Jan
28
Do
ONLINE // Seminar: FMEA Praxistraining
Jan 28 – Jan 29 ganztägig

Sie lernen einen nachvoll­ziehbaren und einfachen Weg zum erfolg­reichen Risiko Management für Produkte und Prozesse.
Sie beherrschen die FMEA-Methodik. Sie kennen den Nutzen, erhalten Tipps zum effizienten Vorgehen und sind gewarnt vor häufigen Fehlern.
Ein Grundwissen zum Thema Moderation wird ebenso vermittelt wie der Zusammenhang der FMEA mit anderen Methoden. 


Ziel­grup­pe:
Mit­ar­bei­ter und Füh­rungs­kräf­te aus Ent­wick­lung und Pro­zess­pla­nung so­wie Trei­ber in Ver­bes­se­rungs­teams (KVP, Lean, SixSig­ma)

Me­tho­den:
Me­tho­disch wird die­ses Se­mi­nar von vie­len prak­ti­schen Übun­gen be­glei­tet.

Die Teil­neh­mer er­hal­ten ei­nen hand­li­chen FMEA-Gui­de für die be­trieb­li­che Nut­zung.

Inhalte:

  • Grundlagen (Qua­li­tät, Feh­ler, Ri­si­ko)
  • Ab­gren­zung von Sys­tem-, Pro­dukt- und Pro­zess-FMEA
  • 6-Schrit­te Vor­ge­hen zur Durch­füh­rung er­folg­rei­cher FMEAs
  • FMEA-Form­blatt­va­ri­an­ten
  • Bewer­tung und Ri­si­ko­ent­schei­dun­gen
  • Pla­nung/Ver­folgung von Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men
  • an­gren­zen­de Qua­li­täts­me­tho­den (Feh­ler­baum, SIL, 8D/CAPA, PLM)
  • Bei­spie­le, Übun­gen
  • Hinweise auf Fal­len

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ONLINE // Seminar: Technologie- und Innovationsmanagement in der Praxis
Jan 28 – Jan 29 ganztägig

Innovationen sind die Grundvoraussetzungen für langfristigen unternehmerischen Erfolg. Doch Sie fallen nicht nicht vom Himmel. Deshalb ist es wichtig, systematisch vorzugehen und für innovationsfreundliche Rahmenbedingungen zu sorgen.
Methodisches Grundwissen, eine Vielzahl an „Best Practices“ sowie der Einblick in aktuelle Chancentechnologien stehen im Mittelpunkt dieser Praxistage.

Inhalte:

  • Was ist eine Innovation? Welche Bedeutung hat das richtige Management von Innovationen für mein Unternehmen und meinen Verantwortungsbereich?
  • Methoden und Tools, wie man sich Innovationen systematisch erarbeitet (Prozess-, Verfahrens- und Strukturinnovationen)
  • Innovationsroutinen und Innovationsprozesse aktiv gestalten
  • Kennzahl- und Bewertungssysteme für das Monitoring der Innovationsfähigkeit
  • Innovationsfreundliche Rahmenbedingungen schaffen, Innovationslust stimulieren
  • Märkte, Technologiefelder und Zukunftstechnologien screenen und bewerten
  • Innovationsmanagement in einem agilen Umfeld
  • Schaffen von Rahmenbedingungen und der nötigen Infrastruktur für Innovationen (agile Innovationskultur)
  • Technologie- und Entwicklungsroadmapping
  • Prozess-, Logistik- und Workflow-Analysen kennenlernen und praktisch einsetzen
  • Kreativtechniken kennenlernen und nutzen (Praxisübung, Gruppenarbeiten)
  • Neue Wege (z. B. Open Innovation) im Innovationsmanagement und Best Practice Beispiele erfolgreicher Innovatoren
  • Veränderungsmanagement im Umfeld von Innovationsprozessen

Bei dem Seminar handelt es sich um ein Modul des Zertifikatskurses „Produktmanagement“, das aber einzeln und unabhängig vom gesamten Lehrgang gebucht werden kann.

