Jan
25
Di
PRÄSENZ // CE-Kennzeichnung für das Vereinigte Königreich
Jan 25 um 9:00 – 17:00

Mit dem Entschluss die EU zu verlassen, hat Großbritannien einen tiefgreifenden Entschluss gefasst.
Die Entscheidung die EU zu verlassen und nunmehr eigenständig zu agieren wirft für Produkthersteller viele Fragen auf.
Sie erfahren, welche Änderungen sich mit dem BREXIT für das Inverkehrbringen von Produkten ergeben haben und was Sie beim Warenverkehr zwischen der EU, GB und Nordirland beachten müssen. Erfahren Sie auch, unter welchen Bedingungen Sie die jeweiligen Produktkennzeichnungen (CE, UKCA, UKNI) an Ihrem Produkt anbringen müssen/dürfen.

Zielgruppe:
Konstrukteure, Konformitätsverantwortliche, Hersteller von Maschinen und Anlagen, Projektleiter, Dokumentationsverantwortliche, nternehmer, Geschäftsführer,
Verkaufsmitarbeiter, Importeure und Händler.

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Jan
27
Do
ONLINE // Seminar: Laserschutzbeauftragter für die Materialbearbeitung und Messtechnik
Jan 27 ganztägig

Unternehmen und Institutionen, welche Laser der Klassen 3R, 3B und 4 betreiben, müssen nach der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung OStrV mindestens einen Mitarbeiter zum Laserschutzbeauftragten bestellen und zu einem entsprechenden Lehrgang schicken.

Die angebotene Schulung genügt den aktuellen rechtlichen Vorgaben bezüglich der anwendungsbezogenen Grundausbildung zum Laserschutzbeauftragten.
Jeder Teilnehmer erhält nach erfolgreichem Abschlusstest ein Zertifikat über die Erlangung der erforderlichen Fachkenntnisse eines Laserschutzbeauftragten nach OStrV (10-2017) für technische Laseranwendungen mit Schwerpunkt Materialbearbeitung und Messtechnik.
Über die Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten hinaus fordert die Arbeitsschutzverordnung OStrV, dass Laserschutzbeauftragte ihre in der Grundausbildung erworbenen Fachkenntnisse durch Fortbildung auf den aktuellen Stand zu halten haben. Diese Schulung dient in diesem Sinne auch als Fortbildung für amtierende Laserschutzbeauftragte und kann als Nachweis für die Auffrischung der Fachkenntnisse herangezogen werden.

Zielgruppe
Alle Beschäftigten, die über Wirkungsweise, Gefahrenpotenziale und Schutzeinrichtungen der eingesetzten Laseranlagen informiert sein müssen und den sicheren Laserbetrieb überwachen sollen; konkret sind dies Laserschutzbeauftragte und deren Stellvertreter, aber auch Sicherheitsbeauftragte,
Sicherheitsfachkräfte, Anlagenverantwortliche und Entscheidungsträger.

Inhalte: 

  • Physikalische Größen und Eigenschaften der Laserstrahlung
  • Direkte Gefährdungen (Biologische Wirkung von Laserstrahlung)
  • Laserklassen und Grenzwerte
  • Indirekte Gefährdungen
  • Rechtliche Grundlagen und Regeln der Technik
  • Aufgaben und Verantwortung des Laserschutzbeauftragten
  • Laserschutzmaßnahmen
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Abschlusstest zum Nachweis der erworbenen Fachkenntnisse
  • Abschlussdiskussion, Vergabe der Teilnahmezertifikate

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Feb
1
Di
ONLINE // Online reden und präsentieren
Feb 1 um 9:00 – 16:00

Im beruflichen Alltag stehen wir immer wieder vor der Herausforderung, Informationen klar und überzeugend präsentieren zu müssen.

