Ein klares „Nein“ klärt vieles besser als ein halbherziges „Jein“

Ein klares „Nein“ klärt vieles besser als ein halbherziges „Jein“

Warum fällt es uns so schwer, einfach klipp und klar Nein zu sagen?

Ein Mitglieder-Vortrag des BVMW im Wirtschaftsdreieck Bayerisch Schwaben, Mittelfranken, Ostalb Donau-Ries zusammen mit dem Technologie Centrum Westbayern gab dazu hilfreiche Impulse.

Referent Joachim Auer, Mitglied, Trainer und Business-Coach, ging dieser Frage vor großem Publikum nach. Vor allem im Berufsleben und in der Auseinandersetzung mit Vorgesetzten und Kollegen kann das richtige „Nein-Sagen“ wichtig sein. Auer, der seinen einstündigen Vortrag bewusst mit Beispielen aus der Praxis würzte, klärte auf, dass das „Ja-Sagen“ zunächst leichter fällt als ein direktes Nein, dann aber immer mit Kompromissen oder auch Unzufriedenheit einhergeht.

Doch wie sage ich freundlich und unmissverständlich Nein ohne den anderen zu verärgern oder eine schlechte Stimmung zu verursachen?

Auers Präsentation, die lebendig und sympathisch leicht umsetzbare Tipps enthielt wie das „Auge-in-Auge-Prinzip“, fesselte das Publikum und brachte erste, leicht umsetzbare Ansätze für ein respektvolles Miteinander ins Spiel. Die große Teilnehmerschar (Rund 100 Personen hatten sich angemeldet) aus den unterschiedlichsten Unternehmensbranchen nahm so zahlreiche Anregungen, wie es gelingt in schwierigen Situationen angemessen, charmant und wertschätzend „Nein“ zu sagen, mit in Ihr Unternehmen.

 „Wir freuen uns, dass das Thema auf so viel Interesse gestoßen ist. Mit unserer kostenfreien Vortragsreihe und unserem umfangreichen Seminarprogramm möchten wir hier vor Ort die Möglichkeit bieten, sich zu qualifizieren und weiterzubilden.“, sagte Manuela Jenewein (Leitung Weiterbildungszentrum Donau-Ries am Technologie Centrum Westbayern) „Das Wissen um ein wohlplatziertes „Nein“ allein allerdings nutzt wenig bis nichts, wenn es nicht trainiert wird, bis es vom Bewusstsein ins Unterbewusstsein übergeht, bis es ein Teil wird vom Ich und ein überlegtes „Nein“ schafft Achtung und Respekt.“, resümierte Joachim Auer. Michael Heilig, Leiter des Kreisverbandes des BVMW, dankte abschließend Joachim Auer für seinen informativen Vortrag und vor allem auch Manuela Jenewein für ihre Unterstützung und die perfekte Organisation durch das TCW.

Im Technologie Centrum Westbayern findet schon als weitere gemeinsame Veranstaltung am kommenden Donnerstagabend, ebenfalls von 18 bis 20 Uhr, ein weiterer Vortrag statt unter dem Titel „Ohne Muße keine Zukunft. Mußezeit und Tagträumen sind für Kreativität und Zukunft überlebenswichtig“ mit Elisabeth Schmid, Consultant & Speaker, Business-Coach und Moderatorin.

Datensicherheit im Fokus

Datensicherheit im Fokus

In einer ersten gemeinsamen Veranstaltung der IHK Schwaben und des Technologie Centrums Westbayern in Dillingen stand das Themen „Daten und Sicherheit in einer rasanten Welt“  im Mittelpunkt.

Begrüßt wurden die zahlreichen Teilnehmer von Alexander Jall, Vorstand der VR-Bank Donau-Mindel, und Bettina Kräußlich, IHK Regional-geschäftsführerin. Nina Reitsam erläuterte anschließend Angebote der IHK Schwaben zur Digitalisierung und Josef Wolf stellte das Technologie Centrum Westbayern vor.

Joachim Weiß, Forschungsprojektleiter am Technologie Centrum Westbayern hielt das Hauptreferat des Abends. Er gab einen Blick hinter die Kulissen z.B. wie Daten entstehen, wer sie nutzt und welche Risiken für Unternehmen und privaten Umfeld bestehen.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link: https://tcw-donau-ries.de/technik/it-security/


Wie mache ich mein Schaufenster digital sichtbar?

Wie mache ich mein Schaufenster digital sichtbar?

Digitales Marketing für den Handel im Fokus einer ersten gemeinsamen Veranstaltung von Stadtmarketingverein Nördlingen ist´s wert und dem Technologie Centum Westbayern

Eine erste gemeinsame Veranstaltung von Stadtmarketingverein Nördlingen ist´s wert und dem Technologie Centrum Westbayern war ein voller Erfolg. Angesprochen waren Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter im stationären Handel aus allen Branchen. Im Fokus stand das Thema „Lokal und Online – Wie Händler ihre Stärken ausspielen“.