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Feb
1
Mo
SEMINAR: Projektmanagement und MS Project
Feb 1 – Feb 3 ganztägig

Schwerpunkt des Seminars ist die Vermittlung von Methoden und Prozessen, um Projekte zielgerichtet und effizient planen, managen und controllen zu können. Durch eine Kombination von vermitteltem Theoriewissen und dem direkten praktischen Einsatz in Form von Fallstudien werden die Teilnehmer unter Einsatz des Projektmanagement-Tools MS-Project optimal auf das Management anstehender Projekte im Unternehmensumfeld vorbereitet.

Zielgruppe:
Projektleiter, Projektteammitglieder, Fach- und Führungskräfte

Methoden:
Einführende Kurzvorträge, Fallstudie und Gruppenarbeiten, konkrete Anwendung des Projektmanagementtools Microsoft-Project, eigenständige Planungsarbeiten am PC, Präsentation und Diskussion der Ergebnisse

Inhalte:

  • Überblick Projektmanagement
  • Organisation von Projekten
  • Projektinitiierung und Stakeholder-Management
  • Projektplanung
    – Scope Management
    – Projekt-Strukturplanung
    – Arbeitspakete und Aufwandschätzung
    – Terminplanung
    – Kosten- und Budgetplanung
  • Projektmonitoring und –controlling
  • Risikomanagement
  • Einführung in das Projektmanagementtool Microsoft-Project
  • Beispiele, Fallstudien und Übungen

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Feb
24
Mi
ONLINE // 8D Prozess und Root Cause Analyse
Feb 24 ganztägig

Der 8D-Problemlöseprozess hat sich als globaler Standard etabliert, weil Kunden bei Reklamationen auf einer tiefgründigen Analyse bestehen, damit keine Fehlerwiederholung auftreten kann. Mehr und mehr Unternehmen nutzen den bewährten Prozess deshalb auch bei internen Abweichungen.

Im Seminar wird verständlich dargelegt, wie der 8D Prozess hilft, die Root Cause, also die „Wurzel des Übels“ zu erkennen und zu beseitigen. Unterstützende Methoden wir Ishikawa-/Fischgrät-Diagramm, Priorisierung und 5WHY werden vorgestellt und geübt, so dass die Teilnehmer den 8D-Prozess selbstständig zur Verbesserung nutzen können. Schließlich wird die Integration zur Qualitätsplanung aufgezeigt, insbesondere die Wechselwirkung mit FMEA, Controlplan, Prüfplan etc.

Zielgruppe:
Mitarbeiter und Führungskräfte aus Entwicklung und Prozessplanung sowie Treiber in Verbesserungsteams

Methoden:
Methodisch wird dieses Seminar von vielen praktischen Übungen begleitet

Inhalte:

  • die acht Stufen im detaillierten Überblick
  • durchgehende Übung am Praxisbeispiel
  • root cause oder doch nur Symptom?
  • Nutzung von Ishikawa, 5Why und anderen modernen Tools
  • Unterscheidung von Sofort-, Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen
  • Vorgehen zum Nachweis der Wirksamkeit von Maßnahmen
  • Diskussion von Erfolgsfaktoren

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Feb
25
Do
ONLINE // Seminar: Laserschutzbeauftragter für die Materialbearbeitung und Messtechnik
Feb 25 ganztägig

Unternehmen und Institutionen, welche Laser der Klassen 3R, 3B und 4 betreiben, müssen nach der Arbeitsschutzverordnung zu künstlicher optischer Strahlung OStrV mindestens einen Mitarbeiter zum Laserschutzbeauftragten bestellen und zu einem entsprechenden Lehrgang schicken.

Die angebotene Schulung genügt den aktuellen rechtlichen Vorgaben bezüglich der anwendungsbezogenen Grundausbildung zum Laserschutzbeauftragten.
Jeder Teilnehmer erhält nach erfolgreichem Abschlusstest ein Zertifikat über die Erlangung der erforderlichen Fachkenntnisse eines Laserschutzbeauftragten nach OStrV (10-2017) für technische Laseranwendungen mit Schwerpunkt Materialbearbeitung und Messtechnik.
Über die Ausbildung zum Laserschutzbeauftragten hinaus fordert die Arbeitsschutzverordnung OStrV, dass Laserschutzbeauftragte ihre in der Grundausbildung erworbenen Fachkenntnisse durch Fortbildung auf den aktuellen Stand zu halten haben. Diese Schulung dient in diesem Sinne auch als Fortbildung für amtierende Laserschutzbeauftragte und kann als Nachweis für die Auffrischung der Fachkenntnisse herangezogen werden.