Im Seminar trainieren wir jene Kompetenzen, die wir dazu brauchen, um online vor kleinen oder großen Gruppen Inhalte sicher zu kommunizieren.
Schwerpunkt an diesem Tag ist die Optimierung des Präsentationsverhaltens, weniger technische Belange wie Power-Point etc.

Methoden:
Praxisorientiert mit vielen kleinen und großen Übungen und Feedback

Inhalte:

  • Auf den Punkt kommen 1:
    Informieren mit der 4-Mat-Methode
  • Körpersprache vor der Kamera – visuelle Präsenz
  • Meine Stimme: sprachliche Präsenz
  • Überzeugen: Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten
  • Auf den Punkt kommen 2:
    Statement und Argumentation
  • Das Whiteboard: MIRO
  • Einige Tipps zum Umgang mit Power-Point online
  • Worte sind Trigger: Bedeutung und Einsatz von Suggestionen

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Feb
3
Do
PRÄSENZ// Seminar: Technologie- und Innovationsmanagement in der Praxis
Feb 3 – Feb 4 ganztägig

Innovationen sind die Grundvoraussetzungen für langfristigen unternehmerischen Erfolg. Doch Sie fallen nicht nicht vom Himmel. Deshalb ist es wichtig, systematisch vorzugehen und für innovationsfreundliche Rahmenbedingungen zu sorgen.
Methodisches Grundwissen, eine Vielzahl an „Best Practices“ sowie der Einblick in aktuelle Chancentechnologien stehen im Mittelpunkt dieser Praxistage.

Inhalte:

  • Was ist eine Innovation? Welche Bedeutung hat das richtige Management von Innovationen für mein Unternehmen und meinen Verantwortungsbereich?
  • Methoden und Tools, wie man sich Innovationen systematisch erarbeitet (Prozess-, Verfahrens- und Strukturinnovationen)
  • Innovationsroutinen und Innovationsprozesse aktiv gestalten
  • Kennzahl- und Bewertungssysteme für das Monitoring der Innovationsfähigkeit
  • Innovationsfreundliche Rahmenbedingungen schaffen, Innovationslust stimulieren
  • Märkte, Technologiefelder und Zukunftstechnologien screenen und bewerten
  • Innovationsmanagement in einem agilen Umfeld
  • Schaffen von Rahmenbedingungen und der nötigen Infrastruktur für Innovationen (agile Innovationskultur)
  • Technologie- und Entwicklungsroadmapping
  • Prozess-, Logistik- und Workflow-Analysen kennenlernen und praktisch einsetzen
  • Kreativtechniken kennenlernen und nutzen (Praxisübung, Gruppenarbeiten)
  • Neue Wege (z. B. Open Innovation) im Innovationsmanagement und Best Practice Beispiele erfolgreicher Innovatoren
  • Veränderungsmanagement im Umfeld von Innovationsprozessen

Bei dem Seminar handelt es sich um ein Modul des Zertifikatskurses „Produktmanagement“, das aber einzeln und unabhängig vom gesamten Lehrgang gebucht werden kann.

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Feb
8
Di
ONLINE // CE-gerecht Grundlagenseminar für Maschinen- und Anlagenbau
Feb 8 ganztägig

Dieses Seminar stellt Ihnen die Anforderungen aus der aktuellen Richtlinie für Maschinen 2006/42/EG vor und erläutert Ihnen den Sinn der CE-Kennzeichnung mit einer CE-gerechten Dokumentation im Maschinen- und Anlagenbau.
Es werden grundlegende Anforderungen an Hersteller und Betreiber recherchiert sowie mögliche Konsequenzen aufgezeigt, die sich aus der Nichteinhaltung zutreffender Richtlinien und Normen ergeben können. Es werden konkrete Entscheidungshilfen zum Konformitätsbewertungsverfahren und praxisgerechte Wege zur CE-Kennzeichnung aufgezeigt.