Bernd Pitz, seit mehreren Jahren Referent zu Online-Marketing Themen zeigte den Teilnehmern nicht nur die Chancen durch die Digitalisierung auf, sondern gab konkrete Tipps & Tricks, die sofort umsetzbar sind.

„Wichtig ist, dass uns Interessenten im Internet finden“, starte Pitz seinen Vortrag . Deshalb ist eine Online-Präsenz, wie eine Website oder Google MyBusiness elementar. Aber damit alleine ist es nicht getan. Um sich gegenüber Mitbewerben abzusetzen und ein besseres Ranking bei Suchergebnissen zu erzielen, ist es nötig, seine Website für Suchmaschinen zu optimieren. Hierzu gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Standard ist zwischenzeitlich auch, dass Seiten für mobile Endgeräte (z.B. Smartphone etc.) optimiert sind.

Oft genutzt und einfach umsetzbar sind Newsletter und E-Mailings. Für die Erstellung gibt es fertige Tools, die schnell an das eigene Design und die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden können. Social Media, z.B. XING, Facebook, Instagram uvm.  sind weitere Medien um neue Kunden, Zielgruppen oder auch Stammkunden digital zu erreichen.

„Bevor Sie mit der Umsetzung starten, ist es sinnvoll, dass Sie bei der Auswahl der Kommunikationskanäle immer daran denken, wie und was ihre Kunden und zukünftige Zielgruppe nutzen“, fasst Bernd Pitz zusammen.

Sandro Weber vom Stadtmarketingverein Nördlingen bedankte sich am Ende bei Teilnehmern und Referent mit den Worten „Eine sehr gelungene Veranstaltung. Selten habe ich einen Vortrag erlebt, der so kurzweilig und praxisnah war.“ „Ich freue mich, dass dieser erste gemeinsame Abend so gut angekommen ist. Unser Ziel ist es, die Kooperation weiter fortzusetzen und zukünftig gemeinsam weitere Veranstaltungen anzubieten“, so Manuela Jenewein, Leitung Weiterbildungszentrum Donau-Ries am TCW. 

Stadtmarketingverein Nördlingen ist´s wert und TCW intensivieren Zusammenarbeit

Gemeinsame Veranstaltung von Stadtmarketingverein Nördlingen ist´s wert und dem Technologie Centrum Westbayern für Einzelhändler und Handwerksbetriebe im stationären Handel am 09.10.2019, 18.30 Uhr

Der Stadtmarketingverein Nördlingen ist´s wert und das Technologie Centrum Westbayern möchten zukünftig ihre Zusammenarbeit zum Thema „digitaler Wandel“ mit seinen Herausforderungen und Chancen für den Einzelhandel und alle Geschäfte mit stationärem Handel intensivieren.

Im Mittelpunkt eines ersten gemeinsamen Vortrags stehen Informationen, Ideen und Lösungen für die Gewinnung von Neukunden und Bindung von Stammkunden. Angesprochen sind Inhaber, Geschäftsführer und Mitarbeiter im stationären Einzelhandel aus allen Branchen (z.B. Textilien, Haushaltwaren, Optiker, Buchhandel uvm.), Handwerksbetriebe mit Ladengeschäften (z.B. Frisöre, Kosmetikstudios, Metzgereien uvm.), Apotheken. Weitere gemeinsame Veranstaltungen sind in näherer Zukunft geplant.

Zum Inhalt

Früher war alles besser und einfacher? Die Kunden kamen in ein Ladengeschäft, ließen sich beraten und kauften vor Ort. Heute haben Interessenten zahlreiche Möglichkeiten sich über Waren zu informieren, Preise zu vergleichen und die Produkte zu bestellen. Denn das Smartphone ist immer dabei.

Wie Händler diese Entwicklung für sich nutzen können, erste Ideen und Lösungen, die jeder selbst, ohne viel Zeitaufwand und Fachwissen umsetzen kann, stehen im Fokus das Abends.

Bernd Pitz, seit mehreren Jahren Referent zu Online-Marketing-Themen zeigt nicht nur die Chancen auf, sondern gibt Ihnen konkrete Tipps & Tricks, die die Teilnehmer ab dem nächsten Tag sofort umsetzen können.

Digitalisierung – ein wichtiges Zukunftsthema

„Wir freuen uns sehr über die vertiefte Zusammenarbeit mit dem Technologie Centrum Westbayern bei so einem wichtigen Zukunftsthema, wie die Digitalisierung“, so Susanne Vierkorn, Geschäftsstellenleiterin beim Stadtmarketingverein. „Uns ist es wichtig, dass wir die Region voranbringen, Kräfte bündeln und unsere Initiative branchenübergreifend über Digitalisierung zu informieren, fortsetzen.“, ergänzt Josef Wolf, Geschäftsführer am Technologie Centrum Westbayern.