Zielgruppe
Alle Beschäftigten, die über Wirkungsweise, Gefahrenpotenziale und Schutzeinrichtungen der eingesetzten Laseranlagen informiert sein müssen und den sicheren Laserbetrieb überwachen sollen; konkret sind dies Laserschutzbeauftragte und deren Stellvertreter, aber auch Sicherheitsbeauftragte,
Sicherheitsfachkräfte, Anlagenverantwortliche und Entscheidungsträger.

Inhalte: 

  • Physikalische Größen und Eigenschaften der Laserstrahlung
  • Direkte Gefährdungen (Biologische Wirkung von Laserstrahlung)
  • Laserklassen und Grenzwerte
  • Indirekte Gefährdungen
  • Rechtliche Grundlagen und Regeln der Technik
  • Aufgaben und Verantwortung des Laserschutzbeauftragten
  • Laserschutzmaßnahmen
  • Gefährdungsbeurteilung
  • Abschlusstest zum Nachweis der erworbenen Fachkenntnisse
  • Abschlussdiskussion, Vergabe der Teilnahmezertifikate

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ONLINE // Seminar: Vor Gruppen sprechen: Rhetorik, Präsentation, Argumentation
Feb 25 ganztägig

Führungskräfte wie Mitarbeiter müssen Informationen vor den unterschiedlichsten Zielgruppen klar und überzeugend präsentieren.
Dabei sollen sie auf den Punkt kommen, Zuhörer abholen und in hitzigen Diskussionen sachlich bleiben.

Im Seminar trainieren wir jene Kompetenzen, die dazu notwendig sind.

Das Webinar ist interaktiv angelegt. Die Teilnehmer*innen werden durch Übungen miteinbezogen. Austausch und gegenseitige Unterstützung sind erwünscht. Ergebnisse werden in Teilgruppen erarbeitet.
Der Trainer steht den Teilnehmern live für Fragen, Austausch und Feedback zur Verfügung.

Methode/Webinarplattform
Das offene Training wird mit der Plattform „ZOOM“ durchgeführt. Wir haben einen eigenen Vertrag und garantieren die Durchführung auf deutschen/europäischen Servern. Wenn das Training firmenintern gewünscht wird, kann es alternativ auch mit MS TEAMS
durchgeführt werden.

Besonderheit: Die Teilnehmerzahl ist auf 6 begrenzt.
Zielgruppen: Alle, die in irgendeiner Form vor Gruppen sprechen

Inhalte:

  • Informieren mit der 4-Mat-Methode
  • Bei Veränderungen typgerecht informieren: Wer braucht was?
  • Das Statement: Meine Botschaft auf den Punkt bringen
  • Argumentation: Wie finde ich Argumente?
  • Welche Argumentationsarten kann ich nutzen?
  • Die Überzeugungsrede: Gliederung und Aufbau
  • Leute abholen durch Story-Telling
  • Rhetorische Werkzeuge einsetzen
  • Umgang mit Widerstand und Angriff
  • Übungen und Feedback

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Rechtliche Kompetenz, inhaltliche Schnittstellenkompetenz
Feb 25 – Feb 26 ganztägig

Produktmanager haben die Verantwortung für die Generierung optimaler Produkte – zum richtigen Zeitpunkt, im richtigen Markt, zur optimalen Erfüllung der jeweiligen Kundenbedürfnisse in Deutschland/Europa/der Welt. Sie sind damit Dreh- und Angelpunkte des operativen und strategischen Produktmarketings und verantwortlich für die Erarbeitung und Realisierung von Produktkonzeptionen. In einem zunehmend von Digitalisierung und Agilität beeinflussten Umfeld steuern sie die Produktlebenszyklen, die Modifizierung von Produkten sowie die Einsetzung begleitender Marketing-Maßnahmen. Sie haben damit den Finger am Puls der sich permanent verändernden Märkte. Sie haben eine hohe Verantwortung für das erfolgreiche Leistungsspektrum eines Unternehmens und damit für den Gesamterfolg des Unternehmens.

