Entwicklung der Digitalisierungsstrategie im HR Bereich unter techn. und rechtl. Aspekten

Wie entwickeln Sie professionell eine Digitalisierungsstrategie und welche flankierenden Maßnahmen sind sinnvoll?

Industrie 4.0 und Digitalisierung werden zu einem tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt führen. Arbeitgeber wie Arbeitnehmer müssen sich auf neue technische Verfahren, andere Geschäftsmodelle und geänderte Qualifikationsanforderungen einrichten. Arbeitsplätze und –inhalte werden sich grundlegend verändern. Diese digitale Transformation muss in den Betrieben in individuell unterschiedlicher Geschwindigkeit und Intensität gestaltet werden. Erforderlich sind dabei die Fähigkeit zur Veränderung und insbesondere – als Schlüssel zur Bewältigung der digitalen Transformation – die Bereitschaft zu fortwährender Weiterbildung und Qualifikation. 

Stehen Sie als Unternehmenslenker, Entscheider oder Personalverantwortliche/r auch vor der strategischen Aufgabe, Ihre Personalarbeit in das digitale Zeitalter zu führen und die Transformation aktiv zu begleiten? Dabei ist es sehr wichtig, den richtigen methodischen Ansatz für die Erstellung der Digitalisierungsstrategie zu wählen. Lernen Sie aus dem praxiserprobten Vorgehen und vielen Tipps.
Stellen Sie die richtigen Weichen und Rahmenbedingungen für die Umsetzung Ihrer Digitalisierungsvorhaben. Die Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen und Umsetzungsmöglichkeiten ist dabei Voraussetzung und Hilfsmittel für die erfolgreiche Realisierung und die Bewältigung der einhergehenden Transformation. Digitalisierung bedeutet große Einschnitte in die Aufbau- und Ablauforganisation. Gestalten Sie flankierende Maßnahmen, mit modernen Methoden und Hilfsmitteln.
Dieses Seminar zeigt anhand von konkreten betrieblichen Beispielen sowohl technische und methodische Herangehensweisen zur Digitalisierung, als auch kollektiv- und individual-arbeitsrechtliche Strategien und Lösungen zur Bewältigung der Transformation in den Betrieben auf.

Inhalte:

Erstellung einer Digitalisierungsstrategie am Unternehmensbeispiel

  • Wie leite ich strukturiert meine Handlungsfelder für die Zukunft ab?
  • Wie definiere ich meine Anwendungspakete für die Digitalisierungsbetrachtungen?
  • Das Spannungsfeld von Nutzen und Kosten und der Umgang damit
  • Aussagekräftiges Value-Engineering als Grundlage für Investitionsentscheidungen

Was muss ich aus einer Digitalisierungsstrategie ableiten?

  • Transformationsbedarf und der damit verbundene Changeprozess
  • Wie messe ich die „Stimmung“ bei der Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben?
  • Welche organisatorischen Rahmenbedingungen muss ich schaffen um erfolgreich Digitalisierungsprojekte umzusetzen?

Rechtliche Aspekte und Rahmenbedingungen

Digitalisierung und kollektives Arbeitsrecht:

  • Digitale Transformation und Anknüpfungen im Betriebsverfassungsrecht
  • Betriebsbegriff im BetrVG
  • IT-Systeme und Datenschutz
  • Gesundheitsschutz
  • Personalplanung
  • Betriebsänderungen
  • Weiterbildung, Qualifizierung 

Weiterbildung / Qualifizierung als Schlüssel zur Bewältigung der Transformation

  • Regelungen im BetrVG, insbesondere §§ 81 Abs. (4), 97 (2), 111 BetrVG
  • Exkurs 1: Tarifvertragliche Regelungen zur Qualifikation
  • Exkurs 2: Qualifizierungschancengesetz und „Transformationskurzarbeitergeld“
  • Transformation und Betriebsänderung; „Qualifizierungssozialplan“
  • Hinweise zu Inhalten von betrieblichen Vereinbarungen

Transformation und Individualarbeitsrecht:

  • Qualifizierung und Weiterbildung: Rechte und Pflichten der Arbeitsvertragsparteien
    – Rechte und Pflichten des Arbeitgebers
    – Rechte und Pflichten des Arbeitnehmers
    – Kosten von Weiterbildungsmaßnahmen
    – Inhalte individualarbeitsrechtlicher Vereinbarungen; Fortbildungsvereinbarungen
  • Fehlschlagen der Qualifikationsbemühungen
    – Änderungskündigung
    – Beendigungskündigung
    – „Qaulifizierungsbetriebe“

Facts und Tipps als Zusammenfassung: Die wichtigsten Punkte aus dem heutigen Tag für Sie zusammengefasst.

Sie bekommen durch dieses Seminar:

  • Anregungen, wie sie praxiserprobt in das Digitalisierungszeitalter im HR durchstarten und eine fundierte Digitalisierungsstrategie entwickeln können.
  • Kenntnis davon, welche positive Rolle Value-Engineering auf Basis von aussagefähigen Benchmarks spielen kann.
  • Praxisbeispiele, wie die Erarbeitung von Alternativszenarien und Make or Buy-Analysen
    Investitionsentscheidungen beeinflussen können.
  • Wichtige Hinweise, wie Sie Ihr begleitendes Changemanagement gestalten können und welche Hilfsmittel (z.B. agiles Mitarbeiterfeedback) dabei Verwendung finden können.
  • Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen rund um Digitalisierung, Transformation und Qualifikation.
  • Konkrete kollektiv- und individual-arbeitsrechtliche Handlungsempfehlungen.
  • Hinweise zu Inhalten möglicher Kollektiv- und Individualvereinbarungen.
  • Informationen, wie der Betriebsrat bei Digitalisierung, Transformation und Qualifikation zu beteiligen ist.
  • Kenntnis darüber, welche Rechte und Pflichten haben Arbeitnehmer und Arbeitgeber bei Transformation und Qualifikation bestehen.
  • Empfehlungen zum Handeln bei Scheitern von Qualifizierungsbemühungen.

Für individuelle Fragen ist ausreichend Raum berücksichtigt.

Zielgruppe: Leitung Personal/Recht, Leitung Organisation, Leitung IT, Projektleiter

Hohe Qualität und optimaler Praxistransfer durch die Begrenzung auf 20 Teilnehmer!

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Praxisworkshop Social Media Marketing

Welche Sozialen Netzwerke sind für Werbungtreibende in 2020 relevant? Was leisten Facebook, LinkedIn, Xing & Co.? Welche Plattform birgt welche Potenziale und eignet sich für welches Kommunikationsziel und welche Zielgruppe?

Sie lernen im Seminar, welche Plattformen für Ihre Ziele relevant sind und wie Sie Ihre Social Media Aktivitäten erfolgreich aufbauen, organisieren und messen.
Es liefert praxisnahe Strategien und Tipps für Verantwortliche in Marketing, Sales und HR, die Social Media für Branding, Networking oder Personalbeschaffung einsetzen möchten. In einem spannenden, kurzweiligen Seminar mit Kommunikationsberater und Agenturgründer Boris Wollny lernen Sie die wichtigsten Kommunikationsregeln, Vorgehensweisen und Mechanismen kennen, um Inhouse oder mit Agenturunterstützung Ihre Ziele zu erreichen.

Inhalte:

Soziale Netzwerke – Einführung, Übersicht, Einordnung

Facebook/Youtube, LinkedIn/Xing, Instagram/Pinterest, optional: Jodel/Tiktok, Twitter 

  • Funktionsweisen
  • Nutzungszahlen
  • Zielgruppen 

Einsatzmöglichkeiten von Social Media für Marketing, Vertrieb, Service und Personalbeschaffung/-marketing mit Beispielen 

Einrichten und Organisieren

  • Persönliche Accounts und Unternehmensaccounts
  • Accounts anlegen und optimieren am Beispiel Xing
  • Optional: Facebook Business Manager

Wie bringe ich mich ein?