Veranstaltungsort und Anmeldung

Veranstaltungsort ist der Sparkassensaal, Bei den Kornschrannen 1, Nördlingen. Die Teilnahme ist kostenfrei und für alle Interessierten offen. Bitte Anmeldung unter anmeldung@tcw-donau-ries.de oder telefonisch 09081 8055-100.

Weitere Informationen auch im Internet unter https://www.noerdlingen.biz/ und www.tcw-donau-ries.de

Deep Learning

Deep Learning

Erfolgreicher erster Lehrgang zum Trendthema „Deep Learning – gestartet

In den letzten Jahren herrscht Goldrauschstimmung im Bereich der Bildverarbeitung! Wie aktuelle Benchmarks zeigen, erzielen die neuen Deep Learning Ansätze die besten Leistungen in allen Bereichen der Bildverarbeitung. Viele Firmen haben diesen Umbruch und die neuen Chancen bereits erkannt, bauen Know-How in diesem Bereich auf und setzen die neuen Deep Learning Ansätze teilweise bereits gewinnbringend ein.

Zahlreiche Teilnehmer nutzen das neue Kursangebot am Technologie Centrum Westbayern, um sich einen Überblick über dieses neue Gebiet der Bildverarbeitung zu verschaffen. Sie lernten, wie man konkrete Deep Learning Modelle und Techniken zur Klassifikation von Bildern, Detektion von Objekten in Bildern und pixel-genaue Segmentierung von Strukturen in Bildern zum Laufen bekommt.

Ein Kurs zu Python findet am 26.-27.11.2019 statt. Ein weiterer Lehrgang zu „Deep Learning“ ist 2002 am 18.-20.02.2020 geplant.


DONAURIESER Fachkräftetag 2019

Am 1. DONAURIESER Fachkräftetag am 25. September 2019 wurde das Bündnis für Fachkräfte DONAURIES gegründet. Initiatoren des Bündnisses waren die Agentur für Arbeit Donauwörth, der Bayerische Bauernverband, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Handwerkskammer für Schwaben, die Industrie- und Handelskammer Schwaben, die Technologie Centrum Westbayern GmbH, der Landkreis Donau-Ries, und der Wirtschaftsförderverband DONAURIES e.V. Rund 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik nahmen an der Gründungsveranstaltung teil. Sie haben alle ein Ziel vor Augen: Mehr Fachkräfte in die Region zu bringen und sie an unsere Unternehmen binden. Gerade im Hinblick auf die aktuellen Fachkräfteentwicklungen im Landkreis sieht Landrat Stefan Rößle das Bündnis als große Chance für die Region, nachhaltig Fachkräfte zu gewinnen und zu sichern, und erfolgreich zusammen zu arbeiten. Erreichen möchte das Bündnis dieses Ziel durch Erzeugung von Transparenz bei den bestehenden Unterstützungsangeboten und durch eine stärkere Kooperation. Zielgruppe des Bündnisses sind die Unternehmen der Region. Der Wirtschaftsförderverband hat die Koordination des Bündnisses übernommen.

Nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung begann das inhaltlichen Programm des Fachkräftetages. Richard Paul von der Agentur für Arbeit referierte darüber, wie sich der Arbeitsmarkt aktuell in der Region darstellt und wo sich der Arbeitsmarkt in der nächsten Zeit hinbewegen wird. Die drei Haupttrends im Arbeitsmarkt sind demnach der demografische Wandel, die Individualisierung und Flexibilisierung und die Digitalisierung mit dem damit einhergehenden strukturellen Wandel. Mit interessanten Beispielen zeigte Paul die Chancen und Risiken des zukünftigen Arbeitsmarkt. Hauptaufgabe wird es sein, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei den anstehenden Veränderungen mitzunehmen und sie gleichzeitig fit für die neuen Herausforderungen zu machen. Hierzu gibt es in der Region bereits heute zahlreiche Unterstützungsangebote für die Unternehmen. Diese stellten Christine Neumann und Bettina Kräußlich von der IHK, Markus Prophet von der Handwerkskammer und Richard Paul von der Agentur für Arbeit in kurzen Vorträgen vor.

Beim anschließenden Weißwurstfrühstück bestand die Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch, der von den Teilnehmern rege genutzt wurde.

Informationen zum DONAURIES Fachkräftetag 2019 und die Präsentationen zum Downloaden gibt es auf dem Wirtschaftsportal unter www.wirtschaft-donauries.bayern/fachkraefte_buendnis. ble 1 Light Ac

FMEA Update: endlich frischer Wind!