Zielgruppe:
Der Kurs wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus Vertrieb, Marketing und Produktmanagement, an Projekt- und Bereichsleiter für Forschung und Entwicklung sowie an Repräsentanten dieser Fachabteilungen.

Inhalte:

Rechtliche Kompetenz

  • Überblick über rechtliche Anforderungen
  • Material- und Prozessanforderungen
  • Garantie/Gewährleistung vs. Produkthaftung
  • Produktbezogener Umweltschutz
  • Anforderungen und Nachweis von Konformitäten (CE, IMDS, ROHS, …)
  • Bedeutung und rechtssicheres Vorgehen, sichere Nachweisführung
  • Organisatorische Notwendigkeiten im Produktmanagement
  • Verifizierung und Validierung, Prüfung oder Typprüfung?
  • Produktbeobachtung durch wen? Ableitung von notwendigen Aktivitäten
  • Praxistipps

Verständnis für direkt kooperierende unternehmerische Hauptfunktionen, um Schnittstellen bewältigen zu können

  • Schnittstelle oder Verbindungsstelle? Ursachen von Problemen an Schnittstellen
  • Wer ist eigentlich der Kunde? … der Entscheider? … der Nutzer?
  • Teamarbeit als Erfolgsfaktor
  • Einbindung von internen und externen Experten
  • Erwartungen und deren Bedeutung
  • Digitalisierung verstehen und als Chance nutzen
  • Ableitung priorisierter Produktspezifikationen
  • Zusammenarbeit mit Design und Logistik und Serviceorganisationen optimieren
  • Bewältigung von Schnittstellenproblemen im Team und im Projekt
  • Aktive Unterstützung agiler Entwicklungsprozesse
  • Motivation als Schlüssel verstehen
  • Dokumentation von Entscheidungsgrundlagen und Entscheidungen
  • Besondere Herausforderungen bei mehreren Sprachen und Standorten/Zeitzonen
  • Notwendige und sinnvolle Kompetenzen an Schnittstellen
  • Besondere Anforderungen an den Projektmanager und das Projektmanagement
  • Praxistipps

Bei dem Seminar handelt es sich um ein Modul des Zertifikatskurses „Produktmanagement“, das aber einzeln und unabhängig vom gesamten Lehrgang gebucht werden kann.

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Mrz
2
Di
ONLINE // Seminar: Führung kompakt
Mrz 2 – Mrz 3 ganztägig

Leiter haben einen enormen Einfluss auf die Leistung und Motivation ihres Teams. Fingerspitzengefühl, aber auch klare Entscheidungen sind gefragt, um das Potenzial ihrer Mitarbeiter*innen auszuschöpfen.
Im Online-Training erfahren die Teilnehmer*innen in kompakter Form die Grundlagen einer zeitgemäßen Führung und Zusammenarbeit. Das Training ist auch für Leiter geeignet, die ihr Wissen auffrischen wollen.

Das Webinar ist interaktiv angelegt. Die Teilnehmer*innen werden durch Übungen miteinbezogen. Austausch und gegenseitige Unterstützung sind erwünscht. Ergebnissewerden in Teilgruppen erarbeitet.
Der Trainer steht den Teilnehmern live für Fragen, Austausch und Feedback zur Verfügung.

Methode/Webinarplattform
Das offene Training wird mit der Plattform „ZOOM“ durchgeführt. Wir garantieren die Durchführung auf deutschen/europäischen Servern. Wenn das Training firmenintern gewünscht wird, kann es alternativ auch mit MS TEAMS durchgeführt werden.

Besonderheit: Die Teilnehmerzahl ist auf 8 begrenzt.

Zielgruppen: Alle, die in irgendeiner Form Führungsverantwortung haben und die ihr Führungswissen auffrischen wollen, Führungsnachwuchs

Inhalte:

Tag 1 – Fokus: Führungsstile, Deligieren, Umgang mit Unterschiedlichkeit
Zeiten: 8.45 – 11.00 Uhr / 11.30 bis 13.00 Uhr/14.00 bis 16.30 Uhr

  • Führungsverständnis: Was macht einen wirklich guten Leiter aus?
  • Führungsstile: Wie führe ich wen?
  • Situatives Führen: Auswirkungen auf Leistung und Motivation
  • Gefahren vor Übertreibung und Einseitigkeit im Führungsalltag
  • Wie stark kann ich loslassen? Die Kunst des Deligierens
  • Transparenz schaffen: Die 7 Deligationsstufen
  • Verständnis und Umgang mit unterschiedlichen Mitarbeitertypen im Team
  • Selbstbild/Fremdbild: Wie sehe ich mich? Wie werde ich gesehen?

