Technologie Centrum Westbayern

Technologie Centrum Westbayern

aktuelle Nachrichten
Büroräume frei!

Büroräume frei!

jetzt Kontakt aufnehmen
Mrz
18
Mi
SEMINAR: Prozessfähigkeitsanalyse
Mrz 18 ganztägig

Dieses Training richtet sich an alle, die das Thema Prozessfähigkeit genauer kennenlernen möchten. Dabei spielt es keine Rolle ob entsprechende Prozessfähigkeiten von Ihren Lieferanten gefordert werden oder ob Sie ihre eigenen Prozesse anhand von Prozessfähigkeitsindizes genauer beschreiben und verbessern möchten.

Ziel des Trainings ist es, Kompetenz durch theoretische Grundlagen zu vermitteln und den Bezug zur Praxis anhand konkreter Beispiele und Übungen herzustellen.

Inhalte:

Kick-off

Grundlagen:

  • Prozesse und deren Variation / Streuung verstehen (praktische Übung)
  • Grenzen der natürlichen Streuung versus Toleranzgrenzen
  • Normalverteilung und Z-Transformation

Prozessfähigkeit bei normalverteilten Daten

  • Z- Wert und Sigma Level
  • Prozessfähigkeits-Indizes Cp, Cpk, Pp und Ppk
  • Kurzzeit- und Langzeit Fähigkeit
  • Rationale Untergruppen und Diagnosemöglichkeiten
  • Praktisches Anwendungsbeispiel

Was tun bei nichtnormalverteilten Daten?

  • Ursachenermittlung
  • Transformationen und alternative Verteilungsmodelle

Prozessfähigkeit nach VDA4

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

TERMIN ABGESAGT !!!! Herausforderungen und Möglichkeiten der elektronischen Rechnungsabwicklung
Mrz 18 um 13:00 – 17:30

Aus gegebenen Anlass (Corona-Virus) haben wir den Veranstaltungstermin verschoben.
Einen Ersatztermin geben wir rechtzeitig im Internet und in der Presse bekannt!

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen tauschen Daten elektronisch mit ihren Geschäftspartnern aus, vor allem um ihre Prozesse schneller und effizienter durchführen zu können. Das gilt insbesondere auch für den Bereich der Rechnungsprozesse. In dieser Schulung erhalten Sie Antworten auf folgende Fragen: Welche verschiedenen Möglichkeiten eröffnet die elektronische Rechnungsabwicklung? Welche Herausforderungen sind dabei zu meistern und wie geht man damit um? Welchen Nutzen bringt die Erzeugung und Archivierung von elektronischen Rechnungen sowie die Verarbeitung strukturierter Rechnungsdaten?

Inhalte: 

  • Einblick in die Möglichkeiten der elektronischen Rechnungsabwicklung
  • Rechtliche Rahmenbedingen für die E-Rechnung
  • Prozesse in Rechnungseingang und -ausgang
  • Archivierung von E-Rechnungen und die Verwaltungsvorschrift GoBD

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie erhalten einen umfassenden Einblick in die E-Rechnung und erfahren, was heute bereits möglich ist und welche Herausforderungen zu meistern sind.
  • Sie haben ein besseres Verständnis, an welchen Stellen in Ihrem Unternehmen mögliche Optimierungen am Rechnungsprozess vorgenommen werden können.
  • Sie erfahren, wie Sie mit Programmen Ihre digitalen Rechnungsbelege besser verwalten könnten

Zielgruppe: Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen, die in Büro und Verwaltung ihre Arbeitsprozesse digitalisieren möchten.
Keine Vorkenntnisse nötig.

 Veranstalter ist das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg
in Kooperation mit dem Technologie Centrum Westbayern.

Teilnahme kostenfrei! Bitte Anmeldung per E-Mail: anmeldung@tcw-donau-ries.de und Angabe Ihres Vor-, Nachnamens und Firmennamens.

Informationen hier zum PDF-Download….

