Wie geht Digitalisierung von Rechnungsprozessen?

Wie geht Digitalisierung von Rechnungsprozessen?

Gemeinsame Veranstaltung mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg

Das konnten die Teilnehmenden bei einer Schulung hier am Technologie Centrum Westbayern herausfinden. Expertin Elisabeth Rung von ibi research hat dabei einen Einblick in die Grundlagen inklusive rechtlicher Rahmenbedingungen und die verschiedenen Möglichkeiten der elektronischen Rechnungsabwicklung gegeben.

Sie möchten auch mit uns gemeinsam Digitalisierung erleben und entdecken? Weitere gemeinsame Schulungen sind in Planung und finden Sie auf unserer Website www.tcw-donau-ries.de

Spannender und informativer Spaziergang durch das Darknet

Spannender und informativer Spaziergang durch das Darknet

Zahlreiche Teilnehmer beim gemeinsamen Vortrag mit Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG

Die Zahl der Hackerangriffe steigt stetig – häufige Meldungen in der Presse. Einen Hackerangriff kann jedes Unternehmen treffen, egal welcher Größe.

Zahlreiche Teilnehmer informierten sich am TCW bei einem gemeinsamen Vortrag mit der Fa. Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG zum Thema „Darknet und Cyberangriffe“.

Der IT-Spezialist Tobias Schiffelholz (Leitung Service & Support Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG) unternahm mit ihnen einen Ausflug in die Welt der Cyberbedrohungen. Er zeigte die Vorgehensweise von Hackern anhand von Praxisbeispielen auf. Er erklärte, wie man regiert, wenn man gehackt wurde und stellte Lösungen z.B. die 4-Säulen-Strategie von Kutzschbach zur Abwehr von Hackerangriffen vor.

New Work – Neue veränderte Arbeitswelt

New Work – Neue veränderte Arbeitswelt

Neue Vortragsreihe am Technologie Centrum Westbayern in Kooperation mit der Schule für Unternehmer möchte informieren und Entscheidungshilfen geben.

NEW WORK – das ist doch, wenn die Leute im Schneidersitz auf dem Sofa sitzen und am Laptop ihre Projekte bearbeiten??? New Work ist ein viel strapazierter Begriff.

Neue Vortragsreihe zu „New Work“ am Technologie Centrum Westbayern möchte Klarheit schaffen.

Was ist genau „New Work“? Nur Homeoffice? Brauchen wir das? Macht es Sinn, sich damit (auch weiter) zu beschäftigten? Welche Vor- und Nachteile hat „New Work“? Wie profitieren Unternehmen und Mitarbeiter? Wie funktioniert die praktische Umsetzung?

Diese und viele andere Fragen, werden in einer neuen Vortragsreihe zum Thema „New Work“ am Technologie Centrum in Kooperation mit der Schule für Unternehmer (Augsburg) beantwortet.

Ziel ist es einen Überblick und eine Entscheidungshilfe zu geben, ob es Sinn macht sich im eigenen Betrieb / Unternehmen mit dem Thema oder Teilbereichen intensiver zu beschäftigen. Es werden Antworten und Impulse gegeben, welche Möglichkeiten es gibt, New Work gewinnbringend zu nutzen.

Themen und Termine im Überblick:

Vortrag 1: Ich war noch niemals in „New Work“ – Überblick und Einführung am 20.10.2022
Vortrag 2: New Work – der Mensch im Mittelpunkt – Herausforderungen an Führungskräfte und Team-Mitglieder am 01.12.2022
Vortrag: 3: New Work – Raum für neue Arbeitswelten am 26.01.2023
Vortrag 4: Digitalisierung ermöglicht neues Arbeiten am 15.02.2023

Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte kurze Anmeldung per E-Mail unter anmeldung@tcw-donau-ries.de Weitere Veranstaltungen und Informationen im Internet unter www.tcw-donau-ries.de

Save the date: Offenes Labor am 28.06.2022

Die Hochschule Augsburg und das Technologie Centrum Westbayern öffnen am Dienstag, 28.06.2022, 16.00 Uhr für Sie ihre Labore und Robotikhalle und informieren über neue Projekte, die dazu beitragen, den Standort weiter auszubauen.

