) steuerpflichtig sind und was es bei der Vorsteuer-
erfassung zu berücksichtigen gilt. Abrechnungsfehler führen für den ArbG i.d.R. zu Steuernachzahlungen / Nachverbeitragung in der Sozialversicherung!

Zielgruppe:
Mitarbeiter in Personal-, Lohnbüros und Reisekostenabrechnungsstellen, Buchhaltung sowie Unternehmer, Führungskräfte, Selbständige und Berater.

Seminarziele:
Einführung in die Grundlagen der Reisekostenabrechnung unter spezieller Berücksichtigung der Reisekostenreform 2014, Lohnsteuerrichtlinien, aktueller BFH-Urteile sowie aktueller BMF-Schreiben (2015 bis 2020). Die TeilnehmerInnen lernen anhand von praktischen Fallbeispielen die Systematik der Reisekosten in der Abrechnungspraxis zu verankern, um die bestehenden und neue Regelungen auch umsatzsteuerrechtlich ohne Nachteil für ihr Unternehmen umzusetzen.

Seminarinhalte:

ReiKoRef – LStR – BFH-Urteile – Aktuelle BMF-Schreiben und OFD-Verfügungen

•Reisekostenreform: Alle Infos zu den Details sowie zu den „Nachbesserungen“ von 2015 bis heute.
•Grundlagen zur Auswärtstätigkeit (im In- und Ausland) inklusive zentraler Merkmale wie:
– „Erste Tätigkeitsstätte“ mit gesetzlichen Definitionen und neue Rechtsprechung (BFH);
– Belegabrechnung anstelle Verpflegungspauschale?; – Aufzeichnungspflichten;
– Formvorschriften; etc.
•Verpflegungsmehraufwand (Systematik im Inland und Ausland, 3-Monatsfrist, 4 Wochen Unterbrechung, etc.)
•Neue Abrechnungsvorgabe Ausland bei mehrtägigen Reisen (Anreise/Abreise/Zwischentag)
•Neue Inlands- und Auslandspauschalen 2020
•Die neue A1-Bescheinigung bei Auslandsreisen bleibt!
•Fahrtkosten (Wann Entfernungspauschale / Kilometergeld?, Neu: kürzeste Straßenverbindung, Wann“Sammelpunkt“?)
•Neue LKW-Fahrer-Pauschale ab 2020
•Übernachtungskosten pauschal oder belegt (Neue Formvorschriften und Rechtsprechung inkl. Frühstücksabzug)
•Reisenebenkosten (u.a. Eigenbelege, Reinigungskosten etc.)
•Geschäftsfreundebewirtung (Neue BFH-Urteile)
•Formvorschriften zu den Bewirtungsbelegen
•Trinkgelder
•VIP-Logen (neues Urteil)
•Betriebliche Bewirtungen und Betriebsveranstaltungen
•Arbeitsessen / Aufmerksamkeiten / Geschenke sowie Jubiläen / Geburtstage etc.
•Neue Sachbezugswerte 2019
•Mahlzeitengestellung bei Auswärtstätigkeit:
– Kürzung der VMA mit 20%/40%,
– doppelte Mahlzeiten,
– seltene Anwendung des Sachbezugswertes,
– 60 EUR-Grenze für übliche Mahlzeiten,
– Neue Vorgabe für das Ausland.
•Incentive-Reisen, Geschenke, Bahncard (deutliche Erleichterung bei der Erstattung), „miles & more“, „bahn.bonus“, etc.
•Telefon- und Internetnutzung (inkl. Überlassung von Notebooks, Tablets, iPads etc.)
•Doppelte Haushaltsführung inkl. Problematik „Hotel Mama“ + 1.000 EUR-Grenze (inkl. Neubeginn 3-Monatsfrist)
•Dienstwagen (Neues BMF-Schreiben + Urteile: Digitales Fahrtenbuch, selbstgetragene Benzinkosten, etc.)
•Elektronische Bescheinigungspflicht bzgl. Reisekosten/doppelter Haushaltsführung (Buchstabe „M“ ab 2019)
•Behandlung gemischt veranlasster Reisen (Aufteilung der Reisekosten)
•Umzugskosten (Neue Pauschalen: 2018, 2019+2020)
•Umsatzsteuer / Vorsteuer bei Reisekosten, Umzugskosten, Sachbezügen, Dienstwagen und Bewirtung
•etc.

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Okt
14
Mo
Professionelle und zeitgemäße E-Mail Kommunikation
Okt 14 ganztägig

Profis erkennt man sofort 
E-Mail-Kommunikation – der Betreff muss (be)treffen

E-Mails sind das Kommunikationsmittel Nummer 1 in der modernen, globalen Arbeitswelt. Doch während in der Regel jeder gelernt hat, einen Geschäftsbrief
zu schreiben, war die korrekte Geschäftsmail bei den wenigsten ein Thema während der Ausbildung oder im Studium. So beherrscht bis heute „Learning by
doing“ die E-Mail-Kommunikation – mit zum Teil fatalen Folgen: Inhalte werden missverstanden, wichtige Informationen gar nicht gelesen. Zudem werden Arbeitsprozesse negativ beeinflusst, wodurch Zeit verloren geht und Kosten in Millionenhöhe entstehen.