Klicken Sie hier um auf die Seite des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums zu gelangen

Gewerbeabfallverordnung – wie umsetzen?
Mrz 18 um 18:00 – 19:30

Die Novelle der Gewerbeabfallverordnung trat 2017 in Kraft und hatte zum Ziel, die Abfallströme aus gewerblichen Tätigkeiten verstärkt in eine stoffliche Verwertung, also das Recycling zu lenken. Die Umsetzung der für alle Gewerbetreibende geltenden Neuerungen geht eher schleppend voran und die Praxis deckt eine Reihe von Schwächen der Verordnung auf. In Summe sorgt die neue Gesetzeslage eher für Verwirrung als für eine Stärkung des Recyclings.

Nichts desto trotz nehmen die behördlichen Kontrollen zu, wobei erste Erfahrungen auf eine kooperative und kommunikative Grundhaltung der Kontrollinstanzen schließen lassen. Wer sich mit den Inhalten der Verordnung auseinandersetzt und versucht diese nach bestem Wissen und Gewissen umzusetzen, hat in naher Zukunft wahrscheinlich nicht mit den oft angedrohten Ordnungswidrigkeitsverfahren zu rechnen.

Ziel des Vortrags ist es, die Grundzüge der Verordnung zu verstehen und die Chancen zu erkennen, die sich hieraus ergeben.

Zum Referenten: Dr. Christoph Stöckle: Jahrgang 1982, hat Biologie und Umweltwissenschaften studiert und sich auf Abfall als Ressource spezialisiert.
Neben den theoretischen und rechtlichen Aspekten darf die Umsetzbarkeit nie aus den Augen verloren werden. Praxisorientierte Lösungen sind sein persönlicher Anspruch und auch seine Stärke. 

Zielgruppe: Alle Interessierten

Teilnahme kostenfrei!

Bitte Anmeldung an: anmeldung@tcw-donau-ries.de oder telefonisch 09081 8055-100.

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

Mrz
23
Mo
Seminar: Mitarbeiterführung und Persönlichkeitsentwicklung
Mrz 23 – Mrz 25 ganztägig

Dieses Seminar vermittelt Ihnen die wichtigsten Aufgaben und Werkzeuge moderner Führung. Sie erlernen wie Sie neueste Führungsmethoden im Alltagumsetzen können. Sie lernen, Mitarbeiter zielorientiert zu motivieren. Dabei erfahren Sie, wie Sie selbst in schwierigen Situationen souverän
und erfolgreich bleiben.

In Zeiten des Wandels und des Übergangs sehen sich Führungskräfte vor neue, anspruchsvolle Aufgaben gestellt. Neben den traditionellen Führungsaufgaben und dem Management von immer komplexeren Projekten gilt es, die Mitarbeiter in einem dynamischen Umfeld wirkungsvoll zu führen. Es gilt Führungsrollen im Unternehmen zu übernehmen. Führungskräfte übernehmen zunehmend komplexere Aufgaben: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten und unterstützen, kreative Potenziale fördern, Projekte wirkungsvoll coachen, sowie Team- und Organisationsentwicklungen vorantreiben. Mitarbeiter werden zu selbstständigem Denken und Handeln ermutigt, Eigenständigkeit und das Wahrnehmen der eigenen Verantwortung werden gefördert. Die Ziele des Unternehmens und die Ziele des Mitarbeiters werden aufeinander abgestimmt, so dass ein Höchstmaß an Kongurenz erreicht wird.

Nehmen Sie also die Herausforderung professionell in Angriff und optimieren Sie Ihre Schlüsselkompetenz: das erfolgreiche Führen!

