Digitalisierung und Industrie 4.0: Informationen und Lösungsansätze aus der Praxis

Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg und Technologie Centrum Westbayern bieten gemeinsame Schulungen vor Ort an

Das Technologie Centrum Westbayern möchte regionale Betriebe und Firmen auf den Weg in die Digitalisierung mit Informationen und neuen Impulsen unterstützen und eine Plattform für Erfahrungsaustausch bieten.

Kostenfreie, praktische Hands-On-Schulungen vor Ort

Um Firmen und Handwerksbetrieben vor Ort noch mehr Hilfestellung geben zu können, kooperiert das TCW seit Kurzem mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg. Gemeinsam finden ab März in Nördlingen kostenfreie, praxisorientierte Schulungen statt, um kleine und mittelständische Unternehmen und das Handwerk bei den Herausforderungen der Digitalisierung zu helfen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen praktische Informationen und Lösungsansätze aus der Praxis, die in den betrieblichen Alltag integriert werden können.

Erste Schulung am 18.03.2020, 13.00 bis 17.30 Uhr zum Thema „Herausforderungen und Möglichkeiten der elektronischen Rechnungsabwicklung“

Zum Inhalt:

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen tauschen Daten elektronisch mit ihren Geschäftspartnern aus, vor allem um ihre Prozesse schneller und effizienter durchführen zu können. Das gilt insbesondere auch für den Bereich der Rechnungsprozesse. Sie erhalten Antworten auf folgende Fragen: Welche verschiedenen Möglichkeiten eröffnet die elektronische Rechnungsabwicklung? Welche Herausforderungen sind dabei zu meistern und wie geht man damit um? Welchen Nutzen bringt die Erzeugung und Archivierung von elektronischen Rechnungen sowie die Verarbeitung strukturierter Rechnungsdaten?

Anmeldung und weitere Informationen

Die Teilnahme ist kostenfrei! Anmeldung unbedingt unter Angabe des Firmennamens erforderlich per E-Mail: anmeldung@tcw-donau-ries.de oder tel. 09081 8055-100.

Weitere Informationen unter www.tcw-donau-ries.de und www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

Kameratechnik mit Künstlicher Intelligenz

TCW investiert in Zukunftsthema

Die Diskussion um den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) ist aktuell in vielen Medien zu lesen.  Dass diese Technologie viele nützliche Einsatzgebiete hat ist unbestritten in der Fachwelt, wie z. Bsp. beim maschinellen Übersetzen, der medizinischen Bildanalyse oder der Objekterkennung im Straßenverkehr für das Autonome Fahren.

Für die Technikexperten im TCW bietet diese neue Technologie vielseitige Möglichkeiten, die es gilt aufzugreifen, zu beherrschen und im Rahmen der Technologietransferaktivitäten den regionalen Firmen weiterzugeben.

Mit dem kürzlich erworbenen KI-System kann der praktische Einsatz demonstriert werden.

Die TCW-Experten sehen aufgrund bisheriger Erfahrungen mit der KI großes Potential für die produzierenden Unternehmen, ihre Herstellungsprozesse noch effizienter zu gestalten und die heute gängigen Prüfverfahren in der Qualitätssicherung um die KI zu erweitern. Damit können z. Bsp. Sichtprüfungen von Werkstücken oder Bauteilen, die bisher nur durch den Menschen erledigt werden konnten, zukünftig durch automatische KI-Prüfverfahren ersetzt werden.

KI bereits im Einsatz am TCW

Zum einen wird am TCW die KI heute schon im Bereich der Holzkontrolle, einem sehr komplexen Werkstoff, eingesetzt, demnächst laufen Forschungsprojekte dazu an und es wird gerade ein KI-Demonstrator in der TCW-Robotikhalle aufgebaut um die Einsatzgebiete und die Anwendbarkeit der KI den regionalen Firmen vorzuführen.