Die Vordenker dieser Welt sind angetreten, die Methode der Fehler-Möglichkeiten- und Einfluss-Analyse (FMEA) zu verbessern: Keine Revolution, sondern international einheitlich, Kosten sparend, standardisiert, effektiv und effizient soll sie sein…

Christian Rech, FMEA-Coach und -Trainer, im Interview: „Alles das ist gelungen! Was derzeit von den Automobilisten getrieben wird, hat den Stoff, um eine Erfolgsstory zu werden!“

Aber der Reihe nach: Seit Jahren versucht der internationale und transatlantische Arbeitskreis die FMEA-Methode zu verbessern und zu vereinheitlichen. Und das scheint gelungen.

weiter lesen…..

  • Regeln für Planung und Vorbereitung helfen, die Energie in die richtige Richtung zu lenken
  • Strukturierung ist nun Pflicht
  • international einheitliches Formular
  • Risikobewertung verbessert und ohne RPZ
  • Methodensicherheit
  • Fazit: wir werden umdenken müssen

Das Technologie Centrum Westbayern bietet dazu Update-Veranstaltungen für Anwender und Teammitglieder an.

Weitere Informationen hier zum PDF-Download….

Büroräume frei!

Büroräume frei!

Sie sind auf der Suche nach einem passenden Büroraum?
Bei uns finden Sie ein attraktives Angebot an modernen Büroflächen mit optimaler Infrastruktur und einem umfassenden Serviceangebot.

Im Mietpreis enthalten sind folgende Serviceleistungen:

  • Parkplätze direkt vor dem Gebäude
  • Empfang und Telefonservice
  • Entgegennahme von Paketlieferungen
  • Nutzung von Gemeinschaftsflächen, z.B. Teeküchen
  • Nutzung von Seminar- und Besprechungszimmern, inkl. Bewirtungsservice
  • IT-Infrastruktur
  • Firmennetzwerk, Beratungsangebote

Optionale Serviceleistungen:

  • Nutzung Internetanschluss und zentrale Telefonanlage
  • Raumreinigung
  • Kopier- und Druckservice

Gerne stellen wir unser Angebot in einem persönlichen Gespräch vor!
Nehmen Sie Kontakt mit unserer Ansprechpartnerin, Frau Sylvia Bonn unter Tel-Nr. 09081 8055-109 auf.

 

 

Maschinelles Lernen auf der Überholspur: „Deep Learning“ – Zahlreiche Zuhörer informierten sich

Maschinelles Lernen auf der Überholspur: „Deep Learning“ – Zahlreiche Zuhörer informierten sich

Zahlreiche Zuhörer fanden sich zum Vortrag ein und diskutierten mit, als es vor Kurzem um das Thema „Deep Learning“ ging. Prof. Dr. Jürgen Brauer von der Hochschule Kempten erklärte, was genau unter „Deep Learning“ zu verstehen ist und stellte das aktuell wichtigste Deep-Learning Modell, die sog. Convolutional Neural Networks vor. Er gab einen Überblick auf weitere wichtige Deep Learning Modelle.

Ein reger Austausch zwischen dem Referenten und den Teilnehmern fand im Anschluss statt.

Jürgen Brauer ist Professor für Sensordatenverarbeitung und Programmieren an der Hochschule Kempten und unterrichtet in Studiengängen der Informatik und der Fahrerassistenzsysteme.

Er hat am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Bereich der Bildver-arbeitung und des Maschinellen Lernens promoviert.


Erfolgreiches Technikforum zu mobiler Robotik

Erfolgreiches Technikforum zu mobiler Robotik

Die Zukunft der industriellen Fertigung liegt u.a. auf modularen und mobilen Helfern. Autonome Systeme und Fahrerlose Transportsysteme sind aus der modernen Produktion nicht mehr wegzudenken. Sie bewegen sich eigenständig durch Werkhallen, transportieren Waren und Werkstücke. Dadurch lassen sich viele logistische Abläufe in der Produktion modernisieren und verbessern.

Vor kurzem informierte ein Forum am Technologie Centrum Westbayern über aktuelle Systeme, innovative Lösungen und die Integration von autonomen Systemen und mobilen Robotern in der Produktion. Zahlreiche Teilnehmer verschafften sich einen Überblick und informierten sich.