Inhalte:

    • Aufgaben und Rollen einer Führungskraft
    • Analyse der momentanen Kompetenzen in Bezug auf Persönlichkeit und Führung
    • psychologische Grundlagen der Persönlichkeitsbildung
    • Führungshaltungen und –stile reflektieren
    • Entwicklung einer eigenen Führungshaltung
    • Steuern von Mitarbeitern
    • Teamdynamik und Teamentwicklung
    • berufliche Beziehungswelten besser verstehen und gestalten
    • aktives und lösungsorientiertes Umgehen mit Konflikten
    • wesentliche Elemente der Führungsarbeit
    • Anwendung von klassischen Führungsinstrumenten in praxisnahen Situationen
    • Üben moderner Mitarbeitergespräche, Mitarbeiterförderung

Erkennen und Steuern der eigenen Persönlichkeit
Die Teilnehmer/innen bekommen ein Gefühl für Aufgaben und die Rolle einer Führungskraft. Sie analysieren ihre momentanen Kompetenzen in Bezug auf Ihre Persönlichkeit und Führung. Sie lernen psychologische Grundlagen der Persönlichkeitsbildung kennen. Führungshaltungen und Stile werden auf dieser Basis reflektiert und die Teilnehmer dabei unterstützt, eine eigene Führungshaltung zu entwickeln.

Ziel ist es, mehr über sich selbst zu erfahren, eine Einschätzung der momentanen Führungsneigung zu bekommen und aus dieser Rolle heraus eine
klare und wertschätzende Kommunikationshaltung zu üben. Methodisch wird dieser Baustein von Präsentations- und Moderationselementen
begleitet. Das Thema Selbstmanagement wird mit praktischen Übungen begleitend vermittelt.

Führung
Im Seminartag „Führung“ steht der Umgang mit den Mitarbeitern im Focus. Die Teilnehmer/innen lernen die wesentlichen Elemente der Führungsarbeit
kennen und wenden die klassischen Führungsinstrumente in praxisnahmen Situationen an. Mitarbeiterförderung und das moderne Mitarbeitergespräch werden geübt. Am Beispiel kritischer Fallvorgaben wird die eigene Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit ausgebaut.

Ziel ist es, dass die Teilnehmer/innen ein Gefühl für Ihre Führungskompetenz entwickelt haben und in vielen praktischen Übungen die wesentlichen
Elemente des modernen Führungshandelns und des angemessenen Informationsmanagements geübt haben.

Erkennen und Steuern des Gruppenprozesses
In diesem Baustein beschäftigen sich die Teilnehmer/innen damit, was es heißt, eine ganze Gruppe von Mitarbeitern zu steuern. Sie lernen
etwas über Teamdynamik und Teamentwicklung. Einen interessanten Beitrag leisten dazu systemische Blickwinkel, die es den Teilnehmern
gestattet, berufliche Beziehungswelten besser zu verstehen und zu gestalten. Aktives und lösungsorientiertes umgehen mit Konflikten wird auf der
Basis der Verhaltensgrundsätze: Leistung, Partnerschaft, Partizipation und Subsidiarität geübt.

Ziel ist es, psychologisches Wissen über Teamdynamik, Konfliktgeschehen zu erwerben und den konstruktiven Umgang, auch im Projektgeschehen,
damit zu üben.

In einem zusätzlichen, nachgelagerten Seminartag, erhalten die Teilnehmer/innen die Gelegenheit,  spezielle Themen zu vertiefen und sich über
die bisherigen Erfahrungswerte auszutauschen

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…..

 

Mrz
24
Di
SEMINAR: Qualität von Produkten und Dienstleistungen steigern durch UX
Mrz 24 ganztägig

Usability und User Experience, was ist das eigentlich genau und wie kann daraus ein Mehrwert für Produkte und damit für Unternehmen geschaffen werden?

Carmen Hartmann-Menzel von rocket-media stellt anhand des menschzentrierten Gestaltungsprozesses vor, wie sich Nutzerfokussierung in unterschiedliche Vorgehensweisen der Produkt- und Serviceentwicklung einbinden lässt. Es wird aufgezeigt, wie die einzelnen Phasen von der Untersuchung des Nutzungskontexts über Definition von Anforderungen bis hin zu deren Überprüfung durch Usability-Tests praktisch aussehen, welche Methoden zum Einsatz kommen und wie sich der Ansatz im Unternehmen verankern lässt. Mit einer kleinen Usability-Test-Session dürfen alle Teilnehmer selbst in die Nutzerrolle schlüpfen und verschiedene Anwendungs-Beispiele bewerten und ausprobieren.