Zielgruppe:
Geschäftsführer, Technische Leiter, QS-Beauftragte, Konstrukteure und alle in die Konstruktion eingebundenen Mitarbeiter, Technische Einkäufer, Verkäufer, Technische Redakteure, Sicherheitsfachkräfte und Arbeitsschutzbeauftragte im Maschinen-, Anlagen- und Steuerungsbau.

Inhalte:
Wesentliche Grundlagen

  • Anforderungen an Hersteller und Betreiber

„Rechtssicherheit“ im Maschinen- und Anlagenbau

  • Das CE-Zeichen – Forderungen, Pflichten, Vorteile und Rechtsgrundlagen
  • Wer haftet bei Verstößen?
  • Wer trägt die Verantwortung innerhalb des Unternehmens?

Praktische Anwendung der EG-Richtlinie für Maschinen

  • Aus den Anforderungen wird ein Leitfaden
  • Der Weg durch das Konformitätsbewertungsverfahren
  • Die „Wesentliche Veränderungen“ an Maschinen – was ist das?
  • Einbauerklärung oder Konformitätserklärung und CE-Zeichen?
  • Wann darf ich, wann soll ich und wann muss ich eine unvollständige Maschine in Verkehr bringen?

Ausblick auf die Gefahrenanalyse und Risikobeurteilung nach EN ISO 12100

  • Praxistipps zur Durchführung und Auswertung
  • die Schnittstelle zur EN ISO 13849-1

Aufgabenverteilung zur Technischen Dokumentation

  • Vorbereitung zur CE-Kennzeichnung
  • Praxisgerechte Hilfsmittel

Veranstaltungsort: Technologie Centrum Westbayern GmbH, Emil-Eigner-Straße 1, 86720 Nördlingen

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Das Seminar findet in Kooperation mit der IHK Akademie Schwaben statt. Die Abrechnung des Seminarpreises und die Durchführung des Seminars erfolgt durch die IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH, Stettenstr. 1+3, 86150 Augsburg, in der im Internet www.ihk-akademie-schwaben.de veröffentlichten Fassung.

Feb
9
Mi
ONLINE // Seminar: FMEA Praxistraining
Feb 9 – Feb 10 ganztägig

Sie lernen einen nachvoll­ziehbaren und einfachen Weg zum erfolg­reichen Risiko Management für Produkte und Prozesse.
Sie beherrschen die FMEA-Methodik. Sie kennen den Nutzen, erhalten Tipps zum effizienten Vorgehen und sind gewarnt vor häufigen Fehlern.
Ein Grundwissen zum Thema Moderation wird ebenso vermittelt wie der Zusammenhang der FMEA mit anderen Methoden. 


Ziel­grup­pe:
Mit­ar­bei­ter und Füh­rungs­kräf­te aus Ent­wick­lung und Pro­zess­pla­nung so­wie Trei­ber in Ver­bes­se­rungs­teams (KVP, Lean, SixSig­ma)

Me­tho­den:
Me­tho­disch wird die­ses Se­mi­nar von vie­len prak­ti­schen Übun­gen be­glei­tet.

Die Teil­neh­mer er­hal­ten ei­nen hand­li­chen FMEA-Gui­de für die be­trieb­li­che Nut­zung.

Inhalte:

  • Grundlagen (Qua­li­tät, Feh­ler, Ri­si­ko)
  • Ab­gren­zung von Sys­tem-, Pro­dukt- und Pro­zess-FMEA
  • 6-Schrit­te Vor­ge­hen zur Durch­füh­rung er­folg­rei­cher FMEAs
  • FMEA-Form­blatt­va­ri­an­ten
  • Bewer­tung und Ri­si­ko­ent­schei­dun­gen
  • Pla­nung/Ver­folgung von Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men
  • an­gren­zen­de Qua­li­täts­me­tho­den (Feh­ler­baum, SIL, 8D/CAPA, PLM)
  • Bei­spie­le, Übun­gen
  • Hinweise auf Fal­len

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Feb
15
Di
PRÄSENZ oder ONLINE // Einführung Python: Grundlagen, Objektorientierte Programmierung
Feb 15 um 9:00 – Feb 16 um 17:00

Python ist zur wichtigsten Programmiersprache der Welt geworden! Beim IEEE 2019 Ranking der Programmiersprachen [1] ist Python im Jahre 2019 zum ersten Mal mit Abstand auf Platz 1 (noch vor Java, C und C++) .