Zu anderen ist das Ziel des TCW’s, die Künstliche Intelligenz in die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Fritz-Hopf-Technikerschule Nördlingen einzubringen.

Hierbei ist geplant, das aktuelle Unterrichtsfach „Industrielle Bildverarbeitung“ am TCW für die Technikerschüler um die Künstliche Intelligenz zu erweitern.  Mit praktischen Übungen wird die Einsetzbarkeit untersucht und auch die Abschlussarbeiten der Absolventen am TCW werden zukünftig darauf ausgerichtet.

Weiterbildung rund um die Künstliche Intelligenz

Das Weiterbildungszentrum Donau-Ries, ein Geschäftsbereich am TCW bietet bereits KI-Schulungsangebote an, wie z. Bsp. die Erstellung und Programmierung von Neuronalen Netzen oder Seminare zum Erlernen der Programmiersprache Python, damit die zukünftigen Nutzer der KI eigenständig diese Technologie in ihrem Unternehmen weiterentwickeln und auf die eigenen Bedürfnisse anpassen können.

Mehr über die Vorteile und den Nutzen solcher Systeme erfahren interessierte Unternehmen unter der Tel. 09081 8055-100 oder E-Mail info@tcw-donau-ries.de

Der BV-Experte am TCW, Joachim Weiß zusammen mit Geschäftsführer Josef Wolf
bei der Inbetriebnahme der neuen Kameratechnik mit künstlicher Intelligenz.

Wie sieht die Führung von morgen aus?

Gut besucht war der Vortrag „Klassische Führung vs. Leadership“, der vor Kurzem am Technologie Centrum Westbayern stattfand.

Mit dieser Veranstaltung führte das TCW seine Reihe zum Thema „Digitalisierung“ im Rahmen seiner Aktivitäten „Digitales Zentrum Schwaben DZ.S“ weiter.

Durch die digitale Transformation werden viele Unternehmen gezwungen, sich mit Veränderungen auseinander zu setzen. Leider bleibt dabei das Thema „Führung“ oft auf der Strecke, so dass immer noch ganz „klassisch konventionell“ geführt wird. Aber der Umgang mit jungen Fachkräften ist heute wichtiger denn je.

Hakon Aksoy, Referent des Abends gab in seinem Beitrag Antworten auf die Fragen: Wie will die Generation Z geführt werden? Wie sieht die Führung in Zukunft aus? Welche Ansätze gibt es?

Beim anschließenden Gedankenaustausch wurde lebhaft diskutiert. Das machte deutlich, welch großer Gesprächsbedarf bei diesem Thema besteht.


ur der Information und Weiterbildung, sondern auch dem gemeinsamen Austausch und machte bei den anschließenden Gesprächen unter den Teilnehmern*innen deutlich: Es gibt immer Gesprächsbedarf!Eine rege Diskussion schloss den

Systems-Engineering Studenten lösen Aufgabenstellungen an den Robotern im TCW

Für praktische Arbeiten von Studenten der Hochschule Augsburg im 5. Semester, formulierte das TCW verschiedene Aufgabenstellungen. Unter Leitung von Prof. Provkov stellten sich drei Teams der Studenten den Aufgaben des TCW, dessen Projektleiter Joachim Weiß für die Studenten als Ansprechpartner zu Verfügung stand.

Zwei Studenten-Gruppen entwickelten Lösungen für die Montage verschiedener Sensoren an jeweils einem Roboter. Ohne zusätzliche Stromversorgung wurden Temperatur-, Druck-, Abstands- und G-Sensoren an den Robotern angebracht. Die erfassten Messwerte werden über einen Microcomputer gebündelt und drahtlos in einen Cloud-Speicher übertragen. Als Broker dient ein entsprechend konfiguriertes Smartphone. Die dritte Gruppe organisiert die gesendeten Daten in Tabellen, kumuliert diese und stellt sie grafisch dar.