Als Referenten waren mit dabei:

Alexander Braun, STÄUBLI TEC-SYSTEMS GmbH Robotics, Bayreuth
Benjamin Sommer, Magazino GmbH, München
Nikolai von Loeper, Kinexon GmbH, München
Robert Luxenhofer, Grenzebach Maschinenbau GmbH, Hamlar
Dr.-Ing. Johannes Trabert, Metralabs GmbH, Illmenau
Prof. Dr. Jens Schaffer, Safelog GmbH, Kirchheim
Dr. Michael Suppa, Roboception GmbH, München

Noch Plätze frei! Technikforum: 3D Druck: Innovative Ansätze für Bauteiloptimierung, Design, Konstruktion

Noch Plätze frei! Technikforum: 3D Druck: Innovative Ansätze für Bauteiloptimierung, Design, Konstruktion

Mit 3D-Druckern kann man mittlerweile fast alles drucken. Obwohl additive Fertigungstechnologien und das Rapid Prototyping schon länger bekannt sind und im Produktdesign schon häufig zum Einsatz kommen, entwickelt sich das Themenumfeld „3D Druck“ derzeit mit rasendem Tempo. 3D Drucker sind in aller Munde. Die Materialien sind vielfältig: Polymere, Metalle, Keramiken, Papier und auch lebendes Zellgewebe.

Doch ist die additive Fertigung ein kurzfrister Hype oder ein langfristriger Trend? Welche Herausforderungen gibt es und welche Potenziale sind nutzbar? Wie lassen sich Bauteile für den 3D Druck optimal konstruieren und optimieren? Welche Konstruktionsrichtlinen sind hierbei zu beachten?

Fragen über Fragen, die auf Antworten warten. Hierzu berichten Referenten in unserem Technikforum „3D Druck – Innovative Ansätze für Bauteiloptimierung, Design und Konstruktion“.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich aktuelles Wissen zu sichern! Tauschen Sie sich mit Referenten und Besuchern in unserer begleitenden Ausstellung aus!

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

Rieser Firmen digital verbunden – Fa. Klopfer und Glas-Trösch produzieren gemeinsam

Rieser Firmen digital verbunden – Fa. Klopfer und Glas-Trösch produzieren  gemeinsam

Das TCW war im Rahmen seiner Vorstellungsreihe regionaler Firmen zu Gast beim Handwerksbetrieb Fensterbau Klopfer in Oettingen. In enger Kooperation mit dem Scheibenlieferant Glas-Trösch aus Nördlingen werden hier Fenster und Türen für den regionalen Markt produziert.

Ziel der Veranstaltung war es, mehr über den aktuellen Stand beider Firmen hinsichtlich des Einsatzes und Nutzung der Möglichkeiten, die die Digitalisierung heute bietet zu erfahren diesen auch praktisch bei einem Rundgang durch die Produktion zu sehen.

Nach der Begrüßung der ca. 40 Besucher durch Hans Klopfer und Josef Wolf vom TCW, stellte der Firmeninhaber seine Firma vor. Hierbei konnte er auf ein stetiges Wachstum und technischer Weiterentwicklung seit dem Start durch seinen Ur-Ur-Großvater verweisen. Aktuell arbeitet bereits die fünfte Generation im Betrieb zusammen. Mittlerweile werden mit modernsten Produktionsanlagen automatisch viele Teile für Fenster und Türen produziert und komplett montiert. Die digitale Vernetzung der Maschinen im Betrieb sowie zum  Scheibenlieferanten Glas-Trösch ermöglichen mittlerweile auch eine „Just in time“ Belieferung der Glasscheiben direkt ans Band nach Oettingen.

Dass hierzu eine intelligente und praktikable Software zur Steuerung der Produktionsabläufe zwingend notwendig ist hat Hans Klopfer schon längst erkannt. Die neuesten Entwicklungen und Möglichkeiten zeigte Herr Reuter von der Firma ProLogic mit einem Kurzvortrag den interessierten Teilnehmern. Liefertermine, aktuelle Produktionsdaten, Personalplanung sowie Daten für die Finanzbuchhaltung werden automatisch generiert. Nur so kann in der heutigen Zeit ein Handwerksbetrieb effizient und kundenorientiert erfolgreich arbeiten. Auch von unterwegs aus kann der Chef dem Kunden Liefertermine nennen.

Beim anschließenden Firmenrundgang konnten sich die Teilnehmer ein Bild von der vernetzten Produktion machen. Die beiden Geschäftsführer Herren Klopfer Senior und Junior zeigten Details zur Herstellung von Holz- wie auch Kunststofffenstern im laufenden Produktionsbetrieb.

Allen Teilnehmer wurde bewusst, dass die Digitalisierung auch in Handwerksbetrieben durchaus von Vorteil sein kann. Voraussetzung ist aber, dass die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter offen gegenüber Veränderungen am Arbeitsplatz sind.

Bildbeschreibung: Firmeninhaber Hans Klopfer (Bild Mitte) erklärt den Besuchern den Herstellungsprozess von Fenster und Türen.