Erschwerend kommt hinzu: Die über 280 Milliarden (!) E-Mails, die allein in Deutschland täglich versendet werden, verursachen bei den Mitarbeitern nachweisbar Stress und Unzufriedenheit. Bleibt die Frage: Wie kann man E-Mails gewinnbringend, effektiv und ohne Stress für sich selbst und das Unternehmen nutzen? Die Antwort liefert Ihnen unser Workshop „Professionelle und zeitgemäße E-Mail-Kommunikation“.

Zielgruppe: Alle, die im täglichen Berufsleben durch eine professionelle E-Mail-Kommunikation überzeugen wollen.

Auszüge aus dem Inhalt:

  • Welches sind die größten Fehler beim Einsatz von E-Mails und wie kann man sie vermeiden?
  • Was muss man sprachlich beachten, damit die E-Mail garantiert gelesen wird und nicht in der „Warteschleife“ landet?
  • Welche Struktur hat eine geschäftliche E-Mail?
  • Wie muss man formulieren, damit die E-Mail auf den Empfänger professionell-modern aber keinesfalls zu locker aber auch nicht „old-school“ wirkt?
  • Wie muss man Anfragen und Botschaften formulieren, damit der Empfänger gerne und positiv antwortet?
  • Woran erkennen Sie und Ihre Geschäftspartner eine professionelle E-Mail-Kommunikation?
  • Wie wird man der E-Mail-Flut Herr, spart Kosten und vermeidet Stress?
  • u.v.m.

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SEMINAR: Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten für technische Anwendungen
Okt 14 – Okt 15 ganztägig

Unternehmen und Institutionen, welche Laser der Klassen 3R, 3B und 4 betreiben, müssen nach der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung OStrV mindestens einen Mitarbeiter zum Laserschutzbeauftragten bestellen und zu einem entsprechenden Lehrgang schicken. Die angebotene Schulung genügt den aktuellen rechtlichen Vorgaben bzgl. der allgemeinen Grundausbildung zum Laserschutzbeauftragten. Jeder Teilnehmer erhält nach erfolgreichem Abschlusstest ein Zertifikat über die Erlangung der erforderlichen Fachkenntnisse eines Laserschutzbeauftragten nach OStrV (10-2017) für technische Laseranwendungen.

Über die Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten hinaus fordert die Arbeitsschutzverordnung OStrV, dass Laserschutzbeauftragte ihre in der Grundausbildung erworbenen Fachkenntnisse durch Fortbildung auf den aktuellen Stand zu halten haben. Diese Schulung dient in diesem Sinne auch als Fortbildung für amtierende Laserschutzbeauftragte und kann als Nachweis für die Auffrischung der Fachkenntnisse herangezogen werden.

Zielgruppe
Alle Beschäftigten, die über Wirkungsweise, Gefahrenpotenziale und Schutzeinrichtungen der eingesetzten Laseranlagen informiert sein müssen und den sicheren Laserbetrieb überwachen sollen; konkret sind dies Laserschutzbeauftragte und deren Stellvertreter, aber auch Sicherheitsbeauftragte, Sicherheitsfachkräfte, Anlagenverantwortliche und Entscheidungsträger.

Inhalte

  • Physikalische Größen und Eigenschaften der Laserstrahlung
  • Direkte Gefährdungen (Biologische Wirkung von Laserstrahlung)
  • Laserklassen und Grenzwerte
  • Indirekte Gefährdungen
  • Rechtliche Grundlagen und Regeln der Technik
  • Aufgaben und Verantwortung des Laserschutzbeauftragten
  • Laserschutzmaßnahmen
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Abschlusstest zum Nachweis der erworbenen Fachkenntnisse
  • Abschlussdiskussion, Vergabe der Teilnahmezertifikate

 

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Okt
15
Di
Seminar: CE gerecht – Aufbauseminar: Neubau, Umbau und Erweiterungen von Maschinen und Anlagen
Okt 15 ganztägig

Umbau oder Erweiterung einer Maschinenanlage, Einsatz einer unvollständigen Maschine oder Einzelmaschine in eine bestehende Maschinenanlage? Sie lernen Definitionen und Interpretationen der Richtlinie Maschinen 2006/42/EG kennen und erhalten dazu praktische Entscheidungshilfen. Sie lernen alle Rechtsgrundlagen zu den Lebensphasen einer Maschinenanlage kennen, von der Konstruktion über das Inverkehrbringen und Betreiben bis zum Wiederverkauf. Sie erlernen anhand von Beispielen verschiedene Maschinen- und Anlagentypen einzuordnen und Verantwortungen festzulegen. Sie erhalten praxisgerechte Tipps zur anlagenübergreifenden Risikobeurteilung und wie diese modular aufgebaut werden kann. Anhand von Fallbeispielen lernen Sie „wesentliche Änderungen“ und Abgrenzungen der Konformitätsbewertungen im Anlagenbau kennen.