Tag 2 – Fokus: Lob/Kritik & Motivation
Zeiten: 8.45 bis 11.00 Uhr / 11.30 bis 13.30 Uhr

  • Feedback: Warum, wie und wann?
  • Lob & Kritik: Wie sieht ein konstruktives Feedback aus?
  • Motivieren: Geht das überhaupt? Möglichkeiten und Grenzen
  • Zwei fundamentale Motivationsarten: Das Hin-zu und Weg-von-Prinzip
  • Du sollst nicht demotiveren! Die 5 starken Botschaften in der Praxis

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Mrz
15
Mo
Quantitative Kompetenz
Mrz 15 – Mrz 16 ganztägig

Produktmanager haben die Verantwortung für die Generierung optimaler Produkte – zum richtigen Zeitpunkt, im richtigen Markt, zur optimalen Erfüllung der jeweiligen Kundenbedürfnisse in Deutschland/Europa/der Welt. Sie sind damit Dreh- und Angelpunkte des operativen und strategischen Produktmarketings und verantwortlich für die Erarbeitung und Realisierung von Produktkonzeptionen. In einem zunehmend von Digitalisierung und Agilität beeinflussten Umfeld steuern sie die Produktlebenszyklen, die Modifizierung von Produkten sowie die Einsetzung begleitender Marketing-Maßnahmen. Sie haben damit den Finger am Puls der sich permanent verändernden Märkte. Sie haben eine hohe Verantwortung für das erfolgreiche Leistungsspektrum eines Unternehmens und damit für den Gesamterfolg des Unternehmens.

Zielgruppe:
Der Kurs wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus Vertrieb, Marketing und Produktmanagement, an Projekt- und Bereichsleiter für Forschung und Entwicklung sowie an Repräsentanten dieser Fachabteilungen.

Inhalte:

  • Mittel- und Kurzfristplanung
  • Budgetierung
  • Kalkulation und Preisgestaltung
  • Target Costing
  • Quantitative und qualitative Instrumente des Kunden-, Vertriebs- und Produktmonitoring

Bei dem Seminar handelt es sich um ein Modul des Zertifikatskurses „Produktmanagement“, das aber einzeln und unabhängig vom gesamten Lehrgang gebucht werden kann.

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Mrz
23
Di
Grundlagenkompetenz Controlling
Mrz 23 – Mrz 24 ganztägig

Unternehmenssteuerung und Controlling gewinnen in einem dynamischen Unternehmensumfeld stetig an Wichtigkeit. Sie helfen, die unternehmerischen Aktivitäten an den gesetzten Zielen auszurichten, um auch in stürmischen Zeiten „auf Kurs“ zu bleiben. Controlling unterstützt hierbei das Management, rationale Entscheidungen zu treffen, indem es die nötigen Informationen und Methoden bereitstellt.

Zielgruppe:

Der Kurs wendet sich an Nachwuchs- und Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen, die aufgrund ihrer gestiegenen Verantwortung im Unternehmen ihr Know how im Bereich Controlling und Unternehmenssteuerung vertiefen oder auffrischen wollen.
Angesprochen sind:

  • Führungskräfte, die sich ein Verständnis für Controlling erarbeiten wollen,
  • kaufmännische Fachkräfte, die ihr Wissen im Bereich Controlling vertiefen möchten,
  • Produktmanager mit Planungs- und Kostenverantwortung.

Inhalte:

  • Funktion des Controllings und Controllingkonzeption
  • Teilaufgaben des Controllings innerhalb der Unternehmensführung/-steuerung
  • Controllingkreislauf
  • Zusammenspiel von Controlling und Management
  • Anwendungsbereiche und Instrumente des Controllings
  • Organisation des Controllings

Bei dem Seminar handelt es sich um ein Modul des Zertifikatskurses „Controlling“, das aber einzeln und unabhängig vom gesamten Lehrgang gebucht werden kann.

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