Inhalte:

  • Usability und User Experience: Was genau ist das überhaupt?
  • Überblick und Einführung in die kunden- / nutzerzentrierte Produktentwicklung
  • Mehrwert und Kosten nutzerzentrierter Entwicklung: Erfolgsfaktoren
  • Ansätze zur Integration ins eigene Unternehmen & Erste Schritte (Der UX-Reifegrad)
  • Usability-Test-Session: Durch die Brille des Benutzers sehen und Befunde auswerten
  • Abschließende Diskussion und Fragerunde

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

Mrz
25
Mi
Modellarchitektur für digitale Assistenzsysteme – ein Themenschwerpunkt des erweiterten TTZ in Nördlingen
Mrz 25 um 18:00 – 19:30

Durch die Vermischung der klassischen Massenproduktion und der gestiegenen Nachfrage nach individuellen Produkten steigen die Anforderungen an Produktqualität und Arbeitsproduktivität stetig – und damit auch die Belastung der Beschäftigten. Im Zeitalter von Arbeit 4.0 wird die Produktion zunehmend mit kognitiven als auch physischen Assistenzsystemen zur Mitarbeiterunterstützung sowie zur Qualitätskontrolle ausgestattet. Die Digitalisierung besitzt in den Bereichen Qualitätssicherung, Logistik und Montage großes Potenzial, welches es zukünftig umfangreicher zu nutzen gilt.

Derzeit fehlt ein universelles Datenmodell zur ganzheitlichen Optimierung von Qualitäts-, Logistik- und Produktionsprozessen basierend auf der unternehmensübergreifenden Vernetzung digital erfassten Daten. In diesem Vortrag wird die Projektidee einer Modellarchitektur für die digitale Datenvernetzung von Qualitäts-, Logistik- und Produktionsprozessen mittels Assistenzsystemen vorgestellt. Das geplante Projekt soll auf den Erkenntnissen des laufenden Forschungsprojekts SynDiQuAss aufbauen und eine universelle Datenarchitektur entwickeln, die alle relevanten Unternehmensbereiche verknüpft und die Integration neuer Assistenzsystemfunktionalitäten ermöglicht. Damit möchte das TTZ Nördlingen diesen Forschungsschwerpunkt weiter ausbauen und Methoden, Anwendungsbeispiele und Umsetzungsstrategien für den Technologietransfer in unterschiedliche Branchen zur Verfügung stellen.

Darüber hinaus wird das thematische Angebot der Hochschule Augsburg für angewandte Forschung in der Region Donau-Ries vertieft und verbreitert. Durch den angekündigten Ausbau des bestehenden TTZ Nördlingen und den Aufbau eines neuen TTZ Data Analytics stehen in Zukunft produktionstechnisches Know-how und Expertise in der Analyse von Produktionsdaten synergetisch für interdisziplinäre Kooperationen bereit.

Zum Abschluss gibt es die Gelegenheit, Mitwirkungsmöglichkeiten und offene Fragen mit den Teilnehmern zu diskutieren sowie digitale Assistenzsysteme an einem prototypischen Montagearbeitsplatz praktisch zu erleben.

Referent: Prof. Dr. Florian Kerber, Hochschule Augsburg, TTZ der Hochschule Augsburg am Technologie Centrum Westbayern 

Teilnahme kostenfrei! Bitte Anmeldung an: anmeldung@tcw-donau-ries.de oder telefonisch 09081 8055-100.

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

Mrz
26
Do
SEMINAR: Das aktuelle Reisekosten- und Bewirtungsrecht
Mrz 26 ganztägig

Rechtssichere Abrechnung der Reisekosten unter Berücksichtigung aller aktuellen Änderungen für 2019/2020
Betrachtung aus lohnsteuerlicher und umsatzsteuerlicher Sicht