Das ist aber nur bedingt überraschend, denn dieser Vormarschkurs von Python hat sich bereits in den letzten Jahren immer deutlicher gezeigt. In allen Wirtschafts- und Industriezweigen ist Python angekommen und äußerst beliebt bei Programmieranfängern und auch bei erfahrenen Entwicklern. Und das zu Recht! Python ist leicht erlernbar. Python-Code liest sich flüssig. Vieles funktioniert einfach in Python so wie man sich es vorstellt. Stundenlanges Enträtseln von Fehlermeldungen findet man hier selten. Mit wenigen Zeilen Code erledigt man in Python oft Dinge, für die man in anderen Programmiersprachen ein Vielfaches an Code benötigt hätte. Man ist einfach produktiver. Mit ein Grund hierfür ist die mächtige Standardbibliothek von Python, die für fast alle Aufgaben intuitive und mächtige Funktionen und Klassen zur Verfügung stellt [2]. Diese Pakete lassen sich leicht über den sogenannten Paketmanager installieren. [1] https://spectrum.ieee.org/computing/software /the-top-programming-languages-2019 [2] https://docs.python.org/3/library/

Zielgruppe:
Zielgruppe für diesen Kurs sind alle, die über ein klein wenig Programmiervorerfahrung in einer prozeduralen oder Skriptprogrammiersprache verfügen und sich eine systematische Einführung in Python wünschen bzw. in Python sicherer werden wollen. Dabei ist es egal, ob Sie vorher schon mal in Matlab, Basic, Javascript, C, C++, C#, R oder einer ähnlichen Programmiersprache programmiert haben. Sie benötigen keine Vorerfahrung in objektorientierter Programmierung (OOP). Eine kurze Einführung in die OOP wird im Kurs gegeben. Der Kurs ist damit auch für Programmieranfänger mit nur wenig Programmiervorerfahrung geeignet.

Inhalte:

Tag 1: Grundlagen

– Einführung: Die Geschichte von Python. Wieso eine neue Sprache?
– Basisdatentypen und Gültigkeitsbereiche
– Dynamische Typisierung
– Arbeiten mit Listen, Tupeln, Zeichenketten, Dictionaries
– Funktionen in Python
– Eigene Module und Pakete schreiben

Tag 2: Objektorientierte Programmierung (OOP) in Python

– Einführung in die OOP
– Klassen in Python definieren
– Magische Methoden und Operatoren für eigene Klassen überladen
– Vererbung und abstrakte Klassen
– Datenkapselung
– Statische Klassenvariablen und Klassenmethoden
– Fehlerbehandlung

Kursziele
Die Teilnehmer besitzen nach Abschluss dieses Kurses ein solides Wissen über die Grundlagen von Python. Mit diesen Grundlagen können die Teilnehmer konkrete Probleme in Python in ihrem Arbeitsalltag dann deutlich schneller lösen. Die zeitliche Investition in die Grundlagen wird sich daher für Sie schon mittelfristig auszahlen.

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Feb
17
Do
ONLINE oder PRÄSENZ // Seminar: Rechtliches Wissen und kompetenter Umgang mit Schnittstellen rund um Produkte
Feb 17 – Feb 18 ganztägig

Zielgruppe: 
Der Kurs wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus Vertrieb, Marketing und Produktmanagement, an Projekt- und Bereichsleiter für Forschung und Entwicklung sowie Repräsentanten dieser Fachabteilungen.