Der gemeinsame Kooperationspartner Valeo hält um 17.00 Uhr einen Vortrag über „Künstliche Intelligenz in der Produktion am Beispiel einer hochautomatisierten automotive Ultraschallsensor Linie“.

Konkretere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden folgen noch.

Gelungener Online-Vortrag

Zahlreiche Teilnehmer beim Online-Vortrag „Führen in Zeiten von Veränderungen“

Das Technologie Centrum Westbayern freute sich über die große Resonanz beim ONLINE- Vortrag “ Führen in Zeiten von Veränderungen“.

Der Referent Dr. Robert Baur (Augsburg) erklärte anhand von vielen Beispielen die Phasen von Veränderungsprozessen, was Menschen dabei bewegt und wie man die unterschiedlichen Menschentypen mit integriert und motiviert. Viele Tipps für Führungskräfte rundeten den Vortrag ab.

„Den Vortrag fand ich sehr interessant und „spitzenmäßig“ präsentiert, Herr Baur hat die Zusammenhänge anhand einiger guter Beispiele sehr anschaulich und kurzweilig erklärt.“ fasste ein Teilnehmer den gelungenen Abend zusammen.

Für Alle, die mehr darüber erfahren wollen, bietet das TCW gemeinsam mit Herrn Dr. Baur in nächster Zeit mehrere Seminare zu den Themen „Führung kompakt, Besprechungen moderieren, Mitarbeitergespräche und Präsentieren an. Weitere Informationen dazu im Internet unter www.tcw-donau-ries.de

Was haben Tagträumen und Mußezeit mit Kreativität zu tun?

Was haben Tagträumen und Mußezeit mit Kreativität zu tun?

Vortragsabend von TCW und BVMW. Ohne Muße keine Zukunft

Foto: © Andrea Wörger, Die Raumgeber // Dr. Sabine Heilig (BVMW) // Von links: Dirk Frowein (Die Raumgeber), Manuela Jenewein (TCW), Elisabeth Schmid (Die Raumgeber), Michael Heilig (BVMW)

Die gute Nachricht: Die Muße steht vor einer Renaissance. Wir alle brauchen immer wieder Auszeiten vom permanenten Getriebensein, sonst leiden nicht nur Fantasie und Kreativität, sondern auch unsere sozialen Beziehungen und letztlich unsere Gesundheit.

Die Referentin des Abends, Elisabeth Schmid von „Die Raumgeber“ sah sich einer gespannten und zahlreichen Zuhörerschaft gegenüber, denn das angekündigte Thema brennt wohl vielen unter den Nägeln. Sie erklärte, warum eine Zeit augenscheinlichen Nichts-Tuns etwas ganz anderes sein kann als verlorene Zeit. Ausgehend von Beispielen aus der eigenen Erfahrung führte sie geschickt zum Kern ihrer Aussage. Schmid, die seit über 25 Jahren als Speakerin, Moderatorin und Sängerin tätig ist, berät vor allem Vertriebs- und Führungskräfte sowie Vertriebs- und Fachkräfte und ist auch im Stressmanagement tätig. „Ohne Muße keine Zukunft“, so ihr Credo. Ihren Vortrag machte sie mit Beispielen aus der Geschichte lebendig, so weiß man, dass z.B. Newton die Erleuchtung zu seiner Gravitationstheorie kam, als er im heimischen Obstgarten versonnen einen Apfel anschaute. Elisabeth Schmid spannte den Bogen von der individuellen Ebene mit Themen wie Einsamkeit, Stressbelastung und Überforderung zur gesellschaftlichen Ebene und machte deutlich, wie es in der Vergangenheit möglich war, dass hochentwickelte Kulturen ganz plötzlich von der Bildfläche verschwinden konnten. Am Modell der Überlebens-Energie im Gegensatz zur Kreativ-Energie erfuhren die Teilnehmer, wie der Instinkt unser Alltagsleben beeinflusst und wie wir über unsere Intuition wieder zu Inspiration und Innovation finden können.