TCW-Robotikexperten in China

Von links: Josef Wolf, Richard Haas und Florian Knie auf dem Weg zum Wettbewerb.
Bild: privat

Im Technologie Centrum Westbayern ist man stolz auf die beiden jungen Robotikexperten Florian Knie und Richard Haas, die hier den dualen Studiengang Systems Engineering belegen und am TCW umfangreiche Projektarbeiten durchführen. Als Anerkennung und als „Blick über den Tellerrand“ ermöglichte TCW-Geschäftsführer Josef Wolf den beiden nun die Teilnahme an einem deutsch-chinesischen Wettbewerb für Roboterprogrammierung in China.

Von 27. Oktober bis 2. November verbrachte das Trio Knie-Haas-Wolf eine Woche in Chengdu, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan und Heimat von 15 Millionen Einwohnern. Dazu eingeladen hatte die Beijing Synergy Educational Technology Company Ltd., die Wirtschaftskontakte zwischen Deutschland und China vermittelt. Von einem früheren Besuch einer Gruppe chinesischer Berufsschullehrer in Nördlingen war das TCW den Chinesen bekannt, nun erfolgte sozusagen der Gegenbesuch.

Der Wettbewerb diente als Attraktion zur Einweihung eines neuen Berufsschulzentrums mit Internatscharakter, das die chinesische Regierung in Pujiang/Chengdu errichtet hat. Hier sollen Chinas Robotik– und Mechanik-Fachkräfte der Zukunft heranwachsen. Unter den 62 Teilnehmern des Wettbewerbs waren auch 16 deutsche Jung-Ingenieure – deutsches Know-how ist in China sehr gefragt. Neben dem Robotik-Wettbewerb fand auch ein Kräftemessen in der Mechanik statt.

Abenteuer China

Für Florian Knie und Richard Haas war diese Woche natürlich mehr als nur die Teilnahme an einem Wettbewerb. Das Land, die Leute, die Kultur, das Essen, die Mentalität – alles ist anders im „Reich der Mitte“. „Die Reise sollte auch eine Anerkennung sein, denn die Jungs haben einen tollen Job geleistet“, berichtet Josef Wolf. Die persönlichen Eindrücke, die sie gesammelt haben, sind vielfältig. Laut Florian Knie hätten sich die Gastgeber bei allem, was sie taten, viel Mühe gegeben. „Wenn etwas mal nicht nach Plan verlief, sind sie aber schnell nervös geworden“, meint der Nördlinger. Richard Haas aus Laub fiel vor allem der Unterschied in der Technik auf: So werde auch in ländlichen Regionen ganz selbstverständlich bargeldlos per Handy bezahlt, was in Deutschland noch immer weit entfernt ist. Auch die Arbeitsweise der Chinesen unterscheide sich sehr von dem, was man aus der Heimat gewohnt ist.

Know-how unter Beweis gestellt

Im Wettbewerb stellten die beiden dann unter Beweis, warum sie sich die Reise verdient hatten: Innerhalb von vier Stunden musste eine zuvor unbekannte Aufgabe an einem Kuka-Roboter einprogrammiert werden. Die Rieser waren unter den 16 deutschen Teilnehmern das beste Team und belegten im Gesamtfeld Platz 2 – eine starke Leistung, und dazu ein Riesenspaß. Nur der Austausch mit den chinesischen Teams kam etwas zu kurz. Der war dafür beim Rahmenprogramm gegeben, unter anderem gab es ein Fußballspiel der Teilnehmer gegen die Berufsschullehrer, das 3:3 endete. Auch ein Bankett, Karaoke und ein Besuch in der örtlichen Panda-Schutzstation lieferten Eindrücke, die den beiden TCWlern und ihrem Chef sicher lange in Erinnerung bleiben werden.

Auch auf fremdem Terrain konnte die TCW-Crew ihre Leistung abrufen. Bild: privat

Quelle: Donau-Ries aktuell vom 19. November 2019

Was haben Tagträumen und Mußezeit mit Kreativität zu tun?