  • Themen finden
  • Redaktionsplanung
  • Content Bank und Facebook Stundenplan
  • Interessante Accounts und Multiplikatoren finden
  • Eigenmarketing

Wie nutze ich LinkedIn- & Facebook-Gruppen?

  • Relevante Gruppen finden
  • Infos vs. Werbung
  • authentisch kommunizieren

Ziele definieren

  • KPI von Engagement bis Traffic
  • Optional: Social Media Guidelines

Relevante Apps für Kommunikation, Organisation

Worauf muss ich achten?

  • Privatsphäre
  • Umgang mit Bildmaterial
  • Privatsphäreneinstellung am Beispiel Xing / LindIn
  • Kurzcheck Datenschutz

Social Advertising in Facebook, Xing, LinkedIn
Einführung in Zielgruppen, Ziele und Werbeformate
 

Vertiefung: Werbeplanung und -management am Beispiel Facebook 

  • Customer Journey
  • Matched Audiences und Lookalikes
  • Anzeigengestaltung (Single Ad, Caroussel Ad, Video Ad) 

Einblick in Tracking und Datenschutz

Marketing in LinkedIn für Marketing, Sales und HR

XING Marketing Solutions

Vertiefung: Personalbeschaffung von Azubi bis Architekt 

  • Zahlen & Fakten
  • Warum die Stellenanzeige tot ist

Bewerbungsverfahren 3.0: Warum klassische Stellenbörsen und Apps nicht funktionieren 

Relevante Kanäle 

  • Google & Facebook Jobs
  • LinkedIn Recruiter
  • XING E-Recruiting 360
  • Website 

Marketing-Automation

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Tag der Technik 2020 der Wirtschafts- und Fitz-Hopf-Technikerschule

Am Tag der Technik präsentierten die Schüler und die Schülerin der Abschlussklassen ihre Projektarbeiten. Die Besucher konnten sich an den aufgebauten Ständen über die Arbeiten der verschiedenen Fachrichtungen informieren und mit den jeweiligen Projektbeteiligten ins Gespräch kommen.

  • mit Präsentationen von Projektarbeiten aus der Elektrotechnik, Mechatronik und Fahrzeugtechnik
  • Einblick in das Schulleben an der Fritz-Hopf-Technikerschule und Wirtschaftsschule
  • mit Kaffee, Kuchen und Getränken ist für das leibliche Wohl gesorgt

Veranstaltungsort: 
Staatliches Berufliches Schulzentrum Nördlingen, Kerschensteinerstraße 4, 86720 Nördlingen

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SEMINAR: Vom Vertriebsprofi zum Kundenversteher

Neue Kundenorientierung heißt, Abschied vom Mythos, dass der Kunde seine Kaufentscheidung nach rein rationalen Kriterien trifft. Sachliche Argumente, eine fundierte Beratung und gute Preise reichen heute im Verkauf längst nicht mehr aus. Viele Abschlüsse scheitern nicht an fehlenden oder falschen Eigenschaften der Produkte, sondern vielmehr daran, dass keine positiven Emotionen beim Kunden ausgelöst werden.

Die Kunst des professionellen Verkaufens besteht darin, bei Kunden das Gefühl zu wecken: „Das will ich haben!“ Der Verkäufer steht zukünftig im Mittelpunkt des Verkaufsprozesses, und wird zum wertvollsten Differenzierungsfaktor für ein Unternehmen.

Das Seminar vermittelt anschaulich und praxisnah die Anforderungen des „neuen“ Verkaufens.

Zielgruppe:
Vertriebsmitarbeiter im Außen- und Innendienst, Vertriebsleiter, Teamleiter, Abteilungsleiter und Kundenberater.