„Jeder braucht die Windstille der Seele“, sagte Michael Heilig mit Überzeugung in seiner Einführung. Die Veranstaltung, die von Frau Manuela Jenewein vom Weiterbildungszentrum Donau-Ries Nördlingen zusammen mit Michael Heilig, hiesiger Leiter des Kreisverbandes des BVMW (Bundesverband Mittelständische Wirtschaft), organisiert wurde, machte klar, dass Muße die Mutter aller Kreativität ist. Die Zuhörer im vollbesetzten Vortragssaal durften an einem dreiminütigen Break auch an sich selbst testen, wie und ob „abschalten“ funktioniert.

Der anregende, kurzweilige Abend diente nicht nur der Information und Weiterbildung, sondern auch dem gemeinsamen Austausch und machte bei den anschließenden Gesprächen unter den Teilnehmern*innen deutlich: Es gibt immer Gesprächsbedarf!

Manuela Jenewein bedankte sich zum Abschluss bei den zahlreichen Zuhörern und der Referentin des Abends, Frau Elisabeth Schmid. „Vielen Dank für die interessanten Einblicke und Tipps. Durch Ihren Vortrag haben Sie beim Publikum ein Bewusstsein geschaffen, wie wichtig Pausen und Auszeiten für die Kreativität und die Gesundheit sind. Es freut uns, dass unsere kostenfreie Vortragsreihe so gut angenommen wird.“

Ein klares „Nein“ klärt vieles besser als ein halbherziges „Jein“

Ein klares „Nein“ klärt vieles besser als ein halbherziges „Jein“

Warum fällt es uns so schwer, einfach klipp und klar Nein zu sagen?

Ein Mitglieder-Vortrag des BVMW im Wirtschaftsdreieck Bayerisch Schwaben, Mittelfranken, Ostalb Donau-Ries zusammen mit dem Technologie Centrum Westbayern gab dazu hilfreiche Impulse.

Referent Joachim Auer, Mitglied, Trainer und Business-Coach, ging dieser Frage vor großem Publikum nach. Vor allem im Berufsleben und in der Auseinandersetzung mit Vorgesetzten und Kollegen kann das richtige „Nein-Sagen“ wichtig sein. Auer, der seinen einstündigen Vortrag bewusst mit Beispielen aus der Praxis würzte, klärte auf, dass das „Ja-Sagen“ zunächst leichter fällt als ein direktes Nein, dann aber immer mit Kompromissen oder auch Unzufriedenheit einhergeht.

Doch wie sage ich freundlich und unmissverständlich Nein ohne den anderen zu verärgern oder eine schlechte Stimmung zu verursachen?

Auers Präsentation, die lebendig und sympathisch leicht umsetzbare Tipps enthielt wie das „Auge-in-Auge-Prinzip“, fesselte das Publikum und brachte erste, leicht umsetzbare Ansätze für ein respektvolles Miteinander ins Spiel. Die große Teilnehmerschar (Rund 100 Personen hatten sich angemeldet) aus den unterschiedlichsten Unternehmensbranchen nahm so zahlreiche Anregungen, wie es gelingt in schwierigen Situationen angemessen, charmant und wertschätzend „Nein“ zu sagen, mit in Ihr Unternehmen.