Was haben Tagträumen und Mußezeit mit Kreativität zu tun?

Vortragsabend von TCW und BVMW. Ohne Muße keine Zukunft

Foto: © Andrea Wörger, Die Raumgeber // Dr. Sabine Heilig (BVMW) // Von links: Dirk Frowein (Die Raumgeber), Manuela Jenewein (TCW), Elisabeth Schmid (Die Raumgeber), Michael Heilig (BVMW)

Die gute Nachricht: Die Muße steht vor einer Renaissance. Wir alle brauchen immer wieder Auszeiten vom permanenten Getriebensein, sonst leiden nicht nur Fantasie und Kreativität, sondern auch unsere sozialen Beziehungen und letztlich unsere Gesundheit.

Die Referentin des Abends, Elisabeth Schmid von „Die Raumgeber“ sah sich einer gespannten und zahlreichen Zuhörerschaft gegenüber, denn das angekündigte Thema brennt wohl vielen unter den Nägeln. Sie erklärte, warum eine Zeit augenscheinlichen Nichts-Tuns etwas ganz anderes sein kann als verlorene Zeit. Ausgehend von Beispielen aus der eigenen Erfahrung führte sie geschickt zum Kern ihrer Aussage. Schmid, die seit über 25 Jahren als Speakerin, Moderatorin und Sängerin tätig ist, berät vor allem Vertriebs- und Führungskräfte sowie Vertriebs- und Fachkräfte und ist auch im Stressmanagement tätig. „Ohne Muße keine Zukunft“, so ihr Credo. Ihren Vortrag machte sie mit Beispielen aus der Geschichte lebendig, so weiß man, dass z.B. Newton die Erleuchtung zu seiner Gravitationstheorie kam, als er im heimischen Obstgarten versonnen einen Apfel anschaute. Elisabeth Schmid spannte den Bogen von der individuellen Ebene mit Themen wie Einsamkeit, Stressbelastung und Überforderung zur gesellschaftlichen Ebene und machte deutlich, wie es in der Vergangenheit möglich war, dass hochentwickelte Kulturen ganz plötzlich von der Bildfläche verschwinden konnten. Am Modell der Überlebens-Energie im Gegensatz zur Kreativ-Energie erfuhren die Teilnehmer, wie der Instinkt unser Alltagsleben beeinflusst und wie wir über unsere Intuition wieder zu Inspiration und Innovation finden können.

„Jeder braucht die Windstille der Seele“, sagte Michael Heilig mit Überzeugung in seiner Einführung. Die Veranstaltung, die von Frau Manuela Jenewein vom Weiterbildungszentrum Donau-Ries Nördlingen zusammen mit Michael Heilig, hiesiger Leiter des Kreisverbandes des BVMW (Bundesverband Mittelständische Wirtschaft), organisiert wurde, machte klar, dass Muße die Mutter aller Kreativität ist. Die Zuhörer im vollbesetzten Vortragssaal durften an einem dreiminütigen Break auch an sich selbst testen, wie und ob „abschalten“ funktioniert.

Der anregende, kurzweilige Abend diente nicht nur der Information und Weiterbildung, sondern auch dem gemeinsamen Austausch und machte bei den anschließenden Gesprächen unter den Teilnehmern*innen deutlich: Es gibt immer Gesprächsbedarf!

Manuela Jenewein bedankte sich zum Abschluss bei den zahlreichen Zuhörern und der Referentin des Abends, Frau Elisabeth Schmid. „Vielen Dank für die interessanten Einblicke und Tipps. Durch Ihren Vortrag haben Sie beim Publikum ein Bewusstsein geschaffen, wie wichtig Pausen und Auszeiten für die Kreativität und die Gesundheit sind. Es freut uns, dass unsere kostenfreie Vortragsreihe so gut angenommen wird.“

Ein klares „Nein“ klärt vieles besser als ein halbherziges „Jein“

Ein klares „Nein“ klärt vieles besser als ein halbherziges „Jein“

Warum fällt es uns so schwer, einfach klipp und klar Nein zu sagen?