Inhalte:

Rechtliche Kompetenz

  • Überblick über rechtliche Anforderungen
  • Material- und Prozessanforderungen
  • Garantie/Gewährleistung vs. Produkthaftung
  • Produktbezogener Umweltschutz
  • Anforderungen und Nachweis von Konformitäten (CE, IMDS, ROHS, …)
  • Bedeutung und rechtssicheres Vorgehen, sichere Nachweisführung
  • Organisatorische Notwendigkeiten im Produktmanagement
  • Verifizierung und Validierung, Prüfung oder Typprüfung?
  • Produktbeobachtung durch wen? Ableitung von notwendigen Aktivitäten
  • Praxistipps

Verständnis für direkt kooperierende unternehmerische Hauptfunktionen, um Schnittstellen bewältigen zu können

  • Schnittstelle oder Verbindungsstelle? Ursachen von Problemen an Schnittstellen
  • Wer ist eigentlich der Kunde? … der Entscheider? … der Nutzer?
  • Teamarbeit als Erfolgsfaktor
  • Einbindung von internen und externen Experten
  • Erwartungen und deren Bedeutung
  • Digitalisierung verstehen und als Chance nutzen
  • Ableitung priorisierter Produktspezifikationen
  • Zusammenarbeit mit Design und Logistik und Serviceorganisationen optimieren
  • Bewältigung von Schnittstellenproblemen im Team und im Projekt
  • Aktive Unterstützung agiler Entwicklungsprozesse
  • Motivation als Schlüssel verstehen
  • Dokumentation von Entscheidungsgrundlagen und Entscheidungen
  • Besondere Herausforderungen bei mehreren Sprachen und Standorten/Zeitzonen
  • Notwendige und sinnvolle Kompetenzen an Schnittstellen
  • Besondere Anforderungen an den Projektmanager und das Projektmanagement
  • Praxistipps

Bei dem Seminar handelt es sich um ein Modul des Zertifikatskurses „Produktmanagement“, das aber einzeln und unabhängig vom gesamten Lehrgang gebucht werden kann.

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Feb
22
Di
ONLINE // Seminar: Führung kompakt
Feb 22 ganztägig

Leiter haben einen enormen Einfluss auf die Leistung und Motivation ihres Teams. Fingerspitzengefühl, aber auch klare Entscheidungen sind gefragt, um das Potenzial ihrer Mitarbeiter*innen auszuschöpfen.
Im Online-Training erfahren die Teilnehmer*innen in kompakter Form die Grundlagen einer zeitgemäßen Führung und Zusammenarbeit. Das Training ist auch für Leiter geeignet, die ihr Wissen auffrischen wollen.

Das Webinar ist interaktiv angelegt. Die Teilnehmer*innen werden durch Übungen miteinbezogen. Austausch und gegenseitige Unterstützung sind erwünscht. Ergebnissewerden in Teilgruppen erarbeitet.
Der Trainer steht den Teilnehmern live für Fragen, Austausch und Feedback zur Verfügung.

Methode/Webinarplattform
Das offene Training wird mit der Plattform „ZOOM“ durchgeführt. Wir garantieren die Durchführung auf deutschen/europäischen Servern. Wenn das Training firmenintern gewünscht wird, kann es alternativ auch mit MS TEAMS durchgeführt werden.

Besonderheit: Die Teilnehmerzahl ist auf 8 begrenzt.

Zielgruppen: Alle, die in irgendeiner Form Führungsverantwortung haben und die ihr Führungswissen auffrischen wollen, Führungsnachwuchs

Inhalte:

Fokus: Führungsstile, Deligieren, Umgang mit Unterschiedlichkeit
Zeiten: 8.45 – 11.00 Uhr / 11.30 bis 13.00 Uhr/14.00 bis 16.30 Uhr

  • Führungsverständnis: Was macht einen wirklich guten Leiter aus?
  • Führungsstile: Wie führe ich wen?
  • Situatives Führen: Auswirkungen auf Leistung und Motivation
  • Gefahren vor Übertreibung und Einseitigkeit im Führungsalltag
  • Wie stark kann ich loslassen? Die Kunst des Deligierens
  • Transparenz schaffen: Die 7 Deligationsstufen
  • Verständnis und Umgang mit unterschiedlichen Mitarbeitertypen im Team
  • Selbstbild/Fremdbild: Wie sehe ich mich? Wie werde ich gesehen?