 „Wir freuen uns, dass das Thema auf so viel Interesse gestoßen ist. Mit unserer kostenfreien Vortragsreihe und unserem umfangreichen Seminarprogramm möchten wir hier vor Ort die Möglichkeit bieten, sich zu qualifizieren und weiterzubilden.“, sagte Manuela Jenewein (Leitung Weiterbildungszentrum Donau-Ries am Technologie Centrum Westbayern) „Das Wissen um ein wohlplatziertes „Nein“ allein allerdings nutzt wenig bis nichts, wenn es nicht trainiert wird, bis es vom Bewusstsein ins Unterbewusstsein übergeht, bis es ein Teil wird vom Ich und ein überlegtes „Nein“ schafft Achtung und Respekt.“, resümierte Joachim Auer. Michael Heilig, Leiter des Kreisverbandes des BVMW, dankte abschließend Joachim Auer für seinen informativen Vortrag und vor allem auch Manuela Jenewein für ihre Unterstützung und die perfekte Organisation durch das TCW.

Im Technologie Centrum Westbayern findet schon als weitere gemeinsame Veranstaltung am kommenden Donnerstagabend, ebenfalls von 18 bis 20 Uhr, ein weiterer Vortrag statt unter dem Titel „Ohne Muße keine Zukunft. Mußezeit und Tagträumen sind für Kreativität und Zukunft überlebenswichtig“ mit Elisabeth Schmid, Consultant & Speaker, Business-Coach und Moderatorin.

Noch Plätze frei! Technikforum: 3D Druck: Innovative Ansätze für Bauteiloptimierung, Design, Konstruktion

Noch Plätze frei! Technikforum: 3D Druck: Innovative Ansätze für Bauteiloptimierung, Design, Konstruktion

Mit 3D-Druckern kann man mittlerweile fast alles drucken. Obwohl additive Fertigungstechnologien und das Rapid Prototyping schon länger bekannt sind und im Produktdesign schon häufig zum Einsatz kommen, entwickelt sich das Themenumfeld „3D Druck“ derzeit mit rasendem Tempo. 3D Drucker sind in aller Munde. Die Materialien sind vielfältig: Polymere, Metalle, Keramiken, Papier und auch lebendes Zellgewebe.

Doch ist die additive Fertigung ein kurzfrister Hype oder ein langfristriger Trend? Welche Herausforderungen gibt es und welche Potenziale sind nutzbar? Wie lassen sich Bauteile für den 3D Druck optimal konstruieren und optimieren? Welche Konstruktionsrichtlinen sind hierbei zu beachten?

Fragen über Fragen, die auf Antworten warten. Hierzu berichten Referenten in unserem Technikforum „3D Druck – Innovative Ansätze für Bauteiloptimierung, Design und Konstruktion“.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich aktuelles Wissen zu sichern! Tauschen Sie sich mit Referenten und Besuchern in unserer begleitenden Ausstellung aus!

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…

Technikforum: Sicherheit in Robotik und Automation am 14.11.2018

Technikforum: Sicherheit in Robotik und Automation am 14.11.2018

Maschinen und Anlagen werden immer komplexer und müssen für ihre Nutzer gefahrlos und möglichst mühelos bedienbar sein. Durch die zunehmende Automatisierung und die Einbindung von Robotiksystemen gewinnt das Thema „Sicherheit“ noch mehr an Bedeutung. Ein wichtiger Ansatzpunkt zur Prävention von Unfällen ist die frühe Phase der Konzeption oder die Zeit der Vorbereitung auf die Inbetriebnahme einer neuer Maschine oder Anlage. Die korrekte Anwendung der Normen und Richtlinien ist dabei für Nutzer, Entwickler, Konstrukteure und Betriebsverantwortliche unabdingbar.

Über den aktuellen Stand der gesetzlichen Anforderungen, Produkte und Steuerungseinheiten der sicheren Anlagentechnik – auch mit dem Schwerpunkt Roboter-Produktionsanlagen – informiert unser Forum.

Zielgruppe sind: Konstrukteure, Entwickler, Betriebs- und Sicherheitsverantwortliche, Nutzer.
Verschaffen Sie sich einen Überblick!  Informieren Sie sich unserer begleitendenden Ausstellung! Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Referenten und Teilnehmern auszutauschen!

Weitere Informationen hier zum PDF-Download…