Technikforum: Sicherheit in Robotik und Automation am 14.11.2018

Technikforum: Sicherheit in Robotik und Automation am 14.11.2018

Maschinen und Anlagen werden immer komplexer und müssen für ihre Nutzer gefahrlos und möglichst mühelos bedienbar sein. Durch die zunehmende Automatisierung und die Einbindung von Robotiksystemen gewinnt das Thema „Sicherheit“ noch mehr an Bedeutung. Ein wichtiger Ansatzpunkt zur Prävention von Unfällen ist die frühe Phase der Konzeption oder die Zeit der Vorbereitung auf die Inbetriebnahme einer neuer Maschine oder Anlage. Die korrekte Anwendung der Normen und Richtlinien ist dabei für Nutzer, Entwickler, Konstrukteure und Betriebsverantwortliche unabdingbar.

Über den aktuellen Stand der gesetzlichen Anforderungen, Produkte und Steuerungseinheiten der sicheren Anlagentechnik – auch mit dem Schwerpunkt Roboter-Produktionsanlagen – informiert unser Forum.

Zielgruppe sind: Konstrukteure, Entwickler, Betriebs- und Sicherheitsverantwortliche, Nutzer.
Verschaffen Sie sich einen Überblick!  Informieren Sie sich unserer begleitendenden Ausstellung! Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Referenten und Teilnehmern auszutauschen!

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

Valeo setzt auf regionale Partnerschaft

Valeo setzt auf regionale Partnerschaft

2-armiger Roboter im Einsatz – Kooperation zwischen Valeo und TCW

Bildbeschreibung: Die Teilnehmer beim Projektabschluss im TCW: Entwicklungsingenieur Peter Eichbauer vom TCW (2. v. rechts) und der verantwortliche Engineering Leiter von Valeo, Herr Karl-Heinz John(Bildmitte). Mit bei der Übergabe anwesend waren Landrat Stefan Rößle (2. V. links) und Oberbürgermeister Hermann Faul (1. von links) sowie Ulrich Lange, MdB(rechts).

 Die regionale Zusammenarbeit bei aufwendigen und komplexen Entwicklungsprojekten ist für die beiden Firmen, Valeo aus Wemding und  dem Technologie Centrum Westbayern  aus Nördlingen von zentraler Bedeutung. Kurze Wege, Flexibilität  und Know-how sind für den Auftraggeber Valeo entscheidend. Dieses Konzept hat sich auch wieder bei der jetzt abgeschlossen Projektarbeit bewährt.

Entwickelt haben die Ingenieure beider Firmen eine Lösung mittels eines 2-armigen Roboters um bisher manuelle Tätigkeiten bei der Herstellung von Bauteilen für die Automobilbranche zukünftig automatisiert durchführen zu können. Mit Hilfe der am TCW verfügbaren Möglichkeiten wie Konstruktion mit CAD, Rapid-Prototyping mit 3D-Druck zur Herstellung von Greifwerkzeugen für den Roboterarm sowie dem anschließenden Testen direkt am Roboter ist es quasi über Nacht möglich spezielle Werkzeuge zu schaffen.

Für den verantwortlichen Projektleiter bei Valeo, Herr Karl-Heinz John ist dabei die Zuverlässigkeit der Maschine, die Einhaltung der Durchlaufzeiten und die Wiederholgenauigkeit im zukünftigen Produktionseinsatz äußerst wichtig.  Dass Valeo als  Automobilzulieferer einem enormen Kostendruck unterliegt, steht außer Frage. Nur durch die ständige Verbesserung bzw. Optimierung der eigenen Produktionsabläufe hinsichtlich Industrie 4.0  kann hier mit den Marktanforderungen Schritt gehalten werden.

Für die anwesenden Gesellschafter des TCW’s ist erfreulich, dass die mittlerweile langjährige Zusammenarbeit beider Firmen Arbeitsplätze in der Region sichert und beide Firmen durch die vertrauensvolle Kooperation gemeinsames Wissen und Kompetenzen aufbauen.

Valeo ist als Automobilzulieferer Partner aller Automobil- und Nutzfahrzeughersteller der Welt. Das Technologieunternehmen stellt innovative Produkte und Systeme zur Reduzierung der CO2-Emissionen und Förderung des intuitiven Fahrens bereit. 2017 generierte die Gruppe einen Umsatz von 18,6 Milliarden Euro und investierte 12% ihres Erstausrüstungsumsatzes in Forschung und Entwicklung. Valeo ist in 33 Ländern tätig und beschäftigt zum 31. März 2018 113.600 Mitarbeiter in 185 Werken, 20 Forschungszentren, 35 Entwicklungszentren und 15 Vertriebsstützpunkten. Valeo ist an der Pariser Börse notiert und im Börsenindex CAC 40 vertreten.

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

Jetzt anmelden! Technikforum 3D Druck und additive Fertigungsverfahren am 12.06.2018

Jetzt anmelden! Technikforum 3D Druck und additive Fertigungsverfahren am 12.06.2018

Mit 3D-Druckern kann man mittlerweile fast alles drucken. Obwohl additive Fertigungstechnologien und das Rapid Prototyping schon länger bekannt sind und im Produktdesign schon häufig zum Einsatz kommen, entwickelt sich das Themenumfeld „3D Druck“ derzeit mit rasendem Tempo.