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…..

 

PRÄSENZ oder ONLINE// Data Science Workshop: Data Science anhand von konkreten Fallstudien Schritt-für-Schritt erlernen
Feb 22 – Feb 23 ganztägig

Sie arbeiten in einem Unternehmen und Sie haben Daten in Form von Tabellen vorliegen? Sie haben sich schon oft gefragt, wie man „mehr“ aus den Daten in Form von Analysen und interessanten gewinnbringenden Visualisierungen machen könnte um neue Erkenntnisse aus den Daten zu gewinnen?

Dann ist dieser neue „Data Science Workshop“ für Sie eine interessante Fortbildung. Um heute neues Wissen aus Daten zu generieren sind „Jupyter Notebooks“ der neue Goldstandard („Jupyter is the new Excel“). Hier kann man mit wenigen Python-Befehlen – in Verbindung mit mächtigen Bibliotheken wie Pandas zum Zugriff auf die Daten und Generierung von Statistiken und Matplotlib zur Erzeugung unterschiedlichster Visualisierungen und Datenansichten – in wenigen Schritten rasch neue Erkenntnisse aus den Daten gewinnen.

Und dieser Kurs ist wirklich ein „Workshop“: es gibt keine Folien! Wir erarbeiten uns das praktische Wissen ausschließlich anhand realer Daten und realer Fallstudien, die Sie selber Schritt-für-Schritt unter Anleitung des Dozenten durcharbeiten. „Learning by doing“ ist hier das zentrale Kurskonzept. So sind die Ergebnisse auf Ihren Arbeitsalltag sofort übertragbar.

Am Ende dieses zwei-tätigen Workshops verlassen Sie den Kurs nicht nur mit neuem Wissen über Data Science und Tools, sondern auch mit lauffähigen Beispielen von Data Science Analysen, die Sie gleich auf die Daten Ihres eigenen Unternehmens anwenden können.

Inhalte:

Es werden in den zwei Kurstagen insgesamt vier verschiedene konkrete Data Science Fallstudien anhand realer Daten zusammen mit den Teilnehmern Schritt-für-Schritt erarbeitet.

Dabei werden u.a. folgende Inhalte vermittelt:

  • Einrichten einer Jupyter-Notebook-Arbeitsumgebung
  • Daten einlesen mit Pandas
  • Datenvorverarbeitung mit Pandas: z.B. Datenlücken behandeln, fehlerhafte Daten automatisch erkennen
  • einfache deskriptive Statistiken (Kennwerte) für eigene Daten mit Pandas erzeugen
  • Daten selektieren, sortieren und analysieren
  • Erzeugen anspruchsvoller 2D und 3D Datenvisualisierungen mittels Matplotlib
  • Speichern erzeugter Diagramme und Optimieren für eigene Reports
  • Erste Schritte zum Maschinellen Lernen

Zielgruppe 
Zielgruppe für diesen Kurs sind alle die Daten hauptsächlich in Form von Tabellen vorliegen haben und neues Wissen und anspruchsvolle Visualisierungen aus den Daten generieren möchten.

Programmiervorkenntnisse sind nicht notwendig.

Ziele
Die Teilnehmer besitzen nach Abschluss dieses Kurses die Fähigkeit eigene tabellarische Daten in sogenannten Jupyter-Notebooks einzulesen, vorzuverarbeiten, statistische Analysen durchzuführen und verschiedenste Visualisierungen der Daten zu erzeugen, um neues Wissen aus bereits vorhandenen Daten zu generieren.

Weitere Informationen hier zum PDF-Download……