Ein Mitglieder-Vortrag des BVMW im Wirtschaftsdreieck Bayerisch Schwaben, Mittelfranken, Ostalb Donau-Ries zusammen mit dem Technologie Centrum Westbayern gab dazu hilfreiche Impulse.

Referent Joachim Auer, Mitglied, Trainer und Business-Coach, ging dieser Frage vor großem Publikum nach. Vor allem im Berufsleben und in der Auseinandersetzung mit Vorgesetzten und Kollegen kann das richtige „Nein-Sagen“ wichtig sein. Auer, der seinen einstündigen Vortrag bewusst mit Beispielen aus der Praxis würzte, klärte auf, dass das „Ja-Sagen“ zunächst leichter fällt als ein direktes Nein, dann aber immer mit Kompromissen oder auch Unzufriedenheit einhergeht.

Doch wie sage ich freundlich und unmissverständlich Nein ohne den anderen zu verärgern oder eine schlechte Stimmung zu verursachen?

Auers Präsentation, die lebendig und sympathisch leicht umsetzbare Tipps enthielt wie das „Auge-in-Auge-Prinzip“, fesselte das Publikum und brachte erste, leicht umsetzbare Ansätze für ein respektvolles Miteinander ins Spiel. Die große Teilnehmerschar (Rund 100 Personen hatten sich angemeldet) aus den unterschiedlichsten Unternehmensbranchen nahm so zahlreiche Anregungen, wie es gelingt in schwierigen Situationen angemessen, charmant und wertschätzend „Nein“ zu sagen, mit in Ihr Unternehmen.

 „Wir freuen uns, dass das Thema auf so viel Interesse gestoßen ist. Mit unserer kostenfreien Vortragsreihe und unserem umfangreichen Seminarprogramm möchten wir hier vor Ort die Möglichkeit bieten, sich zu qualifizieren und weiterzubilden.“, sagte Manuela Jenewein (Leitung Weiterbildungszentrum Donau-Ries am Technologie Centrum Westbayern) „Das Wissen um ein wohlplatziertes „Nein“ allein allerdings nutzt wenig bis nichts, wenn es nicht trainiert wird, bis es vom Bewusstsein ins Unterbewusstsein übergeht, bis es ein Teil wird vom Ich und ein überlegtes „Nein“ schafft Achtung und Respekt.“, resümierte Joachim Auer. Michael Heilig, Leiter des Kreisverbandes des BVMW, dankte abschließend Joachim Auer für seinen informativen Vortrag und vor allem auch Manuela Jenewein für ihre Unterstützung und die perfekte Organisation durch das TCW.

Im Technologie Centrum Westbayern findet schon als weitere gemeinsame Veranstaltung am kommenden Donnerstagabend, ebenfalls von 18 bis 20 Uhr, ein weiterer Vortrag statt unter dem Titel „Ohne Muße keine Zukunft. Mußezeit und Tagträumen sind für Kreativität und Zukunft überlebenswichtig“ mit Elisabeth Schmid, Consultant & Speaker, Business-Coach und Moderatorin.

Daten und Sicherheit – Vortrag an der VHS Donauwörth

Zahlreiche Teilnehmer informieren sich bei einem Vortragsabend in der VHS in Donauwörth über Datensicherheit

Wie viel Privatsphäre gibt es noch? Wo wir gehen und stehen, was wir auch tun – im digitalen Zeitalter hinterlassen wir täglich unzählige Spuren. Kontrolle darüber haben wir längst nicht mehr.

Joachim Weiß (Technologie Centrum Westbayern) gab in einen gemeinsamen Vortragsabend in der VHS in Donauwörth einen Blick hinter die Kulissen, wie Daten in einer digitalen Welt entstehen und wie man sich vor Missbrauch schützen kann.