3D Drucker sind in aller Munde. Die Materialien sind vielfältig: Polymere, Metalle, Keramiken, Papier und auch lebendes Zellgewebe.

Aber wie machen die Wundermaschinen das eigentlich? Welche neuen Möglichkeiten, Potenziale bieten die additiven Fertigungsverfahren? Welche Vorteile sind nutzbar? Wie lässt sich die Produktivität, die Flexibilität und die Wirtschaftlichkeit durch den 3D Druck in Produktion und Entwicklung steigern? Wie gelingt ein Einstieg in die Technik?

Fragen über Fragen, die auf Antworten warten.

Hierzu berichten Referenten in unserem Technikforum „3D Druck und additive Fertigungstechnologien“. Im Mittelpunkt stehen Verfahrungsgrundlagen, Praxisbeispiele und Erfahrungswerte.

Weitere Informationen hier zum PDF-Download….

 

TCW-Robotikexperten in China

Von links: Josef Wolf, Richard Haas und Florian Knie auf dem Weg zum Wettbewerb.
Bild: privat

Im Technologie Centrum Westbayern ist man stolz auf die beiden jungen Robotikexperten Florian Knie und Richard Haas, die hier den dualen Studiengang Systems Engineering belegen und am TCW umfangreiche Projektarbeiten durchführen. Als Anerkennung und als „Blick über den Tellerrand“ ermöglichte TCW-Geschäftsführer Josef Wolf den beiden nun die Teilnahme an einem deutsch-chinesischen Wettbewerb für Roboterprogrammierung in China.

Von 27. Oktober bis 2. November verbrachte das Trio Knie-Haas-Wolf eine Woche in Chengdu, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan und Heimat von 15 Millionen Einwohnern. Dazu eingeladen hatte die Beijing Synergy Educational Technology Company Ltd., die Wirtschaftskontakte zwischen Deutschland und China vermittelt. Von einem früheren Besuch einer Gruppe chinesischer Berufsschullehrer in Nördlingen war das TCW den Chinesen bekannt, nun erfolgte sozusagen der Gegenbesuch.

Der Wettbewerb diente als Attraktion zur Einweihung eines neuen Berufsschulzentrums mit Internatscharakter, das die chinesische Regierung in Pujiang/Chengdu errichtet hat. Hier sollen Chinas Robotik– und Mechanik-Fachkräfte der Zukunft heranwachsen. Unter den 62 Teilnehmern des Wettbewerbs waren auch 16 deutsche Jung-Ingenieure – deutsches Know-how ist in China sehr gefragt. Neben dem Robotik-Wettbewerb fand auch ein Kräftemessen in der Mechanik statt.

Abenteuer China

Für Florian Knie und Richard Haas war diese Woche natürlich mehr als nur die Teilnahme an einem Wettbewerb. Das Land, die Leute, die Kultur, das Essen, die Mentalität – alles ist anders im „Reich der Mitte“. „Die Reise sollte auch eine Anerkennung sein, denn die Jungs haben einen tollen Job geleistet“, berichtet Josef Wolf. Die persönlichen Eindrücke, die sie gesammelt haben, sind vielfältig. Laut Florian Knie hätten sich die Gastgeber bei allem, was sie taten, viel Mühe gegeben. „Wenn etwas mal nicht nach Plan verlief, sind sie aber schnell nervös geworden“, meint der Nördlinger. Richard Haas aus Laub fiel vor allem der Unterschied in der Technik auf: So werde auch in ländlichen Regionen ganz selbstverständlich bargeldlos per Handy bezahlt, was in Deutschland noch immer weit entfernt ist. Auch die Arbeitsweise der Chinesen unterscheide sich sehr von dem, was man aus der Heimat gewohnt ist.

Know-how unter Beweis gestellt

Im Wettbewerb stellten die beiden dann unter Beweis, warum sie sich die Reise verdient hatten: Innerhalb von vier Stunden musste eine zuvor unbekannte Aufgabe an einem Kuka-Roboter einprogrammiert werden. Die Rieser waren unter den 16 deutschen Teilnehmern das beste Team und belegten im Gesamtfeld Platz 2 – eine starke Leistung, und dazu ein Riesenspaß. Nur der Austausch mit den chinesischen Teams kam etwas zu kurz. Der war dafür beim Rahmenprogramm gegeben, unter anderem gab es ein Fußballspiel der Teilnehmer gegen die Berufsschullehrer, das 3:3 endete. Auch ein Bankett, Karaoke und ein Besuch in der örtlichen Panda-Schutzstation lieferten Eindrücke, die den beiden TCWlern und ihrem Chef sicher lange in Erinnerung bleiben werden.