Inhalte: 

  • Der erste Eindruck zählt
  • Der Sympathie-Faktor – die stärkste Ressource im Verkauf
  • Kaufmotive erkennen – so erfahren Sie was der Kunde wirklich will
  • Überzeugende Verkaufs-Argumentation und Präsentation
  • Vertrauen aufbauen – das größte Kaufmotiv dieser Zeit
  • Kommunikation im Verkauf und verkaufsfördernde Ausdrucksweise
  • Mit den passenden Fragen Verkaufsziele erreichen
  • Positive Fragen bewirken positive Antworten des Kunden
  • Effektive Gesprächsabschlusstechniken
  • Strategisch verkaufen, Anschlussaufträge und Zusatzgeschäfte akquirieren
  • So bleiben Sie in bester Erinnerung und erhöhen die Weiterempfehlungsquote

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SEMINAR: Professionelle E-Mail Kommunikation

Profis erkennt man sofort E-Mail-Kommunikation – der Betreff muss (be)treffen

E-Mails sind das Kommunikationsmittel Nummer 1 in der modernen, globalen Arbeitswelt. Doch während in der Regel jeder gelernt hat, einen Geschäftsbrief zu schreiben, war die korrekte Geschäftsmail bei den wenigsten ein Thema während der Ausbildung oder im Studium. So beherrscht bis heute „Learning by doing“ die E-Mail-Kommunikation – mit zum Teil fatalen Folgen: Inhalte werden missverstanden, wichtige Informationen gar nicht gelesen. Zudem werden Arbeitsprozesse negativ beeinflusst, wodurch Zeit verloren geht und Kosten in Millionenhöhe entstehen.

Erschwerend kommt hinzu: Die über 280 Milliarden (!) E-Mails, die allein in Deutschland täglich versendet werden, verursachen bei den Mitarbeitern nachweisbar Stress und Unzufriedenheit. Bleibt die Frage: Wie kann man E-Mails gewinnbringend, effektiv und ohne Stress für sich selbst und das Unternehmen nutzen?

Die Antwort liefert Ihnen unser Workshop „Professionelle und zeitgemäße E-Mail-Kommunikation“.

Zielgruppe: Alle, die im täglichen Berufsleben durch eine professionelle E-Mail-Kommunikation überzeugen wollen.

Auszüge aus dem Inhalt: 

  • Welches sind die größten Fehler beim Einsatz von E-Mails und wie kann man sie vermeiden?
  • Was muss man sprachlich beachten, damit die E-Mail garantiert gelesen wird und nicht in der „Warteschleife“ landet?
  • Welche Struktur hat eine geschäftliche E-Mail?
  • Wie muss man formulieren, damit die E-Mail auf den Empfänger professionell-modern aber keinesfalls zu locker aber auch nicht „old-school“ wirkt?
  • Wie muss man Anfragen und Botschaften formulieren, damit der Empfänger gerne und positiv antwortet?
  • Woran erkennen Sie und Ihre Geschäftspartner eine professionelle E-Mail-Kommunikation?
  • Wie wird man der E-Mail-Flut Herr, spart Kosten und vermeidet Stress?

u.v.m.

 

SEMINAR: Entwicklungsprozesse für Hochleistungsstrukturen und -bauteile

Der Entwicklungserfolg von Hochleistungsstrukturen und –bauteilen hängt maßgeblich von der Beachtung geeigneter Prozessketten, ihrer Elemente und Interaktionen sowie deren Schnittstellen ab. Es werden die physikalisch-technischen Hintergründe relevanter Entwicklungsmethoden und deren Interaktionen besprochen, um eine optimale Synthese verschiedenster Aspekte im Produkt zu erzielen. Eine vertiefende Diskussion wird für die globalen und oftmals systembestimmenden Kriterien des Schwingungsverhaltens bzw. der Schwingungsreduktion, der Verformungen und Elasto-Stabilität sowie entsprechender konstruktiver und prozessorientierter Maßnahmen durchgeführt. Die teilweise rechnergestützten Methoden und auch Tests werden mit Anwendungen aus der Fahrzeugtechnik, der Luft- und Raumfahrt sowie bei Sonderkonstruktionen verdeutlicht.

Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, wesentliche und insbesondere auch globale systembestimmende Entwurfskriterien und deren Interaktionen zu berücksichtigen, sowie zugehörige Entwicklungsprozesse zu definieren und umzusetzen. Die Inhalte und Vorgehensweisen betreffen metallische, faserverbund- sowie werkstoffhybride Bauteile.