Im Jahre 2014 wurde das Reisekostenrecht komplett reformiert. Die Finanzverwaltung hat dazu ein äußerst umfangreiches Schreiben zur Detailregelung (Nachbesserungen von 2015 bis heute!!!) veröffentlicht. Alle relevanten Bereiche des Reisekostenrechts sind nun auch von den Änderungen und Nachbesserungen betroffen. Die immense Fülle der Neuregelungen hat in der Praxis zu vielen Problemen und Diskussionen geführt. Besonders die neuen Verrechnungs- und Besteuerungsregelungen rund um die Frühstücks- und Mahlzeitengewährung anlässlich von Dienstreisen und die geänderte Systematik der Auslandsabrechnung bereiten in der Umsetzung Schwierigkeiten. Aktuelle BFH-Urteile zur Thematik präzisieren, entfalten aber auch zusätzliches Auslegungspotenzial. Da beim vom Steuerrecht abweichender betrieblicher Regelung oft nicht konform abgerechnet wird, ist es zwingend notwendig, bei der Erstattung der Reisekosten zu prüfen, ob diese steuerfrei oder doch (teilweise) steuerpflichtig sind und was es bei der Vorsteuererfassung zu berücksichtigen gilt. Abrechnungsfehler führen für den ArbG i.d.R. zu Steuernachzahlungen / Nachverbeitragung in der Sozialversicherung!

Zielgruppe:
Mitarbeiter in Personal-, Lohnbüros und Reisekostenabrechnungsstellen, Buchhaltung sowie Unternehmer, Führungskräfte, Selbständige und Berater.

Seminarziele:
Einführung in die Grundlagen der Reisekostenabrechnung unter spezieller Berücksichtigung der Reisekostenreform 2014, Lohnsteuerrichtlinien, aktueller BFH-Urteile sowie aktueller BMF-Schreiben (2015 bis 2020). Die TeilnehmerInnen lernen anhand von praktischen Fallbeispielen die Systematik der Reisekosten in der Abrechnungspraxis zu verankern, um die bestehenden und neue Regelungen auch umsatzsteuerrechtlich ohne Nachteil für ihr Unternehmen umzusetzen.

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

SEMINAR: Laserschutzbeauftragter für die Materialbearbeitung und Messtechnik
Mrz 26 ganztägig

Unternehmen und Institutionen, welche Laser der Klassen 3R, 3B und 4 betreiben, müssen nach der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung OStrV mindestens einen Mitarbeiter zum Laserschutzbeauftragten bestellen und zu einem entsprechenden Lehrgang schicken.

Die angebotene Schulung genügt den aktuellen rechtlichen Vorgaben bezüglich der anwendungsbezogenen Grundausbildung zum Laserschutzbeauftragten.
Jeder Teilnehmer erhält nach erfolgreichem Abschlusstest ein Zertifikat über die Erlangung der erforderlichen Fachkenntnisse eines Laserschutzbeauftragten nach OStrV (10-2017) für technische Laseranwendungen mit Schwerpunkt Materialbearbeitung und Messtechnik.
Über die Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten hinaus fordert die Arbeitsschutzverordnung OStrV, dass Laserschutzbeauftragte ihre in der Grundausbildung erworbenen Fachkenntnisse durch Fortbildung auf den aktuellen Stand zu halten haben. Diese Schulung dient in diesem Sinne auch als Fortbildung für amtierende Laserschutzbeauftragte und kann als Nachweis für die Auffrischung der Fachkenntnisse herangezogen werden.

Zielgruppe
Alle Beschäftigten, die über Wirkungsweise, Gefahrenpotenziale und Schutzeinrichtungen der eingesetzten Laseranlagen informiert sein müssen und den sicheren Laserbetrieb überwachen sollen; konkret sind dies Laserschutzbeauftragte und deren Stellvertreter, aber auch Sicherheitsbeauftragte,
Sicherheitsfachkräfte, Anlagenverantwortliche und Entscheidungsträger.

Inhalte: 

  • Physikalische Größen und Eigenschaften der Laserstrahlung
  • Direkte Gefährdungen (Biologische Wirkung von Laserstrahlung)
  • Laserklassen und Grenzwerte
  • Indirekte Gefährdungen
  • Rechtliche Grundlagen und Regeln der Technik
  • Aufgaben und Verantwortung des Laserschutzbeauftragten
  • Laserschutzmaßnahmen
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Abschlusstest zum Nachweis der erworbenen Fachkenntnisse
  • Abschlussdiskussion, Vergabe der Teilnahmezertifikate

Weitere Informationen hier zum PDF-Download….