Auch auf fremdem Terrain konnte die TCW-Crew ihre Leistung abrufen. Bild: privat

Quelle: Donau-Ries aktuell vom 19. November 2019

Was haben Tagträumen und Mußezeit mit Kreativität zu tun?

Was haben Tagträumen und Mußezeit mit Kreativität zu tun?

Vortragsabend von TCW und BVMW. Ohne Muße keine Zukunft

Foto: © Andrea Wörger, Die Raumgeber // Dr. Sabine Heilig (BVMW) // Von links: Dirk Frowein (Die Raumgeber), Manuela Jenewein (TCW), Elisabeth Schmid (Die Raumgeber), Michael Heilig (BVMW)

Die gute Nachricht: Die Muße steht vor einer Renaissance. Wir alle brauchen immer wieder Auszeiten vom permanenten Getriebensein, sonst leiden nicht nur Fantasie und Kreativität, sondern auch unsere sozialen Beziehungen und letztlich unsere Gesundheit.

Die Referentin des Abends, Elisabeth Schmid von „Die Raumgeber“ sah sich einer gespannten und zahlreichen Zuhörerschaft gegenüber, denn das angekündigte Thema brennt wohl vielen unter den Nägeln. Sie erklärte, warum eine Zeit augenscheinlichen Nichts-Tuns etwas ganz anderes sein kann als verlorene Zeit. Ausgehend von Beispielen aus der eigenen Erfahrung führte sie geschickt zum Kern ihrer Aussage. Schmid, die seit über 25 Jahren als Speakerin, Moderatorin und Sängerin tätig ist, berät vor allem Vertriebs- und Führungskräfte sowie Vertriebs- und Fachkräfte und ist auch im Stressmanagement tätig. „Ohne Muße keine Zukunft“, so ihr Credo. Ihren Vortrag machte sie mit Beispielen aus der Geschichte lebendig, so weiß man, dass z.B. Newton die Erleuchtung zu seiner Gravitationstheorie kam, als er im heimischen Obstgarten versonnen einen Apfel anschaute. Elisabeth Schmid spannte den Bogen von der individuellen Ebene mit Themen wie Einsamkeit, Stressbelastung und Überforderung zur gesellschaftlichen Ebene und machte deutlich, wie es in der Vergangenheit möglich war, dass hochentwickelte Kulturen ganz plötzlich von der Bildfläche verschwinden konnten. Am Modell der Überlebens-Energie im Gegensatz zur Kreativ-Energie erfuhren die Teilnehmer, wie der Instinkt unser Alltagsleben beeinflusst und wie wir über unsere Intuition wieder zu Inspiration und Innovation finden können.

„Jeder braucht die Windstille der Seele“, sagte Michael Heilig mit Überzeugung in seiner Einführung. Die Veranstaltung, die von Frau Manuela Jenewein vom Weiterbildungszentrum Donau-Ries Nördlingen zusammen mit Michael Heilig, hiesiger Leiter des Kreisverbandes des BVMW (Bundesverband Mittelständische Wirtschaft), organisiert wurde, machte klar, dass Muße die Mutter aller Kreativität ist. Die Zuhörer im vollbesetzten Vortragssaal durften an einem dreiminütigen Break auch an sich selbst testen, wie und ob „abschalten“ funktioniert.

Der anregende, kurzweilige Abend diente nicht nur der Information und Weiterbildung, sondern auch dem gemeinsamen Austausch und machte bei den anschließenden Gesprächen unter den Teilnehmern*innen deutlich: Es gibt immer Gesprächsbedarf!

Manuela Jenewein bedankte sich zum Abschluss bei den zahlreichen Zuhörern und der Referentin des Abends, Frau Elisabeth Schmid. „Vielen Dank für die interessanten Einblicke und Tipps. Durch Ihren Vortrag haben Sie beim Publikum ein Bewusstsein geschaffen, wie wichtig Pausen und Auszeiten für die Kreativität und die Gesundheit sind. Es freut uns, dass unsere kostenfreie Vortragsreihe so gut angenommen wird.“

Daten und Sicherheit – Vortrag an der VHS Donauwörth

Zahlreiche Teilnehmer informieren sich bei einem Vortragsabend in der VHS in Donauwörth über Datensicherheit

Wie viel Privatsphäre gibt es noch? Wo wir gehen und stehen, was wir auch tun – im digitalen Zeitalter hinterlassen wir täglich unzählige Spuren. Kontrolle darüber haben wir längst nicht mehr.

Joachim Weiß (Technologie Centrum Westbayern) gab in einen gemeinsamen Vortragsabend in der VHS in Donauwörth einen Blick hinter die Kulissen, wie Daten in einer digitalen Welt entstehen und wie man sich vor Missbrauch schützen kann.