Inhalte:

  • Ermittlung und Definition von Anforderungen und Lastfällen
  • Physikalisch-technische, funktionale und ökoeffiziente Aspekte
  • Methoden zur Umsetzung in konstruktive Konzepte
  • Kriterien zur Werkstoffauswahl
  • Virtuelle Modelle und Simulation
  • Schwingungsverhalten und Verformungen als globale Entwurfskriterien
  • Konstruktive Maßnahmen, insbesondere Schwingungsreduktionen und Verformungsbeeinflussung
  • Interaktion und Schnittstellen
  • Berücksichtigung von Fertigungsaspekten
  • Methoden der Konstruktionsoptimierung
  • Definition und Auswertung von Tests
  • Methoden der Simulations-Test-Korrelationen
  • Umweltverhalten, Nachhaltigkeit und Lebenszyklusbilanzen
  • Konsequenzen für Zulassung und Betrieb
  • Diskussion von Softwaretools, Prozess- und Datenmanagementsystemen
  • Praktische Beispiele aus Luft- und Raumfahrt, Fahrzeugtechnik, Sonderkonstruktionen

 

Zielgruppe: Projektleiter, Systemingenieure, Konstrukteure und Berechnungsingenieure, deren Aufgaben einen Gesamtblick auf die zu entwickelnden Systeme und Bauteile sowie zugehöriger Entwicklungsschritte erfordern.

Das Seminar findet in Kooperation mit der IHK Akademie Schwaben statt. Die Abrechnung des Seminarpreises und die Durchführung des Seminars erfolgt durch die IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der IHK Akademie Schwaben Weiterbildung GmbH, Stettenstr. 1+3, 86150 Augsburg, in der im Internet www.ihk-akademie-schwaben.de veröffentlichten Fassung.

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SEMINAR: Schwachstellenanalyse und Penetrationstests

Dieses Seminar gibt Ihnen einen Überblick zu aktuellen IT-Bedrohungsszenarien für produzierende Unternehmen. Die Teilnehmenden versuchen Schwachstellen im Unternehmen zu identifizieren und diese im Folgeschritt auszunutzen. Daraufhin werden sinnvolle Strategien zur Vorbeugung derartiger Angriffe erarbeitet.

Zielgruppe:

MitarbeiterInnen im Bereich der Entwicklung, Betrieb und Planung von industrieller Automatisierungstechnik, Personal mit IT-Hintergrund, das sich mit der industriellen Automatisierungstechnik vertraut machen möchte.

Das Seminar findet in Kooperation mit der Mechatronikakademie statt.

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SEMINAR: Der Faktor Mensch – Vom Social Engineering über den Datenschutz bis hin zu Forensik

In diesem Seminar werden zunächst die Herausforderungen der industriellen IT im Gegensatz zur klassischen Office-IT herausgearbeitet. Dabei werden auch grundlegende Themen wie Informationssicherheit, Datenschutz und rechtliche Betrachtungen angesprochen. Ebenso wird ein Überblick über das Gefährdungspotenzial für ICS gegeben. Weitere Themen sind Angriffsmethoden, Risikomanagement und -steuerung, Standards zur Informationssicherheit, Social Engineering, Belastbarkeitsanalysen und Penetrationstests, Digitale Forensik, Vereinbarkeit von Echtzeit- und Functional Safety-Anforderungen und Datenschutz-Best-Practice.

Zielgruppe:
MitarbeiterInnen im Bereich der Entwicklung, Betrieb und Planung von industrieller Automatisierungstechnik, Personal mit IT-Hintergrund, das sich mit der industriellen Automatisierungstechnik vertraut machen möchte.

Das Seminar findet in Kooperation mit Mechatronik-Akademie statt. 

