Ein Fehltritt bei einer Wanderung, ein Verkehrsunfall, ein Schlaganfall nachts im Bett? Sie haben eine Patientenverfügung, Pflegeverfügung, ein Testament? Gratulation? Doch, wie geht’s am Tag danach in Ihrem Unternehmen weiter? Wer hat Zugriff auf Ihren Computer, zu den wichtigsten IT-Systemen, wer kennt Ihre nächsten Termine, wer weiß, wen Sie heute anrufen wollen? Wer führt Ihre Mitarbeiter, wer kennt die Zahlungsverpflichtungen gegenüber Lieferanten, Krankenkassen und Finanzamt? Wer kümmert sich, darum, dass die Aufträge erledigt werden? Wer redet mit Lieferanten, Kunden, Bank, Steuerberater, Rechtsanwalt …?

Gemeinsam mit dem Referenten erarbeiten Sie erste Schritte für ein Notfallmanagement. Jenseits von starren Notfallordner mit zig leeren Seiten, die meist auch nie ausgefüllt werden, bzw. aktuell sind, wenn man sie braucht.

Auszüge aus dem Inhalt: 

  • Was passiert, wenn mir was passiert? Und wenn ich nur ein paar Tage nicht ansprechbar auf der Intensivstation liege.
  • Warum es meist keine kluge Entscheidung ist, Ihre Lebenspartner als Notfall-Unternehmer einzusetzen. Und erst recht, unvorbereitet den Kindern diese Bürde
  • Warum Sie trotzdem zuerst mit Partner und Familie reden müssen, bevor Sie Ihren
    eigenen Unternehmer-Notfallplan erstellen.
  • Wie Sie dann ihren eigenen Notfallplan erstellen und für den „Fall der Fälle“ aktuell
    Egal, ob auf Papier, einem USB-Stick oder in der Cloud

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