 

SEMINAR: Lean-Management erfolgreich gestalten
Mrz 26 ganztägig

Zielsetzung
Die Teilnehmer lernen theoretische Grundlagen des Lean Managements, Anwendungen ausgewählter Werkzeuge aus dem Lean Management

Zielgruppe:
Fach- und Führungskräfte aus Produktion und Logistik, Mitarbeiter, die in Lean Management Aktivitäten integriert werden sollen.

Inhalte:

  • Einführung in die Grundlagen des Toyota Produktionssystems
  • Grundsätzliche und übertragbare Prinzipien aus dem Toyota Produktionssystem
  • Theoretische Grundlagen zu Werkzeugen aus dem Toyota Produktionssystem:
    – 5S der Arbeitsplatzoptimierung
    – 5-W-Technik
    – Ishikawa Diagramm
    – Visual Management
    – Wertstromanalyse
  • Erkennen und Vermeiden von Muda (Verschwendung)

Spezielle Hinweise
Basis des Lean Managements ist das Toyota Produktionssystem. Für eine erfolgreiche Umsetzung von Lean Management Konzepten müssen Mitarbeiter im Unternehmen entsprechend mit den Grundlagen und Prinzipien des Lean Managements geschult werden. Die Schulung gibt einen grundsätzlichen Überblick über die Idee des Lean Managements, Prinzipien aber auch konkrete Methoden und Werkzeuge. Damit helfen diese, Vorbehalte abzubauen und Mitarbeiter in die Thematik einzuführen.

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

 

Mrz
30
Mo
Agile Führung – Führung im Spannungsfeld des Wandels
Mrz 30 – Mrz 31 ganztägig

Die digitale Transformation verändert nahezu jeden Bereich im Unternehmen. Immer mehr Funktionsbereiche arbeiten in dezentral organisierten Teams. Ziele und Geschäftsmodelle, die heute noch gelten, können schon morgen obsolet sein. Agile Organisationen gewinnen hier an Bedeutung und verändern die Zusammenarbeit. Eine intensive Auseinandersetzung mit den Auswirkungen gehört daher zur unverzichtbaren Zukunftsstrategie.

In unserem Seminar lernen Sie die Prinzipien und Methoden agiler Führung kennen. Sie erhalten innovative Impulse für Ihre Führungsarbeit. Anhand vieler Praxisbeispiele erfahren Sie, wie Sie die nötigen Rahmenbedingungen schaffen, um agile Führung und Selbstorganisation einzuführen oder zu stärken. Außerdem lernen Sie, erste Schritte in Richtung agiler Konzepte zu planen und effektiv umzusetzen. Konzentrieren Sie sich in Ihrer Rolle als Leader auf die strategische Gestaltung des digitalen Wandels. Stärken Sie die Eigenverantwortung und Motivation Ihrer Mitarbeiter und sichern Sie den Erfolg Ihres Unternehmens!

Zielgruppe:
Führungskräfte aller Ebenen und Branchen, die schnell, innovativ und kompetent auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren möchten.

Inhalte:

Agile Führung ein Modetrend – eine Antwort auf die VUCA-Welt? 

  • Hintergrund und Herkunft agiler Führung –   willkommen in der neuen Arbeitswelt
  • Agile Führungsprinzipien – Kompetenzen für die Zukunft
  • Rollen und Haltung agiler Führung
  • Zusammenarbeit in der hybriden Welt – wie passt das zusammen?
  • Agile Werte – eine neue Form der Kollaboration Dienendes Leadership – die Rollen als Coach, Moderator und Facilitator
  • Mit Komplexität und Veränderungen souverän umgehen
  • Agile Zusammenarbeit vs. traditionelle Führung – wo ist die Macht?
  • Empowern Sie Ihr Team – Methoden zur Zusammenarbeit

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…..