Zielgruppe:
Geschäftsführer, Technische Leiter, QS-Beauftragte, Konstrukteure und Monteure, technische Einkäufer, Verkäufer, Sicherheitsfachkräfte und Arbeitsschutzbeauftragte im Maschinen-, Anlagen- und Steuerungsbau oder aus Unternehmen, die Maschinen oder Maschinenanlagen erneuern, aufrüsten oder verändern (lassen) möchten.

Inhalte:

Maschinen im Sinne der Richtlinie 2006/42/EG Rechtsgrundlagen

  • Pflichten, Aufgaben – von der Konstruktion bis zum Wiederverkauf
  • Das Konformitätsbewertungsverfahren
  • Erklärungen und Kennzeichnung

Maschinenanlagen

  • Definition und Interpretation
  • Verantwortung beim Neubau einer Maschinenanlage

Umbau von Maschinenanlagen und Maschinenanlagen

  • EU-Richtlinien und nationale Gesetzgebungen – wer regelt was?
  • Wie komme ich von der Risikobeurteilung zur Entscheidung über die „Wesentliche Änderung“?
  • Wer trägt die Verantwortung für den Umbau oder die Erweiterung?
  • Konsequenzen für die Konformitätsbewertung
  • Der Eigenhersteller

Alt und trotzdem sicher?

  • Der Altbestand und das Märchen vom Bestandsschutz
  • Das Wiederinverkehrbringen und die Anforderungen an den zukünftigen Betreiber

Das Seminar findet in Kooperation mit der IHK Akademie Schwaben statt. Die Abrechnung des Seminarpreises und die Durchführung des Seminars erfolgt durch die IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH, Stettenstr. 1+3, 86150 Augsburg, in der im Internet www.ihk-akademie-schwaben.de veröffentlichten Fassung.

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Okt
16
Mi
SEMINAR: Performance Management
Okt 16 ganztägig

Die Leistung von Mitarbeitern auf den Unternehmenserfolg auszurichten, ist der klassische Fokus des Performance Managements.
Hierbei spielen die Verknüpfung von strategischen zu operativen Zielen eine Rolle sowie die klare Kommunikation in Zielvereinbarungsgesprächen
und nicht zuletzt die Auswahl geeigneter Anreizsysteme.
Doch zunehmend treten neue Anforderungen, wie die Berücksichtigung unterschiedlicher Generationen, Bedürfnisse der jeweiligen
Lebensphasen sowie auch Digitalisierung in Messung und Feedback, in den Vordergrund.

Das Performance Management erfährt aktuell einen Paradigmenwechsel. Etliche Unternehmen schaffen ob des hohen Verwaltungsaufwands
und der nur scheinbaren Objektivität ihrer Systeme die variable, leistungsbezogene Vergütung ab.
Sie, als Teilnehmer, müssen nicht alles über Bord werfen. Sie erhalten in diesem Seminar die Gelegenheit, die Passung ihrer Instrumente
hinsichtlich der unternehmerischen Zielsetzungen zu reflektieren und erhalten Anregungen zu deren Anpassung.

Zielgruppe:
Führungskräfte aus allen Fachbereichen und Spezialisten aus dem Personal-, Organisations- und Strategiebereich.

Methoden:
Impulsvorträge, Fallbeispiele, Erfahrungsaustausch und Diskussion

Inhalte:

Die Verknüpfung strategischer und operativer Ziele

  • das Kaskadenmodell
  • Balanced Scorecard
  • Hoshin Kanri

Zielvereinbarungsgespräche durchführen

  • die Formulierung SMARTER Ziele
  • top-down versus bottom-up Definition
  • individuelle versus Teamziele

Vor- und Nachteile unterschiedlicher Anreizsysteme

  • materielle und immaterielle Anreize
  • psychologische Wirkung auf die Motivation
  • wissenschaftliche Erkenntnisse zu Zusammenhängen

Möglichkeiten der Performance Messung

  • Check-ins, Live-Feedback, 360 °
  • Kennzahlensystematiken
  • Rating-Verfahren und statistische Verteilungen

Umgang mit Minderleistung

  • Erwartungsmanagement
  • Konfliktgespräch
  • Handlungsoptionen

Differenzierte Anreizsysteme anhand …

  • der Bedürfnisse der Generationen
  • der Bedürfnisse der Lebensphasen
  • von Mitarbeitertypen und Motivationsstrukturen

 

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