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SEMINAR: Verhandlungen im Einkauf zielgerichtet führen

Das Verhandlungsgeschick des Einkäufers ist von zentraler Bedeutung, denn im Einkauf liegt ein hohes Gewinnpotenzial. Um dieses auszuschöpfen und Ihre Verhandlung zu einem vollen Erfolg zu führen, ist eine effektive Vorbereitung sowie der gezielte Einsatz von Verhandlungsstrategien und -techniken ausschlaggebend.

Führen Sie zukünftig Ihre Verhandlungen zielgerichtet und überzeugend und setzen Sie Verhandlungstechniken professionell ein!

Inhalte:

  • Verkäufertaktiken nutzen
  • So drehen Sie bei Verhandlungen den Spieß um
  • Legen Sie bei Einkaufsverhandlungen die Messlatte höher
  • Wirkungsvolle Verhandlungs-Werkzeuge einsetzen
  • Die häufigsten Gründe für das Abwehrverhalten der Verkäufer
  • Grundsatzfragen bei der Lieferantensuche
  • Taktische Fehler vermeiden bei der Preiserhöhungsforderung
  • Das Preis-Spiel von Verkäufern durchschauen und umdrehen
  • Typische Kaufsignale, auf die Verkäufer beim Einkäufer achten
  • Die Arbeitsweisen der Verkäufer als Einkäufer selbst nutzen
  • So erreichen Sie Ihr Verhandlungsziel leichter
  • So kontern Sie auf die häufigsten Rhetorik-Tricks Ihrer Verhandlungspartner
  • Die Taktiken durchschauen bei Telefonverhandlungen mit Verkäufern
  • Die Frage-Technik der Verkäufer durchschauen
  • Mit Psychologie bei Verhandlungen punkten
  • So stärken Sie in Einkaufsverhandlungen Ihre Position
  • So gehen Sie mit Verhandlungs-Muffeln richtig um
  • Vermeiden Sie Gesprächskiller und formulieren positiv

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SEMINAR: FMEA-Praxistraining

Fehler-, Möglich­keits-, und Einfluss-Analyse (FMEA) ist im betrieb­lichen Risiko­ma­na­gement ein unver­zicht­barer Bestandteil des unter­neh­me­ri­schen Handelns. Der systematische Ansatz der FMEA zur System- und Risikoanalyse hilft, Kosten und Haftungsrisiken zu vermeiden.

Die Teil­neh­mer be­herr­schen die FMEA-Me­tho­dik. Sie ken­nen den Nut­zen, er­hal­ten
Tipps zum ef­fi­zi­en­ten Vor­ge­hen und sind ge­warnt vor häu­fi­gen Feh­lern. Ein Grund­wis­sen zum The­ma Mo­de­ra­ti­on wird eben­so ver­mit­telt wie der Zu­sam­menhang der FMEA mit
an­de­ren Me­tho­den.

Ziel­grup­pe:
Mit­ar­bei­ter und Füh­rungs­kräf­te aus Ent­wick­lung und Pro­zess­pla­nung so­wie Trei­ber in Ver­bes­se­rungs­teams (KVP, Lean, SixSig­ma)

Me­tho­den:
Me­tho­disch wird die­ses Se­mi­nar von vie­len prak­ti­schen Übun­gen be­glei­tet.

Die Teil­neh­mer er­hal­ten ei­nen hand­li­chen FMEA-Gui­de für die be­trieb­li­che Nut­zung.

Inhalte:

  • Grund­la­gen (Qua­li­tät, Feh­ler, Ri­si­ko)
  • Ab­gren­zung von Sys­tem-, Pro­dukt- und Pro­zess-FMEA
  • 6-Schrit­te Vor­ge­hen zur Durch­füh­rung er­folg­rei­cher FMEAs
  • FMEA-Form­blatt­va­ri­an­ten
  • Bewer­tung und Ri­si­ko­ent­schei­dun­gen
  • Pla­nung/Ver­folgung von Ver­bes­se­rungs­maß­nah­men
  • an­gren­zen­de Qua­li­täts­me­tho­den (Feh­ler­baum, SIL, 8D/CAPA, PLM)
  • Bei­spie­le, Übun­gen
  • Hinweise auf Fal­len

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